Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Meine Bergmannsjahre (achter Teil)“ von Karl-Heinz Fricke


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maza (MarijaGeisslert-online.de)

21.09.2010
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Lieber Karl-Heinz,
na,dein Schutzengel war schon beschäftigt mit dir,
so hattet ihr beide mal eine Pause
Sei lieb gegrüßt.maria

Karl-Heinz Fricke (21.09.2010):
Liebe Maria, Der Schutzengel hat mich oft warnen wollen, aber in dem Bohrlärm habe ich ihn nicht hören können. Ich danke dir, Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
da hattest Du wahrlich einen Schutzengel. Au weia, dass hätte ganz böse ausgehen können, aber die höhere Macht hat Dich bewacht. Man muss nur dran glauben. Ganz schön viele Gefahren, die da auf einmal lauerten, der Wahnsinn. So was von spannend und es war oder ist das pure Leben.
Ganz lieb grüßt Dich Simone

Karl-Heinz Fricke (20.09.2010):
Liebe Simone, Das war wieder einmal ein unerwartetes Ereignis, das ins Auge hätte gehen können. Die Schutzpatronin der Bergleute Barbara war wieder einmal wachsam. Ich danke dir, Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

mkvar (margit.kvardadrei.at)

18.09.2010
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Ja lieber Karl Heinz mein
Mann hatte auch Glück,
dass er eine andere Schicht
hatte. Der Staub explodierte
und etliche Kameraden waren tot.
Mein Mann will daran gar nicht
mehr denken.
Liebe Grüsse kommen von eurer
Margit

Karl-Heinz Fricke (19.09.2010):
Liebe Margit, Nicht umsonst heißt der Bergmannsgruß GLÜCK AUF, denn Unglück schläft nicht. Ich danke dir, Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

Gundel (edelgundeeidtner.de)

18.09.2010
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Lieber Karl-Heinz,
wiederum eine spannend und gefährliche Folge von Dir beschrieben und ein Schutzengel war bei Dir, dafür kann man nur dankbar sein. Deine *Wirbelsäule* ist hier bei mir das Stichwort, denn mein Mann liegt mit einem Wirbelsäulenschaden im Krankenhaus, er ist *dumm* gefallen und es hat nicht mal weh getan! So schnell kann es gehen.
Liebe Wochengrüße schickt Dir Gundel, ein Dankeschön für Deine *Gute Besserung*, es wird schon werden..

Karl-Heinz Fricke (19.09.2010):
Liebe Gundel, Im Bergwerken passiert oft etwas, was man nicht erwartet. Glück muss man haben. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz

Herbert Itter (heitkigmx.de)

18.09.2010
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Lieber Karl-Heinz,
die Gefahren des Bergbaus vermag nur derjenige einzuschaetzen, der ihnen ausgesetzt war. Trotzdem sage ich, Du bestatigst das hier immer wieder, ungefaehr die Haelfte aller Unfaelle, besonders der toedlichen, war und ist auf menschliches Versagen,(Leichtsinn,Dummheit,Unachtsamkeit und speziell Verletzung der Vorschriften und der Vernunft aus Profitgier und "Glaenzen" wollen der Fuehrungskraefte) zurueckzufuehren. Dieses Fehlverhalten hat in meinen 12 Jahren eine Menge Menschenleben gefordert. Zusaetzlich zum Tribut den der Berg so oder so gefordert hat.
LG: Herbert

Karl-Heinz Fricke (19.09.2010):
Lieber Herbert, Der Rammelsberg hat während meiner Tätigkeit dort im Durchschnitt drei Tote per JAHR gefordert. Die Hälfte nicht einmal vor Ort., und reich konnte man nicht werden. Mit Gedingekürzungen waren sie immer schnell bei der Hand. Herzlich grüßt dich, Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

18.09.2010
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Man darf gar nicht nachdenken, wie oft man einen Glücksengel hatte, Karl-Heinz, ich kann das verstehen, arbeitete selbst oft zwar über Tag mit so gefährlichen Aktionen in der Eisen und Stahlindustrie, wo es immer wieder mal Explosionen und vieles mehr gab. Sehr spannend geschrieben, Karl-Heinz;-))) glG vom Adalbert.

Karl-Heinz Fricke (19.09.2010):
Lieber Adalbert Ohne Schutzengel geht es im Bergwerk nicht. Es heißt nicht umsonst Glück Auf. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz

ewiss (e.wissergmx.de)

17.09.2010
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Lieber Karl-Heinz,
auch wenn ich deine bisherigen Bergmannsgeschichten nicht kommentiert habe...aus Zeitmangel..., so habe ich sie dennoch mit Interesse gelesen, und sie haben mich beindruckt. Vieles in deinen Erzählungen ist mir bekannt, durch Überlieferungen aus meinem Umfeld, denn auch im Westerwald wurde abgebaut...Steine und Basalt.
Es war eine schwere und schweißtreibende Zeit, mit viel Unwegbarkeiten, oftmals auch durch menschliche Unachtsamkeit hervorgerufen.
Angst begleitete die Bergleute tagtäglich. Achtsamkeit war sehr wichtig, ebenso Zusammenhalt...und den gab es. Nicht umsonst nannte man die Bergleute Kumpel, weil sie es untereinander waren. Und Schutzengel waren ebenfalls immer dabei, zumindest meist.

Herzlichst grüßt dich
Edeltrud

Karl-Heinz Fricke (18.09.2010):
Liebe Edeltrud, Ich danke dir für die netten Worte und auch für das Lesen der vorherigen Teile. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

Traumlandfliegerin (Gabipower03web.de)

17.09.2010
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Lieber Karl-Heinz,

richtig spannd geschrieben. puhh das war aber wirklich wieder einmal um Haaresbreite gut gegangen. So eine grobe Fahlässigkeit hätte auch dieses mal wieder viel zu viele Menschenleben kosten können. Man kann es wirklich nicht nachvollziehen warum Vorschrieften und Vorsichtsmassnahmen so leichtfertig umgangen werden und Menschenleben aufs Spiel gesetzt werden. Manche Menschen werden oft erst wach wenn es meist schon zu spät ist.
So wie damals auch bei Dir...

Sei von ganzen Herzen lieb gegrüßt von mir, Gabi

Karl-Heinz Fricke (18.09.2010):
Liebe Gabi, Barbara, die Schutzpatronin der Bergleute, hatte wohl immer meine Sicherheit im Auge. Das ganze Leben ist Glücksache. Es kann dich auch auf der Straße treffen. Ich danke dir Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

Theumaner (walteruwehotmail.com)

17.09.2010
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Lieber Karl-Heinz, ich habe richtig mitgefiebert. Spannend geschrieben! Meist sind es die menschlichen Fahrlässigkeiten die zu schweren Unglücken führen. Du kannst deinem Schutzengel danken.

Herzlich grüßt dich Uwe


Karl-Heinz Fricke (18.09.2010):
Lieber Uwe, Es gibt viele Berufe die Gefahr beinhalten und Tod und Verderben bringen können. Piloten, Seeleute und dazu gehören auch die Bergleute. Es sind immer gewisse Umstände, die Gefahren heraufbeschwören, und die plötzlich und unerwartet auftreten. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz

norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com)

17.09.2010
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Lieber karl-Heinz, das waren wirklich lebensgefährliche Erfahrungen, die du da gemacht hast. Es wird oft überall ohne Bedacht geschlampt. Liebe Grüße Norbert

Karl-Heinz Fricke (18.09.2010):
Lieber Norbert, Unfälle und Verletzungen sind keine Seltenheit in Bergwerken. Vielfach ist die unzureichende Beleuchtung Schuld. Zu meiner Zeit hatten wir Karbidlampen, die oft vom Luftzug ausgeblasen wurden. Mwn musste immer ein Feuerzeug oder Streichhölzer zur Hand haben. Ich danke dir und grüße euch Karl-Heinz

Musilump23

17.09.2010
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Lieber Karl- Heinz,
jeder Teil deiner Geschichte kommt fast einem Schichtwechsel gleich.
Ich denke dass ein Bergmann in seiner langjährigen Tätigkeit manch unfallträchtige Situationen erlebt
hat um dem Bergmannstod nur knapp zu entrinnen. Einen tödlichen Unfall eines Kameraden mitzu-
erleben war sicherlich auch eine schwere belastende Hypothek. Oder denken wir an die Sorge die die
Familienmitglieder täglich um ihre Angehörigen hatten.
So war man als Bergmann doch täglich frohen Herzens wenn man aus dem Förderkorb ins helle Licht
des Tages trat und seinen Heimweg gehen konnte.
Mit frdl GR Karl- Heinz

Karl-Heinz Fricke (18.09.2010):
Lieber Karl-Heinz, Der Rammelsberg forderte im Jahr durchschnittlich 3 Todesopfer zu meiner Zeit. In früheren Jahren wahrscheinlich beträchtlich mehr als die Sicherheitsmaßnahmen sehr im Argen lagen. Ich danke dir und grüßt euch Karl-Heinz

Ruena (melvin6gmx.de)

17.09.2010
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Lieber Karl-Heinz---gut das dein Schutzengel wach und auf der Hut war...was hätte alles geschehen können. Mal wieder absolut super geschrieben und ich habe es gerne gelesen...lieben Gruß...Rüdiger

Karl-Heinz Fricke (18.09.2010):
Lieber Rüdiger, Ich danke dir. Gefahren lauern auch auf der Straße, in der Luft und auf See, aber da ist besseres Licht, wenigstens am Tage. In einer Grube sind Lichtverhältnisswe nicht die besten Ich danke dir, Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

cwoln (chr-wot-online.de)

17.09.2010
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Lieber Karl-Heinz,
die Gefahr lauerte überall. Ohne mehrere Schutzengel waren solche Jahre nicht zu überstehen.
Spannend erzählt.
Gruß von Chris


Karl-Heinz Fricke (18.09.2010):
Liebe Chris, Die Schutzpatronin der Bergleuten war immer um mich. Sie flüsterte mir allerhand zu. Ich danke dir, Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

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