Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Meine Bergmannsjahre (vierzehnter und letzter Teil)“ von Karl-Heinz Fricke


Kurzgeschichte lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karl-Heinz Fricke anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Autobiografisches“ lesen

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz, ich habe jetzt alle 14 Teile gelesen, die ich mir aufgespart habe, um sie im Ganzen zu lesen. Für mich sind sie wie ein Gesamtkunstwerk geworden, Zeitzeuge, spannend und auch manchmal etwas humorvoll, insbesonderem die letzten Teile. Du hast sehr anschaulich das Leben eines Bergmannes geschildert und beschrieben. Viel Neues, konnte ich lernen und erfahren. Neue Begriffe und Hintergünde, ebenso die Entwicklung im Bergbau in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg, beschrieben mit Deiner klaren und auch für den Laien verständlichen Sprache. In keinem Lehrbuch wird eine so anschauliche Beschreibung des Bergbaus mit allen Fassetten und Risiken zu finden sein.
Das macht Dein Werk so wertvoll. Ich bin klüger geworden und habe mich dabei noch sehr gut unterhalten. Ich habe nicht die einzelnen Teile kommentiert, weil ich sie auch als ein gesamtes Buch voller zusammen gehörenden Erzählungen sehe, die sich sehr gut gelesen haben und nie langweilig waren. Für diese interessante Lehrstunde danke ich Dir. Beeindruckt bin ich auch wie immer über Dein gutes Gedächtnis und vor Deiner Lebensleistung insgesamt. Viele liebe Grüsse ... Hellmut

Karl-Heinz Fricke (14.10.2010):
Lieber Hellmut, Ich danke dir für das Lesen meiner Bergmannsjahre. Es sind nun sechs Jahrzehnte seit der Zeit vergangen, aber ich bin noch heute stolz auf meine Tätigkeit im traditionsreichen Rammelsberg. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz.

Von wegen gelangweilt. Es war doch sehr lehrreich.
Deine heutige Geschichte hat mir wieder sehr gut gefallen, und ich musste sehr lachen. Manches ähnelt sich doch im Leben. Bei der Bundeswehr brauchten wir bei solchen Menschen immer
" Vorfeldverdunklungskerzen ". Gerade bei Vollmond, waren sie sehr wichtig, und wir hatten unsere Ruhe. Grins*
Wieder sehr gerne gelesen.

Liebe Grüße an dich, Helmut

Karl-Heinz Fricke (25.09.2010):
Lieber Helmut, Mit Humor geht alles besser. So ging es auch trotz schwerer Arbeit im Bergwerk zu. Ich danke dir und grüße dich, Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz,
einen großen Dank für deine Berichte aus den Bergmannsjahren.Dadurch bekam man einen kleinen Einblick in die Arbeiten, die untertage geleistet werden müssen.
Sicher haben dich diese schweren Jahre irgendwie geprägt und du konntest im Leben mehr aushalten als manch anderer.
Grüße von Chris

Karl-Heinz Fricke (24.09.2010):
Trotz auch einiger widriger Zeiten in meinem Leben, zähle ich die Bergmannsjahre nicht dazu. Ich habe nicht allein dort viel gelernt und auch erlebt, es war eine Lehre fürs Leben mit vielen schwierigen Situationen fertig zu werden. Nun wünsche ich dir eine erholsame Zeit an der Küste. Möge euch der Wettergott gnädig sein. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz, es wird überall immer wieder versucht, jemanden herein zu legen. Auch bei euch Bergbau war es so. Danke für deine großartigen Berichte, die mir einen Einblick in den Bergbau von damals gaben, denn ich hatte davon nicht viele Vorstellungen. Heute von mir eine Glosse bei KG (ähnlich passiert, die sechs Damen stimmen). Liebe Grüße Norbert

Karl-Heinz Fricke (24.09.2010):
Lieber Norbert, Trotz schwerer und oft gefährlicher Arbeit ging es immer lustig in der Grub e zu. Der Ernst des Lebens war jedoch über Tage. Ich danke dir fürs Auslesen. Herzlich grüßt euch Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz,
es war immer eine große Freude Deine Bergmannsjahre zu lesen. Die ich mit Spannung verfolgt habe. Ein ganz großes DANKESCHÖN dafür.
Auch die letzte Geschichte hat mir wieder mehr als gefallen.
Ganz liebe Herzensgrüße für Dich von Simone

Karl-Heinz Fricke (24.09.2010):
Liebe Simone, Es war mir ein Bedürfnis das Leben eines Bergmannes einmal zu beleuchten. Ich danke dir und grüße herzlich, Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Wie immer gerne gelesen lieber Karl-Heinz

glg<an dich <der Klaus

Karl-Heinz Fricke (24.09.2010):
Lieber Klaus, Ich danke dir auch für das Lesen aus meinem reichhaltigen Leben. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Es war absolut nicht langweilig...lieber Karl-Heinz...im Gegenteil. Außerdem hatten wir so einen kleinen Einblick im Geschehen eines Bergwerkes...was sehr aufschlussreich war. Hast die ganze Sache auch super erzählt...freue mich schon auf deine weiteren Gedichte. Lieben Gruß an dich...Rüdiger

Karl-Heinz Fricke (24.09.2010):
Lieber Rüdiger, Das Leben führt uns durch viele dunkle Schluchten, aber auch über sonnige und blühende Felder. So stehen die natürlichen Komponente, wie auch Leben und Tod, immer dicht beieinander. Ich danke dir, Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz, ein großer Dank an dieser Stelle für die schönen Bergmannsepisoden.
Du hast uns nicht nur einen kleinen Einblick in das harte Leben eines Bergmannes gegeben, sondern auch ein Stück aus deinem eigenen Leben vermittelt. Hut ab!

Herzlich grüßt dich Uwe


Karl-Heinz Fricke (24.09.2010):
Lieber Uwe, Ic h wurde gerade 26 als ich das Bergwerk gezwungenermaßen verließ. Ich erwarb ein Hautleiden in den Händen, das es mir nicht mehr erlaubte zuzupacken,und ohne das geht es bei solcher Arbeit nicht. So wurde ich Zollbeamter ehe ich nach Kanada auswanderte. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Nun lieber Karl Heinz für mich
waren es keine Fremdwörter.
LG von Margit

Karl-Heinz Fricke (24.09.2010):
Liebe Margit, Ich danke dir liebe Margit, die Fremdwörter wollen wir dem Franz gern überlassen. Es ist gar nicht so einfach so viele aus fremden Sprachen zu wissen. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

Musilump23

24.09.2010
Bild vom Kommentator
Lieber Karl- Heinz,
auch diesen letzten Teil der Kurzgeschichte über deine 'Bergmannsjahre' habe ich mit Freude gelesen.
Der gewisse 'Schienenhobel' als vertrautes 'Phänomen erinnerte mich stark an den 1. April meiner Berufs-
jahre.
Insgesamt zeigen deine Aufzeichnungen in einer erlebten Realität ein ganzheitliches deutliches Bild, schwerer,
gefährlicher und vielfältiger Arbeit in einem Bergwerk.
Meine Hochachtung wie du dich in allen Teilberichten mit in die Szene setzt ohne ein verklärtes Bild eines
anderen zu küssen, sage ich mal so salopp.
Mit frdl. GR Karl- Heinz

Karl-Heinz Fricke (24.09.2010):
Lieber Karl-Heinz, Ich hätte diese Serie noch ein wenig fortsetzen künnen, dachte mir aber es ist genug. Ich danke dir für deine immer treuen Kommentare, die an Qualität ihres gleich suchen. Herzlich grüßt euch Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz!

Der arme Bergschüler konnte einem aber
leid tun.
Bei einem Schlachtfest auf dem Dorfe
wurde in der Kriegszeit ein junger Mann
losgeschickt, von einem anderen Bauern
eine Sülzenpresse zu holen.
Dieser hat den Braten gerochen und hat ihm
einen Kiste mit Backsteinen mitgegeben
und der arme Mann hat sie auch tatsächlich
gebracht und hatte natürlich für Gelächter
gesorgt.
Gern geschmunzelt sagen dir mit herzlichen
Grüßen für euch

Horst + Ilse


Karl-Heinz Fricke (24.09.2010):
Liebe Ilse und lieber Horst, Ich danke euch. Als Junge musste ich bei unsern Verwandten in Immenrode beim Schlachfest helfen. Dort war es Mode jemanden hinten den Schweineschschwanz anzuhängen. Herylich grüßt euch Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz, solche "Verarschungen", denen meistens ein Lehrling im 1.Lehrjahr zum Opfer fiel, gab es in vielen Berufen. Im Baugewerbe wird der Lehrling in die Schmiede geschickt, um dort die "Giebelspitze" abzuholen, kurz bevor ein Giebel zuende gemauert wird.
Wir hatten im Technischen Büro eine zeitlang einen raffinierteren Scherz,der nicht nur an jungen Menschen angewendet wurde,sondern an jedem, der zufällig aus einer anderen Abteilung kam. Die Bierflaschen hatten damals noch einen Schnappverschluss.
Eine solche Bierflasche wurde präpariert, indem man im Boden der Flasche ein Loch gebohrt hatte. Die Flasche wurde mit Wasser gefüllt und mit dem Schnappverschluss verschlossen.
Die verschlossene Flasche läuft dann nicht aus. Wenn nun ein Uneingeweihter im Kommen war, probierte ein Eingeweihter gerade das "Kunststück", die Flasche,die sich in seiner linken Hosentasche befand, mit der rechten Hand hinter dem Rücken zu öffnen, was ihm aber nicht gelang. Bis das Greenhorn schließlich beweisen wollte, dass das doch nicht soo schwer sein kann! Und natürlich hatte der dann links ein nasses Hosenbein. Sobald der Verschluss geöffnet wird, ist die Flasche ganz schnell leer.
Natürlich wurde der Trick geheim gehalten, sodass es immer wieder neue Opfer gab.

Herzliche Grüße von Heinz


Karl-Heinz Fricke (24.09.2010):
Lieber Heinz, Zur Erheiterung vieler muss es immer wieder Menschen geben, die gern veräppeln werden. Wenn sie sich darüber aufregen, dann wird es immer schlimmer. Besonders beim Militär haben sie immer einen Heini gesucht und gefunden. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Ein gekonntes Ende deiner sehr aufschlussreichen Bergbaugeschichten, Karl-Heinz;-)) ist so ähnlich, wie wenn man einen Jungen um die Gewichte für die Wasserwaage losschickt. Gern gelesen, lG Bertl.

Karl-Heinz Fricke (25.09.2010):
Lieber Adalbert, Es gibt viele Beispiele der Verklapsung. Ich danke dir für deine Darstellung. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz,

nein mich hast Du ganz sicherlich nicht gelangweilt. Ich könnte noch endlos weiter lesen. auch Dein heutiger Teil war wirklich super. Aber da kann man mal wieder sehen das doch teilweise wirklich nur unsinniges in der Theorie gelernt wird was dann in der Praxis gar nicht sinnvoll angewendet werden kann. Ich glaube das ist auch heute noch in sicher einigen wenn nicht sogar vielen Berufen so. Und nicht nur dort.

Allerliebste Herzensgrüße zu Dir von mir, Gabi

Karl-Heinz Fricke (25.09.2010):
Liebe Gabi, Dein Kommentar hat mich erfreut, denn tagelang von Arbeiten zu lesen kann langweilig werden. Ich wollte jedoch einen Einblick in das Leben der Helden der Tiefe vermitteln, was mir gelungen zu sein scheinz. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zur Kurzgeschichte verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).