Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Weihnachtliche Vorboten“ von Norbert Wittke

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Finchen (meyer-cieslaarcor.de) 08.10.2010

Lieber Norbert,
ich weiß nicht so recht, ob ich über das beschriebene dekadente "Alle Jahre wieder kommt das Christuskind-Getue" grinsen muss oder über die Tatsache, dass Autoren zu Lesungen gebeten werden, in welchen die Zuhörer schwerhörig sind. Zudem durch andere Gebrechen verhindert werden, wegzulaufen. Lach
Hier hast du gleich 2 Themen in eine amüsante Glosse verarbeitet.
LG und...Kopf hoch. Dafür lesen wir dich gern :-)
Bettina


Simone Wiedenhoefer (eMail senden) 07.10.2010

Lieber Norbert,
das ist ja eine wunderbare Geschichte.
Musste sehr schmunzeln bei Deinen Zeilen, einfach herrlich geschrieben.
Herzlich grüßt Dich Simone


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 30.09.2010

Lieber Norbert,
du hast es auf den Punkt gebracht und das sehr gut. Ein Lächeln kann ich mir da nicht verkneifen, aber es ist so!
Liebe Grüße von Margit


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 29.09.2010

Lieber Norbert,

Interessant deine Geschichte, weil sie die Unzulänglichkeit der älteren Generationen aufzeigt. Ich verstehe auch oft Bahnhof wenn junge Menschen, Menschen am Telefon und auch im Fernseher daraulos schnattern. Neulich war mein rechtes Ohr für eine Weile taub.

Herzlich grüßt euch
Karl-Heinz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 28.09.2010

Lieber Norbert,

ein lachendes Halleluja für diese wunderbare Geschichte. Du hast ja so recht. Weihnachten wird so verballhornt, dass es einer Sau graust. Hast du wunderbar und herrlich ironisch beschrieben. Es gibt sooo schöne Sachen, die man in der Weihnachtszeit machen kann, die echte Stimmung bringen. In aller Ruhe selber backen. Zeit nehmen. In den Wald gehen. Zweige mitbringen und auch ein bisschen daran zündeln. Das duftet so gut. An den anderen Menschen denken und sich ihm widmen. Schöne Filme sehen und die wunderbare Barockmusik hören oder die englischen Knabenchöre, wie "Libera". Die "Celtic Woman" hören sich auch wunderschön an z.Bsp. mit dem Lied "Holy Night". Ich habe es nie schöner gehört. Wir haben hier eine Sammlung von Weihnachtsliedern aus aller Welt und auch eine Sammlung von Glockenläuten aus aller Welt. Wenn Du das hörst, wird Dir schon weihnachtlich um's Herz.Allerdings erst noch ein bisschen später. Hast die Heuchelei wunderbar beschrieben.

Liebe (Vorweihnachts-)Grüße,


Heidi


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freude (adalberttele2.at) 28.09.2010

Na Bruderherz, du machst ja schon vorher alle misstrauisch;-)grins* und deine Sterbehilfe wurde hoffentlich gut aufgenommen von allen Dahinsiechenden! Fluchtwege gibt es dort ja auch keine mehr, oder? Spaß muss sein, lG Bertl.


nanita (c.a.mielckt-online.de) 28.09.2010

Lieber Norbert,
wenn man so geballt und hervorragend in Worte gefaßt mit dem Spektakel konfrontiert wird, treibt einem die gräusliche Erkenntnis das Lachen auf die Lippen. Kaum verwunderlich, dass wir es das Fest der Liebe nennen, denn ohne diesen Vorsatz würde so manche Situation eskalieren. Liebe bedeutet eben auch leiden. Und dass immer die armen alten Leute heimgesucht werden, zeigt doch deutlich den Pflegenotstand :))
Liebe Grüße von
Christiane


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Paule (paul-uhlweb.de) 28.09.2010

Ich denke genauso negativ über die kommerzialisierte Weihnacht - es kotzt mich an!!!


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