Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Bauchschuss (1970)“ von Paul Rudolf Uhl

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hansl (eMail-Adresse privat) 06.10.2010

Lieber Paul,

ich habe zwei Jahre Bund und Reserveübungen bis zum Oberleutnant Tod des Großvaters zwei Tage vor Geburt der ersten Tochter gebraucht, um dann den (Kriegs)Dienst mit der Waffe zu verweigern... die Erkenntnis kam spät, aber nicht zu spät..mir war jegliches Schießen verhasst.. ich habe selbst im Leo die Augen zugemacht und irgendwohin geballert...bei den Schießübungen mit den Uzi,G3 und P1 war ich schon gut, wenn ich das Gebälk getroffen habe..
dein gut formulierter Tatsachenbericht lässt mich erinnert mich an meine BuWe-Zeit, über die ich ganz Buch schreiben könnte...

Liebe Grüße
Faro,
der sich anerkannerter Kriegsverweiger Oberleutnant der Reserve a.D. nennen könnte *lach*


Theumaner (walteruwehotmail.com) 04.10.2010

Lieber Paul, eine Geschichte, die du spannend und nachhaltig erzählt hast. Das ist mein Fazit und ich habe sie sehr gern gelesen. Du hast besonnen gehandelt und dein Kamerad hat einfach Schwein gehabt.

Herzlich grüßt dich Uwe


Bert.B (eMail-Adresse privat) 04.10.2010

Eine interessante Geschichte hast da wieder einmal eingestellt Paul. Das erinnert mich auch an so manche Situation beim Wehrdienst. Aber ich denke die Flugzeuge müssten wohl Phantom II oder Starfighter gewesen sein wenn es 1970 war. Wobei der Effekt bei 30m Flughöhe wohl der selbe wäre :-)
Liebe Grüße
Bert


Herbert Itter (heitkigmx.de) 02.10.2010

Tja lieber Paul,
leichtsinnigerweise nicht nachgedacht im Eifer des Gefechts, der Kamerad Guenter!
RUF den Doktor, bleibt da nur zu sagen.
Eine Geschichte aus dem Leben.
Prima Photo auch aus dem Leben, aber einem besseren. Ein feiner Herr auf dem Bild, mit einer netten Dame, lieben Gruss unbekannterweise.
Ist schwer was los an der Front, oder?
Sogar Ueberlaeufer tauchen auf! Hihihi, ich will mit dem ganzen Kram nix zu tun haben, hab auch noch nie einen Krieg, angefangen! Man soll mich mit so einem Scheiss in Ruhe lassen. Hab aber langsam die Schnauze voll davon. Ich halte weiter Waffenstillstand.
Aber beim naechsten Hinterhaltschuss, der hoechstwahrscheinlich kommen wird, werde ich scharf und mit grossem Kaliber zurueckschiesen. Generale hin oder her, das ist mein gutes Recht!
I-Net schnurrt seit vorhin wie wild, gestern nur ganz zahm und kurz. Hoffe es bleibt so und die Simpls sind fertig mit ihrer Stuemperei.
Ich hau jetzt gleich ein Poem raus, von dem ich glaub das es gut und fast fehlerfrei ist. Gucks Dir bitte mal an und lass mich wissen, OK, oder nicht!
LG: Hinnerk


Denkfix (allrightcomfreenet.de) 02.10.2010

Schockierend, Paul.

Ich war damals schon Pazifist und Waffenfeind, und ich habe mich zum Sanitäter ausbilden lassen. So kam ich um den Waffengebrauch herum.

Allein die Idee, etwas zu bauen, womit man Menschen töten kann, ist schon pervers.


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freude (bertlnagelegmail.com) 02.10.2010

Paul, eindrucksvoll geschildert, solche Begebenheiten vergisst man nie;-) lG Bertl.


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 02.10.2010

Hallo Paul,

Interessante Geschichte. So kann aus Ernst Spass werden.
Liebe Grüße
Karl-Heinz


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 02.10.2010

Lieber Paul, eine dumme Geschichte von dir sehr gut erzählt. Sie zeigt, dass Waffen nichts für jedermann sind. Liebe Grüße Norbert


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