Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„a bed full of roses...“ von Rüdiger Nazar

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Katerminka (monika.kurznetcologne.de) 08.10.2010

Lieber Rüdiger,

kein Mensch ist es wert, sich selbst zu zerstören, oder seine Sorgen mit Alkohol, oder Tabletten zu ertränken. Wenn Du
möchtest, dann lese doch bitte einmal meine letzte Kurzgeschichte, oder mein letztes Gedicht.

Das Leben hat sehr viele Schattenseiten und diese Schattenseiten kennen wir beide zu genüge. Es gibt immer einen
neuen Hoffnungsschimmer, man muss ihn nur sehen ( wollen ). Ich weiss, dass Du ihn sehen willst, Dein Blickwinkel aber
im Augenblick etwas eingeschränkt ist.

Ich kann Dir nur anbieten, setzte Dich mit mir in Verbindung, wenn es Dir zu eng wird.

Es grüßt Dich Monika


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 07.10.2010

Lieber Rüdiger,

Das ganze Leben ist von Momenten und Zufällen geprägt. Wir sind zwar die Schmiede des Glücks, aber das Schicksal und unsere Unzulänglichkeiten sind nicht aus der Welt zu schaffen. Du kannst noch viele Jahre leben, musst es aber verstehen, sie dir zu deinem Nutzen und zur Freude einzurichten.

Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz


Denkfix (allrightcomfreenet.de) 06.10.2010

Zuerst dachte ich: mein Gott, 6 Kommentare, wie gut muss denn die Geschichte sein?

Die Geschichte ist nicht gut, sie regt nur zum Kommentieren an. Und du antwortest mal wieder nicht. Gut so, denn du wolltest keine guten Ratschläge, sondern dir dein Karma von der Seele schreiben.

Als wenn dein Schicksal Folge vom Alkohol wäre. Umgekehrt.

Mich haben meine Erfahrungen nicht etwa abgehärtet, sondern VERhärtet. Ich kann mich nicht mehr verlieben, und ich kann auch keine Liebesgeschichten und/oder -Gedichte mehr schreiben.

Ich schick' dir mal ein wenig von meiner Härte durch die Leitung. Damit's dir besser geht. Fang' auf, Alter


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freude (bertlnagelegmail.com) 05.10.2010

Das hast du richtig gut erzählt, Rüdiger, es gibt Männer, die sind immer zu gut für die Frauen;-))) lass dich nur nicht runterziehen, dein Leben ist dennoch mehr wert, als du denkst!!! GN8 und lG, Bertl.


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chriAs (christa.astla1.net) 05.10.2010

Waldveilchen, Löwenzahn, Moos und Tannenreisig,- für eine Nacht. Rumänien wartet!!?!- und vielleicht noch mehr? Rosen sind selten, und nur schön. Lieben Gruß, christa


Theumaner (walteruwehotmail.com) 05.10.2010

Lieber Rüdiger, möge Einer diese Frauen verstehen... Das Leben hat mehr zu bieten, als nur Rosen. Besinne dich auf deine Stärken und finde zu dir. Du bist stark und der Wald, dein Freund wird dir helfen. Denke bitte nie an Suizid, auch wenn das Leben manchmal Scheiße ist. Glaub mir, ich weiß wovon ich spreche...
Deine Zeilen sind wieder sehr mitfühlend, ehrlich und offen.

Herzlich grüßt dich Uwe


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 05.10.2010

Lieber Rüdiger,

wenn du den Alkohol weg lässt, sieht die Welt nicht schlechter aus, sondern wahrheitsmäßiger. Das Leben ist wirklich kein Zuckerschlecken, aber aufgeben, nein und nochmals nein...
Du hast die Liebe zur Natur, sie ist ein hohes Gut. Wenn Menschen nicht so sind, wie man sie sich vorstellt liegt es daran, dass man von vornherein die falschen ausgesucht hat, immer im Glauben, das wird schon werden. Nichts wird, da kannst du besser allein bleiben, dich mit dir einrichten, denn du hast gute Ideen. Das ist nicht nur nebenher gesagt, das meine ich ehrlich.
Sei lieb gegrüßt von Margit


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 05.10.2010

Lieber Rüdiger, das Leben hat viel schöne Seiten, aber auch sehr unangenehme. Dazu gehören Trennungen und das Gefühl betrogen zu werden. Aus diesem Dilemma herausfinden fällt schwer, aber zu viel Alkohol erschwert es noch mehr. Sich wieder selbst finden ist der einzige Weg. Er kann lange dauern. Liebe Grüße Norbert


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 05.10.2010

Lieber Rudevicus,

Hast Du nicht gesagt, dass das Letzte ist, was man tun dürfe,der Selbstmord ist? Hast Du nicht selber gesagt, dass Du irgendwo gläubig bist? Ich glaube das Letzte, was Frauen wollen, wenn man sie gewinnen - oder zurückgewinnen will, der Alkohol ist. Der Alkohol, und ich weiß wovon ich spreche (hatte 10 Jahre einen Alkoholiker an meiner Seite)verändert einen Menschen total. Er macht alle guten Seiten und zuletzt das Hirn kaputt. Die Rose ist nicht Schuld, sondern leider Du. Du hast in die Frauen hineininterpretiert, was Du in ihnen sehen wolltest. Du hast wohl nie erkannt, wann Du einen wertvollen Menschen lieben kannst und wann eine Frau eine Egomanin ist. Das zu lernen und Dich selbst im rechten Licht zu sehen, wäre es jetzt an der Zeit. Das kann man aber nur ohne Alkohol. Den trinkt man nur aus Selbstmitleid. Ich weiß, ich bin hart zu Dir, aber ich fürchte anders geht es nicht. Es macht mich einfach ramdösig, dass Du, ein so toller Mann, seine Zeit im Suff verschwendet.

Du musst mir nicht antworten. Hast Du ja letztes Mal auch nicht.

Trotzdem ganz liebe Grüße,

Heidi


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