Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Oma....warum lachst du nie ?“ von Engelbert Blabsreiter


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mkvar (margit.kvardadrei.at)

17.05.2011
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Lieber Engelbert eine
sehr traurige Geschichte.
Ich bekam die Gänsehaut
beim Lesen. Ganz lieb
grüßt dich Margit.

Engelbert Blabsreiter (19.05.2011):
Liebe Margit, danke für deinen Kommentar. Liebe Grüße Bert

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

28.03.2011
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Tief bewegt, lieber Bert, las ich die traurige Geschichte. So ist das Leben! Da auch ich eine wundervolle Großmutter hatte, schau mal in meine Gedichte/KG "Unvergessene Großmutter" oder die Schmonzette "Schnell wird man ein Ewald" ... Herzlichst RT

Engelbert Blabsreiter (30.03.2011):
Hallo Rainer, vielen Dank für den Kommentar. Da haben wir wohl beide Glück gehabt mit unseren Großmüttern. Herzliche Grüße von Bert.

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Lieber Bert,
beim Lesen bekam ich Gänsehaut. Ich musste da an meine Urgroßmutter mütterlicherseits denken, die ich zwar nie kennengelernt habe, aber die auch so viel durchgemacht hatte. Sie verlor 3 Söhne im Krieg. Einer wurde erschossen, der andere verbrannte, weil er in kochende Farbe fiel und der dritte blieb vermisst. Bei einer Todesnachricht, hat sie so geschrieen, dass sie von da an taub war. Meine Oma, es war ja ihre Mutter, hat mir diese Geschichte immer wieder erzählt, wahrlich grausam.
Du hast Deiner Oma ein wunderbares Denkmal gesetzt. Im Herzen bleiben sie unsterblich. Deine Geschichte geht sehr unter die Haut, sie hat mich sehr berührt.
Herzlich grüßt Dich Simone

Engelbert Blabsreiter (01.03.2011):
Vielen Dank Simone für den Kommentar und die lieben Worte. Mir ging es genauso als ich diesen Brief las. Ich denke mir...wie gewaltig muss der Schmerz für sie gewesen sein wenn wir heute noch beim Lesen Gänsehaut bekommen. Nicht viel anders wird es wohl den Hinterbliebenen der Opfer unsinniger Kriege gehen, in Afghanistan oder wo auch immer. Liebe Grüße Bert

bratkartoffel (gisa-omahotmail.de)

10.02.2011
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Lieber Bert,

ich habe heute so ein bisschen bei e-stories rumgestöbert und bin über Deine Geschichte gestolpert. Eine wundervolle Geschichte, damit hast Du Deiner Oma ja fast ein Denkmal gesetzt.
Ja so ein Leben wie es noch unsere Großmütter hatten war sicher nur durch ihren tiefen Glauben zu ertragen an dem sie egal was passiert ist auch nie gezweifelt haben, gerade die Frauen auf dem Lande. Das Elend dieser zwei Weltkriege, die von Deutschland ausgingen, ist unbeschreiblich und für die heutige Jugend nicht mehr nachvollziehbar. Und deshalb muß gerade die Zeit mit Geschichten wie Deiner wenigstens in der eigenen Familie in Erinnerung gehalten werden.

Eine traurige Geschichte, aber sehr gut geschrieben. Schade, daß im Forum so wenig die Kurzgeschichten gelesen werden.

Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag
und sei gegrüßt aus Nbb von Ingrid

Engelbert Blabsreiter (13.02.2011):
Liebe Ingrid, vielen Dank für den lieben Kommentar. Wie klein erscheinen nach so einer Geschichte die Probleme der heutigen Jugend...und trotzdem beneide ich sie nicht um diese Zukunft. Vielleicht bewerten die jüngeren Leser dieser Geschichte diese Probleme dann etwas anders. Liebe Grüße aus Obb Bert .:-)

MelanienSchmied (ka6664-802online.de)

25.10.2010
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Das sind Worte welche tiefes Empfinden auslösen...
So vieles würde ich gerne sagen aber ich kann nicht...
Du hast mich gerade just in diesem Augenblick unendlich mitempfinden lassen
Wunderschöne Worte
Einfach wunderschön
LG
Die weinende Mel

Engelbert Blabsreiter (25.10.2010):
Vielen Dank für den Kommentar Mel. Vielleicht sollte ich lieber lustige Geschichten schreiben... Tut mir leid wegen der Tränen. Unsere Omas haben uns wohl sehr Schönes angetan. Liebe Grüße Bert

Margit Farwig (farwigmweb.de)

15.10.2010
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Lieber Bert,
was für eine Mutter und wie Du ihre Mühen und Sorgen hier aufbereitet hast, das geht an die Substanz. Als Enkel hast Du ihr hier ein Denkmal gesetzt, das mehr zählt als alle Bekundungen.
Liebe Grüße von Margit

Engelbert Blabsreiter (15.10.2010):
Liebe Margit, ich freue mich sehr, dass du das so empfunden hast. Mir ging es genauso als ich diesen Brief gelesen hatte. Liebe Grüße Bert

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

13.10.2010
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Lieber Bert,

Deine Geschichte kann man nur tränenfeucht zu Ende lesen. Deine arme vom Schicksal (und dem blöden Wilhelm II, den tumben Kriegstreiber)so schwer gebeutelte Oma, hat durch ihre Religion und ihrer Familie diese schwere Zeit überstanden. Ich bin nicht gläubig, mir würde das keinen Trost spenden. Deshalb beneide ich fast die Menschen, die glauben können.
Sie war auf jeden Fall eine sehr tapfere Frau und ich verstehe Dich sehr gut, dass Du stolz auf sie bist und ihr hier ein ehrenhaftes Denkmal setzt. Da hat der Enkel etwas sehr Schönes geschrieben.

Liebe Grüße,

Heidi

Engelbert Blabsreiter (14.10.2010):
Vielen Dank für den lieben Kommentar Heidi. Ich hab den Brief mit vielen anderen aus dieser Zeit auf dem Dachboden gefunden und war total betroffen von der Tragik der Worte. Leider habe ich erst zu spät erkannt wie bewunderungswürdig sie war und ist. Liebe Grüße Bert

Aldebaron (ChristaEvagmx.de)

13.10.2010
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Lieber Bert :))
ich wünsche von ganzem Herzen dass diese liebe Oma in einer Welt lebt, wo sie unendlich glücklich sein darf
und sie wieder lachen kann...
das Lesen deiner Zeilen hat mich traurig berührt, ich weiß das viele Menschen in den Kriegsjahren ähnliches erlebt haben,aber das Leid deiner Oma, das war einfach zuviel, zuviel... und sie hatte es ertragen, du hast an sie erinnert... und sie wird das spüren...
ich glaube fest daran...
alles liebe Bert... deine Eva

Engelbert Blabsreiter (14.10.2010):
Vielen Dank für deine lieben Worte Eva. Ich bin ganz sicher, dass sie jetzt glücklich ist. Ich hab den Brief oft in der Hand gehalten und jedesmal das Gefühl gehabt den Inhalt auch anderen Menschen zukommen lassen zu müssen. Jetzt ist es vollbracht. Schön zu wissen, dass sie angekommen ist Eva. Liebe Grüße Bert

norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com)

12.10.2010
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Lieber Bertl,eine sehr traurige Geschichte, die du da erzählst. Hoffentlich gibt es eines Tages keine Kriege mehr. Es ist nur zu wünschen. Es war für mich etwas schwer zu lesen auf dem Laptop, weil du keinen Rand im Bereich Din A 4 gelassen hast. Liebe Grüße Norbert

Engelbert Blabsreiter (12.10.2010):
Lieber Norbert, vielen Dank für deinen Kommentar und den Hinweis bez. der Formatierung. Auf meinem Laptop war das so leider nicht erkennbar. Um so mehr freue ich mich dass du mich darüber informiert hast, denn es ist natürlich schade, wenn das Lesen einer Geschichte dadurch nervig wird. Ich hoffe es geht jetzt auch für andere Leser besser. Liebe Grüße Bert

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