Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Kindheitsträume“ von Wolfgang Lörzer

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Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 07.12.2010

Lieber Wolfgang, eine Geschichte voller kraftvoll-kindlichem Gemüt! Schon der Stormvierzeiler als Entree fasziniert. Besonders berührt bin ich von der Stelle, als der fünfjährige Wolfgang auf der Geige ohne Saiten spielt und dabei deutlich den Klang dieser Geige hört und weiß "jeder im Raum musste es hören" ... und dann davon, dass das Kind in dir so lebendig noch ist, dass du als Erwachsener dir wieder eine Mundharmonika kaufst und darauf deiner Mutter zu Weihnachten vorspielst ... das Kind: das Licht in der Finsternisbereichen des Erwachsenenlebens ... meint: der August mit herzlichen Grüßen

 

Antwort von Wolfgang Lörzer (07.12.2010)

Lieber August, es war eine schöne Überraschung, deinen einfühlsamen Kommentar hier vorzufinden. Es ist schön, wenn man sich auch als Erwachsener sein kindliches Gemüt bewahrt. Und dazu gehören vor allem Phantasie und Liebe, die es immer wieder vermögen, uns aus den Einengungen des Denkens zu befreien. Ich danke dir für deine Kommentierung und sende dir herzliche Grüße! Wolfgang


Heinz Saering (hesaering1-at-aim.com) 18.11.2010

Lieber Wolfgang,
deine Geschichte zu lesen, war mir ein besonderes Vergnügen. Deine kindliche Vorstellung, dass man eine Melodie auf dem Instrument spielen kann, wenn man sie im Kopf hat,war gar nicht so abwegig, - singen kann man sie ja auch.
Ich war auch schon als Kind sehr muwsikbesessen.
Mein erstes "Instrument" war eine Tonleiter, also zwei Holzleisten mit verschieden langen Metallplättchen. Dazu gehörte noch ein Hämmerchen.Ich glaube, mein erstes Stück war "Tra ri ra, der Sommer, der ist da". Ich habe es soeben auf dem Kybord mal wieder gespielt- nach rund 70 Jahren! Es umfasst - wie "Hänschen klein" - nur die 5 Töne c bis g. Eine Mundharmonika hab ich auch schon zeimlich früh gehabt.
Ich habe am 24.12.2007 hier mein Gedicht "Heiliger Abend in der Kindheit" veröffentlicht, da geht es u.a. um mein erstes "KLavier"! Lies es nur mal.
Und heute geht es um ein Lied, das ich als eines der ersten auf der Mundharmonika gespielt habe: "Wo die Nordseewellen..." hieß es damals...

Liebe Grüße von Heinz

 

Antwort von Wolfgang Lörzer (18.11.2010)

Lieber Heinz, ich freue mich, dass dir meine weihnachtliche Geschichte gefallen hat. Nachdem ich Deinen Kommentar gelesen hatte, habe ich sofort meine Mundharmonika rausgeholt und auch das Nordseewellenlied gespielt. Das Lied ist meines Erachtens sehr für dieses Instrument geeignet ,weil ja die Mundharmonika so sehnsuchtsvoll klingt. Deine Weihnachtsgeschichte werde ich bei Gelegenheit lesen. Im Moment bin ich im Aufbruch, weil ich morgen meine Tochter über das Wochenende in Hannover besuchen werde. Ich danke Dir sehr für Deinen sehr persönlichen Kommentar und grüße Dich herzlich. Wolfgang


Bild Leser

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 17.11.2010

Lieber Wolfgang,

was für eine entzückende Weihnachtsgeschichte.Erst die Geige ohne Saiten. Ich kann mir die Qual des Flöteblasen müssens gut vorstellen. Meine arme Schwester musste auch immer am heiligen Abend auf dem Klavier vorspielen. Sie hat soo sehr geübt und dann ging das am Hl. Abend daneben vor lauter Nervosität. Dann haben die Eltern endlich beschlossen ihr das nicht mehr anzutun. Aber dann die schöne Geschichte mit der Mundharmonika hat doch auf wunderbare Weise alles wieder gut gemacht. Ich bin fest überzeugt, dass Du das heute noch kannst. Nur Mut und ein frohes Weihnachtsfest zur entsprechenden Zeit. Sehr stimmungsvoll und sehr weihnachtlich geschrieben.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Wolfgang Lörzer (18.11.2010)

Liebe Heidi, über Deine anerkennenden Worte habe ich mich sehr gefreut. Diese Weihnachtsgeschichte habe ich vor genau sechs Jahren geschrieben. Und das mit der Weihnachtsüberraschung hat genau so geklappt, wie ich es mir erhofft hatte. Ich danke Dir für Deinen Kommentar und grüße Dich herzlich. Wolfgang


Gaby Wehr (linus48gmx.de) 17.11.2010

Süss ,Deine musikalischen Ambitionen ! Musst ein sehr romantischer Musikus sein! Diese Geschichte hat was . Sie bringt kindliche Freude rüber, die Du wohl bis heute in Dir bewahrt hast ; ein schöneres Geschenk kann sich deine Mutter nicht vorstellen : Frohes Fest !

 

Antwort von Wolfgang Lörzer (18.11.2010)

Liebe Gundi, ich freue mich, dass diese Geschichte Anklang bei Dir fand. Ich habe sie vor 6 Jahren geschrieben, und das mit der Weihnachtsüberraschung für meine Mutter ist dann auch - wie erhofft - gelungen. Ich danke Dir für Deine anerkennenden Worte und wünsche Dir eine gute Zeit! Wolfgang


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