Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„DER ROTE VORHANG“ von Christine Wolny

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ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 30.11.2010

Liebe Chris,
eine schöne,liebreizende Geschichte,die zeigt, wie viel wichtiger als materieller Reichtum Liebe und Güte
sind.
Ganz herzlich grüßt Dich
Ingrid

 

Antwort von Christine Wolny (01.12.2010)

Liebe Ingrid, danke für das Lesen meiner KG. Oma habe ich in bester Erinnerung. Sie wärmt heute noch mein Herz. Abendgruß von Chris


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Stiekel (Rene.Berggmx.de) 29.11.2010

Liebe Chris, als ich deine Geschichte las, musste ich an meinen Opa denken. Wie viel schöne Weihnachtserinnerungen habe ich an ihn. Er war natürlich der beste Opa der Welt für mich. Da er krank war und fast nicht mehr laufen konnte, war er immer für mich da.
Deine Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich werde sie heute nachmittag meinem Hauskreis vorlesen. Danke. Sabine

 

Antwort von Christine Wolny (29.11.2010)

Liebe Sabine, das freut mich, dass du so einen lieben Opa hattest. So eine gute Erinnerung begleitet das ganze Leben. Durch die Geschichte werden auch bei anderen Erinnerungen wach, und jeder könnte etwas erzählen.... Abendgruß von Chris


nanita (c.a.mielckt-online.de) 28.11.2010

Liebe Chris,
deine liebevolle Geschichte zeigt, wie bescheiden glücklich die Menschen damals waren. Die Freude lag in kleinen Dingen wie Honigbrote, die auch mich noch an die Kindheit erinnern. Viel Wohlstand macht auch vieles kaputt, wenn wir auch nicht auf ihn verzichten wollen.
Das ist genau die Geschichte, die ich am ersten Advent lesen wollte.
Alles Liebe wünscht
Christiane

 

Antwort von Christine Wolny (28.11.2010)

Liebe Christiane, es freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat. Man kann Kinder auch noch mit wenig in der heutigen Zeit glücklich machen. Hauptsache, sie spüren, dass man Zeit für sie hat und sie von Herzen liebt. Abendgruß von Chris


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 27.11.2010

Liebe Chris,

Solche Kindheitserlebnisse man nicht vergißt Gut geschrieben. Erinnert mich ein wenig an mein Gedicht Salzgurken.

Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz

 

Antwort von Christine Wolny (27.11.2010)

Lieber Karl-Heinz, habe dein Gedicht Salzgurken gelesen. Ja, die hatte Oma auch und einen Sauerkrauttopf. Aber schon der Geruch ließ uns schnell vom Fass verschwinden. So ist mir auch die Brühe nicht übers Gesicht gelaufen. Grüße von Chris


Heinz Saering (hesaering1-at-aim.com) 27.11.2010

Liebe Christine,
diese Kindheitserinnerungen hast du sehr unmittelbar und mit viel Liebe erzählt. Ich denke, dass von der Oma auch in dir viel drinsteckt. Beinah hätte ich die Geschichte verpasst.
Liebe Grüße zum morgigen 1.Advent
sendet dir Heinz.

 

Antwort von Christine Wolny (27.11.2010)

Lieber Heinz, auch dir wünsche ich einen besinnlichen Advent. Die Zeit VOR Weihnachten habe ich eigentlich am liebsten. Herzlich grüßt dich Chris


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Paule (paul-uhlweb.de) 26.11.2010

Schjön, Chris! Solche Kindheitzserinnerungen sollte man(n) und Frau pflegen...

 

Antwort von Christine Wolny (26.11.2010)

Lieber Paule, ich glaube, da könnte jeder viel erzählen, was er so alles in der Kindheit erlebt hat. Besonders in der Vorweihnachtszeit werden solche Erinnerungen ausgegraben. Herzlich grüßt euch Chris


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freude (adalberttele2.at) 26.11.2010

Sehr schöne Kindheitserinnerungen, Chris und wunderbar niedergeschrieben. Ein schönes 1. Advent-WE und glG, Bertl.

 

Antwort von Christine Wolny (26.11.2010)

Lieber Bertl, das würde Spaß machen, wenn jeder mal eine Kindheitserinnerung in Form eines Gedichtes oder KG schreiben würde.War so ein Wink mit dem Zaunpfahl. Grüße von Chris


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 26.11.2010

Liebe Christine, klasse hast du diese Geschichte über deine Oma und den roten Vorhang erzählt. Solche Erinnerungen bewahrt man gerne im Inneren auf. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Christine Wolny (26.11.2010)

Lieber Norbert, ich glaube, da könnte jeder eine Geschichte oder ein Gedicht schreiben. Und in der Vorweihnachtszeit kommen sie meistens zum Vorschein. Wünsche euch eine gute Zeit, Chris


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 26.11.2010

Liebe Chris,
gut beschrieben und ich kann es fast so nachempfinden, nur unsere geliebte Oma war leider vorzeitig verstorben! Unsere Mutter stand zu allem alleine da und mit diesen Räumlichkeiten kenne ich auch, aber trotzdem fühlten wir uns geborgen und wir waren glücklich, nur der Hunger begleitete uns immer! Danke für diese lieben Erinnerungen und gern von mir gelesen!
Liebe Grüße schickt Dir Gundel

 

Antwort von Christine Wolny (26.11.2010)

Liebe Gundel, ich glaube wir sind ein Jahrgang, und so ist uns vieles gemeinsam bekannt. Es wäre doch eine gute Idee, wenn jeder von uns eine kleine Geschichte oder ein Gedicht aus der Erinnerung schreiben würde. War nur so eine Idee von mir. Grüße herzlich, Chris


Theumaner (walteruwehotmail.com) 26.11.2010

Liebe Chris, entzückend geschrieben. Danke, dass du uns an deinen Kindheitserinnerungen teilhaben lässt.

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Christine Wolny (26.11.2010)

Lieber Uwe, es freut mich, dass du meine KG gelesen hast. Ja, jeder von uns könnte aus der Kindheit berichten. Warum kommen nur vor Weihnachten solche Sachen hoch? Es grüßt dich herzlich, Chris


schreibmaus (ChristinaWolf52gmx.de) 26.11.2010

Liebe Chris,
eine ganz entzückende Geschichte. Das ist die besondere Stimmung und der Zauber von Weihnachten, dass uns da all die Erinnerungen von früher wieder einfangen. Da hast Du ja eine sehr gute Oma gehabt. Herzlichste Abendgrüße von Christina

 

Antwort von Christine Wolny (26.11.2010)

Liebe Christina, Jeder könnte hier ein Gedicht oder eine KG aus der Kindheit schreiben. Das wäre so eine Idee von mir, die sicherlich jetzt in der Vorweihnachtszeit besonders gut ankommt. Danke für das Lesen meiner KG. Meine Oma war eine gütige Frau, das habe ich als Kind schon gespürt. Grüße herzlich, Chris


Agathon (fotogesaengegmail.com) 26.11.2010

Hallo Chris,

warum rühren uns solche nostalgischen Geschichten an? Haben sich die Kinder verändert? Oder die Großeltern, die keine Zeit mehr für die Enkel haben, weil sie Weihnachten auf Kreuzfahrtschiffen oder am Mittelmeerstarnd verbringen? Jedenfalls machst du in deiner Erinnerung sehr deutlich, worauf es im Verhältnis zwischen Großeltern und Enkeln wirklich ankommt.

Viele Grüße sendet dir

Agathon


cwoln (chr-wot-online.de) 26.11.2010

Lieber Diethelm,
Ich glaube, es war die Güte, die Oma ausstrahlte. Sie selbst gönnte sich nichts. Sie war für uns Kinder da und zwar zu jeder Zeit. Und wir Kinder spürten das.
Abendgruß von Chris


Traumlandfliegerin (Gabipower03web.de) 26.11.2010

Liebe Chris,

wunderschön dine Kindheitserinnerung. ich hatte auch eine solch Herzensgute Oma...
Daran erinnert man sich immer wieder sooo gerne zurück. ich würde auch heute noch hinter den roten Vorhang sehen...smile.

Allerliebste Herzensgrüße für Dich von mir, Gabi

 

Antwort von Christine Wolny (26.11.2010)

Liebe Gabi, die Kindheitserinnerungen kommen immer in dieser vorweihnachtlichen Zeit so verstärkt zurück. Scheinbar kommt man innerlich zur Ruhe und dadurch auch zum Nachdenken. Oder aber, weil ich selbst schon eine Oma bin. Abendgruß von Chris


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Malerin (reese-horstt-online.de) 26.11.2010

Liebew Chris!

Wir haben deine KG gern gelesen.
Schlicht und einfach war das Leben unserer
Eltern und Großeltern und nicht so
verwöhnt und anspruchsvoll wie heute.
Gerade das hat uns so gut gefallen.
Immer war Zeit für uns da.
Ganz herzliche Abendsgrüße schicken dir

Horst + Ilse

 

Antwort von Christine Wolny (26.11.2010)

Lieber Horst und liebe Ilse, Oma hatte keine Schokolade für uns Kinder, aber Eier, Milch und Mehl hatte sie immer hinter dem Vorhang, und so bekamen wir Kinder auch oft Palatschinken gebacken mit etwas Marmelade drauf, dann zusammen gerollt und mit etwas Zucker bestreut. Soooooooo gut. Abendgruß von Chris


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 26.11.2010

Liebe Chris,

um so eine Oma beneid ich Dich, natürlich nur im guten Sinne.Ich hatte keine Großeltern. Die einen kamen erst sehr spät zu Kindern und die anderen sind einfach leider früh gestorben. Aber an Fantasie hat es uns nicht gefehlt und auch nicht an Wärme. Beide Eltern waren besonders um die Weihnachtszeit herum von entzückender Heimlichkeit. Die Mutter hat sich ans Klavier gesetzt und Weihnachtslieder gespielt. Bei den Plätzchen habe ich immer mit ausstechen dürfen und die Verbrannten waren auch gleich weg, aber da hat auch mein Bruder sehr geholfen. Sie hat viele Weihnachtsgeschichten erzählt und vorgelesen. Also es war auch bei uns sehr reizend. Aber eine liebe Oma ist mir doch immer abgegangen. Deine Geschichte ist zauberhaft und warm geschrieben. Man erinnert sich gleich mit Dir gerne zurück.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Christine Wolny (26.11.2010)

Liebe Heidi, so hast du auch eine schöne Weihnachtszeit in Erinnerung, und ich bin sicher, dass du diese auch weiter gegeben hast. Abendgruß von Chris


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