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„Indigokinder“ von Rüdiger Nazar

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hansemann (wendelkenonline.de) 28.04.2011

Lieber Rüdiger.

Das ist mal eine andere Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe. Als kleiner Phantast, kann ich es mir sehr gut Vorstellen, dass es die Anderswelt gibt.
Warum nicht? Es gibt nichts, was es nicht gibt. ;-)

Liebe Grüße an dich, Helmut


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 27.04.2011

Lieber Rüdiger, du hast dieses Märchen sehr schön erzählt. Bei solch einer Paarung können nur schöne Kinder entstehen. Aber leider ist es nur im Märchen möglich. Liebe Grüße Norbert


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freude (bertlnagelegmail.com) 26.04.2011

Rüdiger, ein schönes Märchen, darüber müsstest du ein ganzes Buch schreiben, über Marcos Erlebnisse, wie er weg war;-) das könnte ein Bestseller werden und vielleicht noch Filmgeschichte schreiben.
LG von Adalbert.

 

Antwort von Rüdiger Nazar (26.04.2011)

War nur ein Märchen lieber Adalbert...so eine...wo die Irländer heute noch dran glauben...an die Anderswelt...und das ist schön und gut so...Danke für`s lesen...lieben Gruß an Dich...Rüdiger


nanita (c.a.mielckt-online.de) 26.04.2011

Eine wunderbare Geschichte, lieber Rüdiger, in der sich auch meine Vorstellungen widerspiegeln. Ich finde es nur schade, dass Marco von seiner Frau und seinen Kindern getrennt ist.
Erstaunlich, dass der Spezialist einer Klinik Indigokinder kennt. Mediziner halten ja eher wenig von Esoterik. Und der Verweis auf den alten keltischen Glauben ist sehr interessant.
Es gibt eben mehr zwischen Himmel und Erde als die meisten Erwachsenen wahrhaben wollen.
Herzlich grüßt
Christiane

 

Antwort von Rüdiger Nazar (26.04.2011)

Liebe Christiane...man bedenke...Mediziner waren nicht immer Mediziner. Viele beschäftigen sich in der Studiumzeit auf der Uni mit Esotrik oder in der Jugend davor. Indiogkinder gibt es wirklich in rauen Mengen...und Marco ist sicherlich nicht von seiner Frau und Kinder getrennt...nur ist er nicht mehr in ihrer Welt....smile...Danke für`s lesen...lieben Gruß an Dich....Rüdiger


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 26.04.2011

Lieber Rüdiger,

auch wenn mir irgendwie die Geschichte nicht so ganz unbekannt erscheint,es ist eine schöne Feengeschichte. Im Zeitalter von Avalon, wo ja auch König Arthur und die Fee Morgaine ein Stelldichein haben, Im Zeitalter von Carmina Burana und seit neuestem auch Walt Disneys Tinker Bell gibt es überaus viele Elfen,-Feen-Zauberer-Geschichten, die sehr fantasievoll und spannend sind. Man darf nur nicht meinen, dass das alles wahr ist. Das Andersland trifft man meistens auch in der Fantasie, aber einer sehr schönen.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Rüdiger Nazar (26.04.2011)

Liebe Heidi...man soll solche Geschichten ja auch nicht als wahr ansehen...und wie du schon sagtest...die Phantasie ist einfach schön...wenn man durch den Wald geht...und denkt...das sie überall`herumschwirren...smile. Unsere Ahnen glaubten daran...und wie Christiane schon sagte...wo man in Irland...zbs...Feen und Kobolde vermutete...wurden keine Siedlungen oder Strassen gebaut...warum wohl nicht ? Und das war nicht nur im Mittelalter so...auch heute glauben die Irländer an diese Wesen...Danke für`s lesen...lieben Grüße an Dich....Rüdiger


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chriAs (christa.astla1.net) 26.04.2011

Der Gedanke an eine "Anderswelt", eine Welt hinter den Dingen, drängt sich bei einem Gang durch die Natur leicht auf. In der Kindheit war mein Wald voller Zwerge und Elfen, lauter gute Geister, die mich beschützten. Und jetzt noch versuche ich, ihre Welt zu schützen, d.h. die Natur zu schonen. Lieben Gruß, in DEINE Welt von christa

 

Antwort von Rüdiger Nazar (26.04.2011)

Ja liebe Christa...indem wir Natur...Flora und Fauna schützen...behalten wir die alten Sagen von Feen und Kobolde lebendig.Sie gehören einfach dazu...ob es sie gibt oder nicht...smile...Danke für`s lesen...lieben Gruß an Dich...Rüdiger


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