Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Die Laios-Legende“ von Uri Shani

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Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 12.02.2013

Lieber Uri!
Beeindruckend! Unter die Haut gehend!
Der Laios-Komplex!
Wenn wir uns nicht transformieren,
geht es ewig so weiter. Ewig!
Bis wir es satt haben und uns
doch noch transformieren.
Beispiele dafür gibt es durchaus,
z. B. in LÖSUNGEN von Paul Watzlawick
oder in den Büchern der sogenannten Erleuchteten.
Ich danke dir.
Herzlich: August


mkvar (margit.kvardadrei.at) 08.09.2012

Ein schöne Geschichte lieber
Uri, wenn es auch nicht wahr ist,
ist sie gut zu verstehen. ich danke
dir sagt Margit aus A


nanita (c.a.mielckt-online.de) 29.08.2011

Lieber Uri,
ich freue mich, einen Autor aus Israel bei e-stories begrüßen zu können. Deine Parabel empfinde ich allerdings als etwas holprig in der Aneinanderreihung von Ereignissen.
Das sich die Mörder der Mächtigen oft in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft befinden, zieht sich durch die ganze Geschichte und viele Sagen. Aber es ist auch ein Urprinzip, dass der Leitworf eines Tages von einem seiner Nachkommen besiegt und vertrieben wird. Die Söhne Machtiger werden ja bereits mit dem Streben nach Macht aufgezogen. Und ein Krieg zieht schnell einen weiteren nach sich, wenn niemand aufgeben will.
Im Christentum wird ja gelehrt, man solle auch die zweite Wange hinhalten. Doch das erfordert im wirklichen Leben große Einsicht. Doch erst dann schlägt der Blitz ins Leere.
Liebe Grüße aus deiner Mutterstadt Hamburg von
Christiane


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