Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Vorsätze um die Weihnachtszeit“ von Norbert Wittke

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mkvar (margit.kvardadrei.at) 14.02.2012

Ja lieber Norbert, die
Frage ist, wieviel Geld
ist übrig geblieben?
Gern gelesen sagt dir
Margit


Christine Holland (eMail senden) 03.01.2012

Hallo Norbert, ja, Weihnachten ist nun zum Glück auch wieder hinter uns. Deine Geschichte ist schön und auch deutlich.
Liebe Grüsse sendet Dir Christine


Norika (NoraMarquardtgmx.net) 10.12.2011

Lieber Norbert... es kommt doch meistens anders, als man will. (gern gelesen) Liebe Grüße von Nora


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FranzB (eMail senden) 19.11.2011

Heute gelesen Norbert, mit guten Vorsätzen bestückt grüßt der Franz


marie57 (eMail senden) 16.11.2011

Lieber Norbert, mitten aus dem Leben gegriffen würde ich sagen. So ist das mit den guten Vorsätzen - und die Weihnachtszeit ist schon lange nicht mehr das was sie mal war. Aus und vor bei der Kindertraum.- Mal sehen was am Ende übrig bleibt!? LG Marion


Ruena (melvin6gmx.de) 12.11.2011

So ist das mit der Weinachtszeit...lieber Norbert. Ich feier schon lange nicht mehr dieses Fest...aber jetzt...naja...jetzt habe ich einen Enkel...und man möchte den Kindern ja nicht die Freude nehmen...grins. Ja...es ist wirklich schlimm mit diesem Konsum in der Vorweihnachtszeit...jeder versucht den anderen zu übertreffen...ich bin immer froh...wenn diese Zeit endlich vorüber ist. Super geschrieben. Lieben Gruß an Dich...Rüdiger


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 11.11.2011

Lieber Norbert,
gute Gedanken von Dir, die auch nachdenklich machen. Trotzdem man sich dies immer noch vor Weihnachten vornimmt, wir können es gar nicht mehr so einhalten, vielleicht weniger, dafür mit dem Herzen schenken. Sehr lesenswert und ein guter Ratschlag!
Liebe Grüße schickt Dir Gundel


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 11.11.2011

Lieber Norbert,

ich kann Dein ungutes Gefühl verstehen. ABer ich denke da an meine eigene Kinderzeit zurück. Wie wären wir enttäuscht gewesen, wenn das Christkind nicht gekommen wäre. Ich nehme das Weihnachstfest als Fest des Friedens und der Freundschaft. Alles, was ich verschenke, mache ich selbst. Deshalb habe ich da nie ein schlechtes Gewissen. Ich denke nicht an den Nepp, sondern gehe im meinem Wald spazieren und sehe unsere Weihnachtsbeleuchtung, die auf unserer Waldinsel besonders schön aussieht. Ihc finde es gut, dass man sich wenigstens einmal im Jahr um andere kümmert.

liebe Grüße,

Heidi


cwoln (chr-wot-online.de) 10.11.2011

Lieber Norbert,

meist bleibt es beim Vorsatz.
Man kann die Welt nicht retten, höchstens sein Gewissen mit einer Geldspende etwas beruhigen.
Und alte, eingefahrene Gewohnheiten, wie wir sie selbst aus der Kinderzeit kennen, lassen sich nicht einfach wegfegen. Zwar hat sich vieles, was die Geschenke angeht, geändert, aber Kinder lauern darauf.
Und wer will sie enttäuschen?
Abendgruß von Chris


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freude (adalberttele2.at) 10.11.2011

...Norbert, mitgehangen, mitgefangen, so ist es nun mal;-) lG von Bertl.


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