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„Der lächelnde Jesus“ von Christiane Mielck-Retzdorff

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lunatic fringe (juliane-baumgartweb.de) 14.12.2011

Eins ist schon mal sicher: Helene hat den Jesus nicht verdient. Den hätte sie mal lieber an den jungen Studenten weitergereicht. Eín schöneres Weihnachtsgeschenk hätte sie ihm vermutlich nicht machen können.
Nichtsdestotrotz hast du eine wundervolle Weihnachtsgeschichte geschrieben. Alois Moiser kam mir irgendwie bekannt vor. Habe gegoogled, aber Google weigerte sich, mir weiterzuhelfen und so vermute ich nun doch, dass du ihn erfunden hast. Er muss sehr darunter gelitten haben, dass sein Jesus so verkannt wurde. Ob das damals wirklich so war? Lebensfreude war der Kirche in jedem Fall schon immer ein Dorn im Auge. Diese Problematik hast du gut beschrieben. Die Kirche streute lieber Samen der Angst und Schuldgefühle. Zum Glück lassen sich das heute nur noch wenige Gläubige gefallen. Ich hab sie gerne gelesen, deine Geschichte und am liebsten hätte ich natürlich den lächelnden Jesus auch mal in den Händen gehalten...
Grüße von Juliane

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (15.12.2011)

Liebe Juliane, es stört mich schon lange, dass Jesus auf allen Abbildungen so ernst guckt. Natürlich verstehe ich, dass er nicht am Kreuz mit einem Grinsen hängen kann. Aber auch sonst darf er seine Mundwinkel nicht nach oben ziehen, dabei sollte ein Mensch der Liebe predigt doch fröhlich sein. Ich sehe Jesus jedenfalls so. Alois Moiser ist natürlich genauso erfunden, wie alles in meiner Geschichte, es sei denn es gibt tatsächlich eine lächelnde, hölzerne Jesusfigur, aber nicht als Karikatur sondern als Symbol für eine hoffnungsfrohe Religion. Die hätte ich dann gern, denn sie wäre bestimmt sehr wertvoll :)) Herzlichen Dank und liebe Grüße von Christiane


Norika (NoraMarquardtgmx.net) 10.12.2011

Liebe Christiane... mich hat Deine Geschichte total gefesselt und berührt,
ich wollte gar nicht das Sie endet. (einfach toll) Darf ich diese Kurzgeschichte für meine Lesestunde ( Schmökerstunde) verwenden und meinen Senioren vorlesen? (bin total begeistert) Einen lieben Gruß zum 3. Advent von Nora

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (11.12.2011)

Liebe Nora, ich danke Dir von Herzen für deinen lobenden Kommentar. Natürlich freue ich mich, wenn Du die Geschichte in der Lesestunde vorträgst. Auch wenn Sie eigentlich zu lang für e-Stories ist, habe ich sie extra eingestellt, damit meine Weihnachtsgeschichte möglichst vielen Menschen zugänglich ist. Ich wünsche Dir einen vergnügten 3. Advent und sende liebe Grüße Christiane


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