Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Das verwandelte Salatkoepfchen“ von Wally Schmidt

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 14.06.2015

Auch wenn ich diese Zeit nur vom
Hörensagen kenne, liebe Wally, ist deine
gut geschriebene Geschichte ein in der
Tat lesenswertes Zeugnis der Zeit. Gut,
dass du sie so und nicht anders erzählt
hast! Herzlichst RT


heideli (heideli-mgmx.de) 06.04.2013

Liebe Wally,

Deine Erzählung ist Zeitzeuge der Geschichte! Furchtbar! Noch furchtbarer, in dieser Zeit der Bombenangriffe auch noch gebären zu müssen. Du warst natürlich bei all diesen Geschehnissen total überfordert, ich wundere mich sogar, dass Du einen so lieben Humor bewahrt hast! Ich will nicht weiter auf die Geschichte eingehen- die Du hervorragend nachvollziehbar geschildert hast...Nur das mit dem Salatköpfchen - erinnert mich auch daran, wie doof wir als Kinder doch damals waren! Kein Vergleich zu den voll aufgeklärten Kindern heute! Ich fragte meine Mutter auch, woran man an meinem Brüderchen, dass nackt vor mir lag, denn erkennen würde, dass es ein Junge sei? Mutter meinte- an den kleinen Ohren! Das hat mich bis heute beschäftigt, wie soetwas möglich war! Später habe ich einen Brief meiner Mutter an ihre Mutter (meine Oma) gefunden, wo sie schrieb, dass sie hochrot geworden sei, als ich sie fragte, wie das Kind in ihren Bauch gekommen sei! Mit der Antwort hab ich mich damals wohl zufrieden gegeben.
Abschließend noch zu sagen: in einer Kleinstadt zu leben, war damals zu bevorzugen! Ich bin auch im Krieg geboren, habe aber trotz allem eine wunderbare Kindheit gehabt. Pilze sammeln, Opa war Imker- wir hatten einen riesengroßen Garten mit Sorten von Obst, die ich später nie wieder gekostet habe. Nur Steckrübensuppe- heute eine Delikatesse- kann ich nicht mehr anrühren!
Ich müsste eigentlich auch mal wieder eine Erinnerungsgeschichte in KGs rein stellen, kommt mir grad in den Sinn!

Danke für Deinen Hinweis auf diese Erzählung von Dir!

Herzlich grüßt Dich Heide

 

Antwort von Wally Schmidt (08.04.2013)

Liebe Heideli, es ist komisch,dass einem ,je älter man ist,immer mehr aus der Kindheit einfällt. Manchmal ist es richtig schön und lustig und manchmal traurig. Ja so war, und ist halt das Leben. Ich freue mich, dass du meine Geschichte gelesen hast, danke. Liebe Grüsse Wally


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chriAs (christa.astla1.net) 02.02.2012

Geschichten, die das Leben schrieb... und du hast diese schreckliche, so entbehrungsreiche Zeit so beschrieben, dass man so richtig mitleben konnte, auch die Ängste, die Fragen und Unsicherheiten eines heranwachsenden Mädchens. Deine Geschichte habe ich sehr gerne gelesen, liebe Wally! Ganz liebe Grüße aus dem kalten schneereichen Tirol von Christa.
Wie ist es wettermäßig jetzt bei euch???

 

Antwort von Wally Schmidt (03.02.2012)

Liebe Christa, danke fuer Deine lieben Zeilen. Ja, man hat in unserem Alter so einige schlimme Erinnerungen, manchmal kommen sie wieder hoch. Bei uns ist herrliche Sonne, aber kalt. Liebe Gruesse Wally


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