Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„MANCHMAL GIBT ES NOCH KLEINE WUNDER“ von Christine Wolny


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Goslar (karlhf28hotmail.com)

23.04.2012
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Liebe Chris,

Ich bin gern mit Hildegard nach Deutschland geflogen, fand aber die Plackerei mit schweren Taschen mehr als unnnötig. Wie gewohnt wurde immer mehr mitgenommen. Zwei Koffer waren schnell vollgepackt und dann kamen Taschen dran, die ich dann durch den ellenlangen Gang in Frankfurt schleppen durfte.

Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz

Christine Wolny (23.04.2012):
Lieber Karl-Heinz, ich habe daraus gelernt. Was man früher gut schaffte, ist heute schon ein Problem geworden. Deshalb in Zukunft nur ein kleiner Koffer. Wünsche euch eine gute Woche, Chris

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Guten Morgen liebe Chris!
Mitten ins Geschehen ziehst du den Leser mit deiner bildhaften Erzählung. So habe ich dich gern auf deiner Heimfahrt begleitet und verrate dir, die Frau mit der Ananas war ich *zwinker* Doch, ich hätte es sein können, weil es mir Spaß macht zu teilen und noch mehr, wenn ich spüre, wie sehr es mein Gegenüber genießt.
So und nun teile ich die Sonnenstrahlen mit dir, die mir im Nacken kitzeln und mich ins Leben rufen.
Der Tag beginnt und vielleicht hat er ja auch für mich eine Überraschung bereit.
Ich schick dir einen lieben Herzensgruß und wünsch dir viele kleine Glücks, Waltraud :-)*

Christine Wolny (23.04.2012):
Liebe Waltraud, die Sonnenstrahlen sind angekommen, haben direkt mein Herz getroffen. Schick dir gleich mal ein kleines Glück. Eine gute Woche wünscht dir Chris

Gundel (edelgundeeidtner.de)

23.04.2012
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Liebe Chris,
gern Deine KG gelesen und kann es sehr nachempfinden und schön, dass es doch noch die kleinen Wunder gibt, immer eine Freude und der Himmel schickt sie im richtigen Moment!!
Liebe Sonnengrüße schickt Dir Gundel

Christine Wolny (23.04.2012):
Liebe Gundel, das habe ich auch gedacht. Mein Herz klopfte bis zum Hals, ich war wirklich am Limit angelangt. Um so mehr empfand ich die Gabe als eine köstliche Erleichterung. Manchmal kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Grüße dich lieb, Chris

Seele (gabierbergmx.at)

23.04.2012
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Liebe Chris, wenn man eine Reise macht,
dann kann man was erzählen....
wie du so schön sagst: positives und
negatives...
ich konnte mich sehr gut in deine Lage
versetzen....war also nicht gerade
lustig....aber so eine kleine liebe
geste kann oft wahrlich Wunder
wirken...gern gelesen mit lieben Grüssen
von Gabriela.

Christine Wolny (23.04.2012):
Liebe Gabriela, mir kam die Frau vor, wie vom Himmel geschickt. Mir ging es in dem Moment so schlecht, hatte mich wirklich übernommen. Man kann das nur verstehen, wenn man es selbst erlebt hat. Danke für das Lesen und liebe Grüße zu dir von Chris

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Hallo Chris, fahre ja mit Leidenschaft mit der Bahn doch schrecklich immer, diese ständigen Verspätungen! Dennoch im Zug hatte ich bisher immer Glück was ich jedoch den Flügen in die USA bezogen nicht sagen kann. Dort sitzen zu oft Ausstellungsstücke von Mc D… neben mir und diese benötigen ja so gut wie immer einen doppelten Platz! Als Fazit kann man sagen, wenn einer eine Reise tut……….! Schmunzelgrüße der Franz

Christine Wolny (23.04.2012):
Lieber Franz, die Verspätungen sind es, die Schwierigkeiten bereiten. Selbst wenn man zum Umsteigen viel Zeit einplant, klappt es nur selten. Doch finde ich das Selbstfahren bei dem Verkehr ist auch kein Vergnügen. Aber das Reisen bringt viel Unvorhergesehenes. Grüße von Chris

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

23.04.2012
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Liebe Chris,

das tut mir leid, dass Deine Heimfahrt doch eher unangenehm war. Aber wie Du schon erkannt hast, auf die kleinen Wunder kommt es an. Solche Menschen, wie die Frau des Dicken muss man ganz schnell wieder vergessen. Aber gerne denkt man an die Ananasfrau zurück und an die, welche Dir tragen half.

liebe Grüße,

Heidi

Christine Wolny (23.04.2012):
Liebe Heidi, an die Ananasfrau muss ich noch öfters denken. Sie schickte wohl der Himmel. Ich war so außer Atem, das kannst du dir nicht vorstellen. Um so mehr empfand ich die Wohltat. Abendgruß von Chris

norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com)

22.04.2012
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Liebe Christine, auf solchen Reisen lernt man die Menschen kennen und unterscheiden in die verschiedenen Klassen: Nett, unhöflich und egoistisch. Aber wunder gibt es immer wieder, so heißt ja ein Schlager. Schön von dir erzählt. Man erlebt es hautnah mit. Liebe Grüße Norbert

Christine Wolny (22.04.2012):
Lieber Norbert, das Leben schreibt die schönsten Geschichten. Genau so erlebt, nichts beschönigt oder schlecht gemacht. Wünsche euch eine gute Woche, Chris

chriAs (christa.astla1.net)

22.04.2012
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Liebe Chris, wer eine Reise tut, der kann was erzählen. Ich hatte bei der Rückfahrt von Berlin ein 3-jähriges, recht lebhaftes Mädchen mit ihren beiden Omas im Abteil. Abwechselnd versuchten diese, durch Ermahnungen und sogar Drohungen das Kind zum Stillsein zu bringen, - die waren noch anstrengender als die Kleine!!!
Lieben Sonntagsgruß, christa

Christine Wolny (22.04.2012):
Liebe Christa, das kann ich mir gut vorstellen, wie die Omas eine dreijährige bändigen wollten. Das klappt aber nicht mehr wie früher.... Dir eine gute kommende Woche, Chris

Malerin (reese-horstt-online.de)

22.04.2012
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Liebe Chris!

Die kleinen Wunder sind die schönsten,
wenn sie überraschend sind.
Sie sind allerdings auch selten;
genauso wie auch freundliche Menschen.
Gern gelesen sagen dir mit herzlichen
Sonntagsgrüßen

Horst + Ilse

Christine Wolny (22.04.2012):
Liebe Ilse, lieber Horst, das sind so Momente, bei denen man sich fragt, wer der Frau eingab, mir etwas von ihrem Becher anzubieten. Es ist ja nicht üblich, und ich weiß nicht, ob ich es getan hätte, griffen wir doch beide mit der Hand in diesen Becher, um die geschälten Stücke Ananas heraus zu holen. Aber es sollte wohl so sein. Eine gute Woche wünscht euch Chris

anna steinacher (anna.steinacheralice.it)

22.04.2012
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Schön hast du dein Heimreiseerlebnis erzählt liebe Chris.Kann gut verstehen dass dir die Erfrischung gut getan hat nach der anstrengenden Umsteigerei. Lieb grüßt dich die Anna

Christine Wolny (23.04.2012):
Liebe Anna, das Herz schlug mir bis zum Hals. Musste mich erst wieder beruhigen. Dabei half mir die saftige, gute Frucht. Wünsche dir eine schöne Woche, Chris

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