Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Omas Pflaumenkuchen“ von Heideli .

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Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com) 08.03.2013

Liebe Heide,
es hört sich so an, als wäre deine Oma Frida mit meiner Oma Ella verwandt!
Das hätte sie auch gemacht. Ich weiß auch noch, wie schwer diese Kuchenbleche waren. Da Oma Ella ein Restaurant hatte, habe ich die Blaubeerkuchen immer auf einem riesigen Holzbrett zum Backen zum Bäcker gebracht und wieder abgeholt.
Mir ist zwar keiner runter-, dafür aber fast der Arm abgefallen vor Anstrengung.

Schön, deine Geschichte. Aber deinen Jammer in der Situation kann ich verstehen.
Schlaue und liebe Oma !
Liebe Grüße
Christina


urmego (megohamburgyahoo.de) 03.11.2012

Man Heide,

Du hast ja überhaupt keine Mail. Irrtümlicherweise ist eine Mail, zu Deinem Novembergedicht, bei Jörg Schwab gelandet. -Keine Ahnung !

Hier nun nocheinmal die Mail.

Heide Du hängst doch nicht durch oder ?
Jetzt ist die dunkle Jahreszeit, das sollte Dir Frohnatur doch keine Schwierigkeiten bereiten. Tu Dir was ganz besonders gutes an und Du wirst sehen: ES LÄUFT WIEDER !

Deinen Pflaumenkuchen lasse ich erstmal aussen vor. Obqwohl ich direkt in ihm stehe.

Liebe Grüsse
Ulla

 

Antwort von Heideli . (28.11.2012)

Liebe Ulla, heute ist schon ein ganzer Monat vergangen, nachdem ich Deinen Kommentar grad gesehen habe. Nein, ich habe keinen Kommentar von Estories auf mein mail bekommen, Dein Kommi ist mir ganz neu. Man geht ja auch kaum noch mal in sein Archiv, dies war nur zufällig. Nun stehst Du also in meinem Pflaumenkuchen? na- dann leg dich doch besser rein! ;-))) Nach Omas Kuchen hab ich nie wieder so was köstliches gegessen. Habs mal selbst versucht, aber ist mir nicht gut gelungen. Ob ich druchhänge? Naja,ein bisschen schon. Das ist aber bei mir immer so bis kurz nach Neujahr. Hängt mit den Kindheitserinnerungen besonders zu Weihnachten zusammen. Ich brauch jetzt nur Stille Nacht zu hören, werden mir automatisch die Augen feucht. Mit anderen Worten: ich grusele mich zur Zeit wie jedes Jahr. Und mag auch nichts schreiben. Aber wieso hab ich denn keine Mailadresse? Das habe ich noch gar nicht bemerkt. Aber es kann sein, weil ich grad meinen Steckbrief mit Foto und Daten habe löschen lassen. Aber das erst höchstens vor einer Woche. Ich danke Dir herzlich und grüße Dich! Hoffe, dass es Dir gut geht! Heide


Norika (NoraMarquardtgmx.net) 27.05.2012

Liebe Heideli... toll geschrieben!
Deine Geschichte erinnert mich an den Kirschkuchen den ich fallen ließ.
Nur meine Oma hat den verunglückten Kuchen in Schälchen gefüllt mit Schlagsahne verziert und als Dessert serviert.
(es war richtig lecker) Solche Kindheitserinnerungen sind doch immer wieder lesenswert.
Liebe Pfingstgrüße von Nora

 

Antwort von Heideli . (27.05.2012)

DU also AUCH? Lach! Also Deine Omi war dann ja wohl NOCH hinterlistiger und einfallreicher als meine! Lach! Ich liebte besonders auch den "Spuckekuchen"! (Also Kirsche spucken!) Liebe Grüße zurück von Heide


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 25.05.2012

Liebe Heide,

ach je, was für eine Tragik für ein kleines Mädchen. Erst soo stolz, dass sie den schweren Auftrag schaffte und dann doch das Malheur. Die geliebt Oma jammern zu hören und dann auch noch geschimpft werden. Lange hattest Du Dich versteckt und ich finde die Oma hätte Dich suchen müssen, um Dir diese Schuld zu nehmen. Mich hätte das Gelächter als Kind wahrscheinlich eher irritiert und das Ungerechte wäre trotz Heiterkeit der Anwesenden für mich nicht weggenommen gewesen. Du hast es Dir ja auch, obwohl damals so klein, bis heute gemerkt. Das sind die Dinge, die man nie vergisst.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Heideli . (25.05.2012)

Naja Heidi, man muss ja doch irgendwie mit irgendwas Mitleid einheischen ;-))) Wozu sind wir Dichterinnen? Lach! Liebe Grüße zurück von heide


ctdg (Chris-Tine-Doehringhotmail.de) 21.05.2012

Liebe Heide,
du sollst für deine anrührende Geschichte ein dickes Lob von mir kriegen- nicht gebacken, aber geschrieben...Meine Güte, das reimt sich ja gleich :-)).
Ich habe sie mit Schmunzeln gelesen und manches war mir nicht unbekannt...
Obs dir gut geht??
Liebe Grüße kommen zu dir von Tine

 

Antwort von Heideli . (21.05.2012)

Liebe Tine, na das ist aber eine Überraschung am frühen Morgen! Ich hab mich seeehr gefreut, mal wieder was von Dir zu hören! Ja- es geht mir gut. Und DIR? Schrieb mal! DU bist dran! Liebe Grüße sendet Dir Heide


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 21.05.2012

Liebe Heide, die gute Resonanz, die
Deine nostalgische Geschichte hervorgerufen hat, ist ein Zeichen dafür, dass Du uns Ältere viele Jahre in die Kinder- und Jugendzeit zurück-
geholt hast. Und das mit einer tollen Kurzgeschichte. Ich habe richtig Appetit bekommen.
LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Heideli . (21.05.2012)

Lach! Ich hab beim Schrieben der Geschichte auch Appetit bekommen! Leider kann ich diesen Kuchen nicht selbst machen! Ja- Du sagst es: Nostalgie! NOSTALGIE! Ich kann nur Danke sagen für die herrliche Kindheitzeit! Liebe Grüße sendet Dir Heide PS. Du hast ja wieder einen rausgehauen heute! lach. Hab nur grade keine Zeit zum Kommentieren!


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freude (bertlnagelegmail.com) 21.05.2012

Typisch, Heideli, wahrscheinlich wärst du ohne deiner Omi gar nicht so groß und stark geworden;-)grins* eine nette Episode!
LG von Bertl.

 

Antwort von Heideli . (22.05.2012)

Ja woher willst Du denn bloß wissen wie stark und groß ich geworden bin? Lach! Herzlich grüßt Dich Heide


R.Schön (Lyrikeringmail.com) 20.05.2012

Liebe Heide,

lach, kann mir so richtig dein Gesicht vorstellen, als der Kuchen so langsam das Treppengeländer umärmelte. Hättste mal besser aufpassen sollen! :) Die Kreativität hast du sicher von Oma Frida..eine schöne Geschichte, wovon es sicher noch ganz viele gibt.

Liebe Sonntagsgrüße von Ramona

 

Antwort von Heideli . (20.05.2012)

Hallo Ramona, das ist aber schön, dass Du hier aus dem Pflaumenkuchen zu mir, dem Unglückshun auf der Treppe, aufschaust und Dich an meinem erschreckten Gesicht, das trotz der Physiognomie nix mehr ändern kann, aalst! Oder heißt das ahlst? Egal- Rutschende soll man nicht aufhalten! Ich fange gerade an, mich mal in Prosa ab und zu auszuprobieren. Und was ist da einfacher, als gedanklich in die Kindheit zu gehen? Hab viiiel Dank für Deine lieben lustigen Zeilen! Herzlich grüßt Dich Heide


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 20.05.2012

Liebe heideli, deine Oma war sehr clever, vielleicht hast du es ja von ihr gerbt. Eine schöne Geschichte,wie ein Kind dann in Panik geraten kann. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Heideli . (20.05.2012)

Ja Norbert, Omi war eine super tolle Frau, die mich von vorn und hinten verwöhnt hat! Und wäre sie nicht gewesen, wär ich heut wahrscheinlich seit der Geburt an blind. Leider ist sie viel zu früh gestorben. Ich hätte sie gern auf Händen getragen! Ich fang langsam an, mich zwischendurch mal langsam an Prosa heran zu tasten. Muss noch viel lernen. Danke und hab viele Grüße von heide


cwoln (chr-wot-online.de) 20.05.2012

Liebe Heidi,
mit Freude gelesen. Aber damals war es für Oma und für dich keine Freude. Erst im Nachhinein, als Oma wieder klar denken konnte und den Kuchen durch ihre gelungenen Einfälle rettete, war alles in Butter oder besser gesagt in SAHNE.

Ich schreibe auch gerne Geschichten aus dem Leben, und sie kommen meist gut an.
Grüße von Chris

 

Antwort von Heideli . (21.05.2012)

Ich hatte Dir doch gestern schon geantwortet, liebe Chris...? Oder nur eingebildet? Ja- die Kinderzeit- ob wohl jeder Erwachsene denkt, dass seine Kindheit die Schönste war? Ja- aus dem Leben! Das ist jedenfalls unterhaltsamer als Hochintellektuelles...und das Sujet ist schon im Kopfkino fertig! lach! Liebe Grüße sendet Dir Heide


Theumaner (walteruwehotmail.com) 20.05.2012

Liebe Heide, diese Geschichte hat mich zum Lachen gebracht, herrlich erzählt. Soll ich dir mal was verraten? Mir erging es ähnlich. Es war zu Mutters Geburtstag. Ich musste eine Bismarkeiche (So nannte man eine Art Sahnerolle mit Buttercremverzierung) vom Bäcker abholen. Als ich auf den Stufen vor der Bäckerei stand, war ich einen Moment unaufmerksam und schwupps stand die Torte senkrecht auf den Stufen. Nun stand sie da, wie eine Bismarkeiche und ich wie ein Kreidefelsen :-)) Der Bäcker kam angelaufen und konnte zum Glück noch zwei Drittel retten.
Soll ich dir noch was verraten? Ich habe heute auch eine Kurzgeschichte eingestellt. :-)

Herzlichst Uwe

 

Antwort von Heideli . (20.05.2012)

Ach Du armer kleiner Uwe! Lach! Du hattest wenigstens noch den rettenden Bäcker an Deiner Seite! Danke für Deine lustigen Zeilen, aber ich freue mich jetzt ganz doll, Deine Kurzgeschichte zu lesen! Bis gleich! Gruß Heide


rnyff (drnyffihotmail.com) 20.05.2012

Liebe Heide, wunderbar geschrieben. Man fühlt sich in die Jugendzeit zurückgeworfen.Ja selbstgebackene Kuchen haben es in sich.Besonders Kirschenkuchen, wenn sich darin noch ein Stein versteckt hat. Freue mich auf weitere solche Geschichten von Dir. Herzlich Robert

 

Antwort von Heideli . (20.05.2012)

Ach Rbert, ich musste ja so lachen, als Du von dem besonders tollen Kirschkuchen schriebst. Wir liebteb auch Sauerkirschkuchen, aber Omma Frida hatte sie oft mit Steinen gemacht, das war lustig die Steine dann auf den Teller zu tun. Nur Omas Sohn meinem Onkel gefiel das überhaupt nicht und einen schönen Nachmittag wurde er böse und hat die Kerne einfach in der "GUTEN STUBE"!!! IN rICHTUNG OMI GESPUCKT: Aber nicht lange! Omi war nämlich zu ihren Kindern sehr streng! Lach! Danke für Deinen lieben Kommi! Gruß von Heide


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