Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Das Unwetter“ von Christa Astl

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Henni Weiss (toskahenjohaon.at)

09.11.2012
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Liebe Christa !
Da fängt der Tag ja schon gut an wenn ich mit Tränen in den Augen beginne !!!
Wieder eine ganz liebe Geschichte die mir gut gefallen hat. Ich finde es toll wie gut die wieder drauf bist...ist das das Ergebnis vom Häusl ? Na ja ich sehe schon du mußt unbedinge wieder ein Büchlein herausgeben.
Alles Liebe und viel Erfolg wünscht dir Hanriette

Christa Astl (09.11.2012):
Liebe Henriette, angefangen habe ich die Geschichte schon vor langer Zeit, der Abstieg im Unwetter ist neu dazugekommen. Ich sammle die Geschichten einstweilen. Wer will, kann sie ja hier lesen.... Liebe Grüße in einen schönen Spätherbsttag, christa

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

07.11.2012
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Liebe Christa,
eine sehr schöne Geschichte, deren Inhalt auch mir sehr ans Herz gegangen ist. Das fast schon Unmögliche wurde wahr! Dieses schreckliche Unwetter und der Mut des Mädchens bei diesem Abstieg, der fast schon einem Höllenritt gleich kam, hatten letztendlich sogar noch dem Großvater das Leben gerettet. Eine tolle Geschichte, die sehr gefühlvoll den harten Alltag in den Bergen beschrieben hat, die dann, als dieses schreckliche Unwetter immer näher rückte, an Spannung und Dramatik kaum noch zu überbieten war. Auch dieses hat mich voll in meinen Bann gezogen. Mit dem tapferen Mädchen habe ich förmlich mitgelitten!
LG. Michael

Christa Astl (07.11.2012):
Lieber Michael, in deiner Zusammenfassung ist mir die Dramatik der Handlung erst selber so richtig bewusst geworden. Ja, Zeitdruck, Wetter, Angst, Sorge, da kam natürlich alles zusammen. Danke für diesen tollen Kommentar! Und liebe Grüße an Rübezahl, (ist das nicht der Herr deiner Berge?) von christa

Paule (paul-uhlweb.de)

06.11.2012
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Hat er nochmal Glück gehabt, der Alp-Öhi!
Schön geschrieben, Christa!
So wild sind die Berge manchmal...

Christa Astl (06.11.2012):
Ja, diese Wildheit der Natur muss man erst einmal erlebt haben...

Gundel (edelgundeeidtner.de)

06.11.2012
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Liebe Christa,
eine sehr berührende und auch spannende KG von dir so hautnah beschrieben, als wärst du selbst die Heidi, sehr gern mit Spannung gelesen und auch gefallen!
Liebe Grüße schickt dir Gundel

Christa Astl (06.11.2012):
Liebe Gundel, ja weißt du, ich kenne die Berge gut und so kann ich aus verschiedenen Bergtouren so ein Erlebnis zusammensetzen und wiedergeben. Liebe Grüße, christa

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

06.11.2012
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LIebe Christa,

ja ich habe diese Geschichte auch gelesen und finde sie sehr spannend und gut geschrieben. Du bist wirklich recht begabt. Hier hätte nur noch der Peter gefehlt. Dann wäre es eine der Heidi aus dem Alpenland-Geschichten geworden. So aber bleibt sie eigenständig und erinnert nur ein bisschen daran.

liebe Grüße,

Heidi

I Bebe (irene.beddiesgmx.de)

05.11.2012
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Liebe Christa,

das ist eine feine Geschichte, die immer spannender wird, bis die Rettung für den Großvater und seine Enkelin doch noch kommt. Und der Name des Mädchens - Heidi -lässt an den Kinderroman von J. Spyri denken.
Du hast Deiner Heimat, ihren alten Bräuchen und Gewohnheiten ein anschauliches Denkmal gesetzt. Ich kann mir alles lebhaft vorstellen.

Schreib mehr solcher Geschichten!
Irene

Christa Astl (05.11.2012):
Oh, danke, liebe Irene! Eigentlich wollte ich die "Heidi" noch umbenennen, aber so darf sie doch bleiben. Ich wollte die frühere Zeit "heraufbeschwören", hatte aber ein wenig Angst, ob die Geschichte nicht zu sehr ins die Rubrik der sentimentalen "Heimatromane" fällt.... aber meine Bergwege habe ich natürlich miteinbezogen. Liebe Grüße, christa

cwoln (chr-wot-online.de)

05.11.2012
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Liebe Christa,
sehr spannend erzählt.
Im Absatz DER LETZTE SCHULTAG KAM, ist ein Wörtchen zu viel....
Du siehst daraus, ich lese genau.

Schmunzelgruß von Chris

Christa Astl (05.11.2012):
Danke, liebe Chris, ist schon verbessert, Irene hat mich auch darauf hingewiesen. Gut, dass ihr so gut und genau auf mich schaut! :) Liebe Grüße, - der Himmel wird blau!!! - christa

Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de)

05.11.2012
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prima, daß Du dich immer öfter auch an
Geschichten heranwagst, Christa.
Hier hast Du sehr schön die bäuerliche
Idylle beschrieben und die Nöte 'kleiner
Leute'.
Weiter so!

Liebe Grüße von
Ralph


Christa Astl (05.11.2012):
Lieber Ralph, ich schreibe sehr gerne Geschichten, wenn ich meine Ruhe habe. Wenn ich bei einer fünfmal davongerufen werde, wird es nichts, da gehen halt Gedichte schneller.(in einer Hand den Kochlöffel, in der anderen den Bleistift...) Und wie bei dir das Meer, sind bei mir die Berge, wir sind geprägt davon.... Danke und liebe Grüße zurück, christa

anna steinacher (anna.steinacheralice.it)

05.11.2012
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Hallo Christa super hast du diese
Geschichte erzählt wie wenn du sie
selber erlebt hättest.Die Arbeit auf der
Alm hast du gut dargestellt und spannend
war sie allemal.Beim ersten Absatz in
der letzten Zeile hast du uns
geschrieben anstatt und glaube ich,ein
Tippfehler passiert ab und zu.Ein
gelungenes Werk Christa man merkt eben
dass du öfter Geschichten schreibst.
Lieben Gruß zu dir von Anna

Christa Astl (05.11.2012):
Danke, liebe Anna, fürs genau Lesen. Ich schäme mich, schon drei Fehler!!! Das kommt davon, wenn man zu schnell einschickt! Oder weil Montag ist?? Habe ich das Bauernleben doch richtig geschildert? Ich kenn das ja nur vom Erzählen, es hat sich viel geändert inzwischen. Liebe Grüße, christa

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