Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Ja, ich nehme an“ von Irene Beddies

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urmego (megohamburgyahoo.de) 14.12.2012

Hallo Irene,

ja Schicksalsschläge tuen sehr weh, besonders in Deiner erzählten, einfühlsamen Form.Nur der Betroffene hat die Chance aus seiner Situation etwas Negatives oder Positives werden zu lassen. Es war ein Lesen, für mich, mit nachdenken.

Liebe Grüsse und frohe Festtage
Ulla

 

Antwort von Irene Beddies (14.12.2012)

Liebe Ulla, Du hast recht, jeder kann für den Umgang mit einem Schicksalsschlag nur selbst etwas tun. Falls er sich zu schwach dazu fühlt und um Hilfe bei der Bewältigung bitten muss, ist das auch schon der erste Schritt zum Positiven, eine bewusste Entscheidung. Du hast mir mit Deinem Kommentar noch einmal gezeigt, wie wichtig das Therma ist. Liebe Grüße und einen schönen 3. Advent Irene


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Mohrle (eMail senden) 10.12.2012

Liebe Irene,
eine einfühlsam geschriebene Geschichte, die mir gut gefallen hat. Erst wenn man sein Schicksal annimmt, kann man sein Leben wieder positiver gestalten.
Liebe Grüße, Helga

 

Antwort von Irene Beddies (10.12.2012)

Liebe Helga, so ist es sicherlich vielen Menschen nach einem Krieg ergangen. Sie mussten - uns müssen auch heute - sich einen Ruck geben, einen Neuanfang wagen und das Beste aus der jeweiligen Situation machen. Liebe Grüße zu Dir, Irene


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 10.12.2012

Liebe Irene,
die Geschichte hast du sehr einfühlsam erzählt. Wenn man so eine Behinderung hat, kann man nicht nur an sich denken. Es hilft kein hadern, entweder man nimmt an oder man verliert alles.
Liebe Abendgrüße von Hildegard

 

Antwort von Irene Beddies (10.12.2012)

Liebe Hildegard, Hadern mit dem Schicksal hat noch keinem geholfen. Solch ein Mensch stürzt sich selbst immer tiefer in sein Selbstmitleid. Mitunter braucht er Hilfe von außen. Der Traum hat hier die Stelle des Therapeuten eingenommen. Liebe Nachtgrüße von Irene


cwoln (chr-wot-online.de) 09.12.2012

Liebe Irene,

nun hat Tom seine Krankheit oder Behinderung angenommen. Von da ab geht es bergauf, und es geht ihm und seinen Mitmenschen besser.
Einen gemütlichen Advent wünscht euch Chris

 

Antwort von Irene Beddies (10.12.2012)

Liebe Chris, nicht jeder allerdings ist in der Lage, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf des Selbstmitleids zu ziehen. Wer die Kraft hat, sein Schicksal zu bejahen, der hat gewonnen. Liebe Grüße von Irene und Bernhard


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chriAs (christa.astla1.net) 09.12.2012

Sehr gut und einfühlsam erzählt. Ich kann nur hoffen, dass Frau und Tochter sich wirklich freuen über diese seine Wandlung und ihn unterstützen....
Einen schönen 2. Adventsonntag wünscht euch Christa.
Allmählich wird es gemütlich in meiner Klause, allein, am warmem Ofen, unberührtem Schnee ums Haus, und heute Sonne....

 

Antwort von Irene Beddies (10.12.2012)

Liebe Christa, Du hast so recht, es müssen die Mitmenschen das Ihre dazu beitragen, dass gute Vorsätze in einer so schwierigen Situation auch zum Erfolg führen. Viel Freude und gute Inspirationen in Deiner Klause! Irene und Bernhard


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Paule (paul-uhlweb.de) 09.12.2012

Es ist klug, das Unausweichliche anzunehmen. Der innere Friede kehrt ein...
Herzlich der Paul

 

Antwort von Irene Beddies (10.12.2012)

Ja, Paul, so ist es. Ich habe es gerade bei einem guten Freund erlebt. Herzlichen Gruß, Irene


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