Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Seltsame Überraschung an Heiligabend“ von Ingrid Drewing

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Norika (NoraMarquardtgmx.net) 16.12.2012

Liebe Ingrid... eine tolle Geschichte.
Herzlichen Gruß von Nora


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 15.12.2012

Liebe Ingrid,
deine "seltsame Überraschung" zu Weihnachten wirst du immer in Erinnerung haben und ich kann mir das lebhaft vorstellen! Gut beschrieben und mit dem Herzen dabei! Schön, dass du diese KG für uns geschrieben hast!
Ich wünsche dir einen besinnlichen 3. Advent.
Lieb grüßt dich Gundel


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 14.12.2012

Liebe Ingrid,

ach ist das eine schöne Erinnerung, die mich wieder total an unser Weihnachten erinnert. Allerdings viele Verwandte hatten wir nicht. Im Krieg gefallen. Aber immerhin waren wir 4 Kinder und mussten auch Gedichte aufsagen und meine Schwester musste auf dem Klavier etwas vorspielen. Der Baum war auch riesengroß und wir hatten eine Dürerkrippe, an der ich besonders den Mohrenkönig und das kleine Christkind bestaunte. Meine lieben Eltern habe sich sehr um das schöne Fest bemüht und wir fühlten uns immer reich beschenkt. Es war eine schöne Zeit und Du hast sie sehr reizend erzählt. Das mit der Dogge kann man bei einem Kind ja wirklich verstehen. Aber, lach, dass Du heute noch die Straßenseite wechselst, wenn Du eine siehst. Da hättest Du meinen Neufundländer wohl auch gemieden, lach. Der hat auch geschleckt und war doch sooo ein lieber Bär.

liebe Adventsgrüße,

Heidi


cwoln (chr-wot-online.de) 13.12.2012

Liebe Ingrid,

ich musste mit meiner kleinen Halbschwester im Kinderwagen, es war wohl auch 1951, so lange draußen herum fahren, bis um 18 Uhr das Christkind kam.Es war so lausig kalt, und die Zeit wollte nicht vergehen.
Eher ins Warme zu gehen, traute ich mich nicht, denn das Christkind wollte nicht gestört werden.
Das Abschlecken eines Hundes mag ich bis heute nicht, denn ich stelle mir immer vor, wo der seine Nase schon überall gehabt hat...
Ein lieber Morgengruß von Chris


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Paule (paul-uhlweb.de) 13.12.2012

Tolle, schöne Erzählung, Ingrid. Das Rauma hast Du sicher heute noch? Doggen sind aber auch riesig!
Besinnliche Tage wünsche ich Dir!


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chriAs (christa.astla1.net) 13.12.2012

Liebe Ingrid, sehr gut kann ich dieses Erlebnis nachempfinden. Ich hatte mal ein ähnliches: Bei einem Obstbauern wollten wir Marillen kaufen, die ich am Abend abholen wollte. Der Garten war leer, ich ging, als eine Dogge leise daherkam und mich "umarmte". Und die Leute sagten dann, die tut eh nix.....
Allein schon ihre Größe!! So Aug in Aug und Mund vor Maul...
Liebe Grüße in den Rest des Advents, christa


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Mohrle (eMail senden) 13.12.2012

Liebe Ingrid,
deine anschaulich geschriebene Geschichte hat mir gut gefallen und ich kann deinen Schock bezüglich der "Doggenumarmung" gut nachempfinden. Wenn man als Kind so ein Erlebnis hat, ist es nur natürlich, dass man auch als Erwachsener großen Hunden lieber aus dem Weg geht.
Liebe Grüße, Helga


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 13.12.2012

Doggen sehen - der Größe wegen - schon
ziemlich ruppig aus, Ingrid...Sind in
der Regel aber total harmlos...Daß
dann doch noch ein schönes Fest im
Kreis deiner Lieben seinen Lauf nahm,
im Jahr 1951, freut mich sehr.
Deine Erinnerung hast Du mit viel
Herzblut niedergeschrieben. Kompliment!

Liebe Grüße von Ralph Bruse

(vielleicht magst Du ja auch mal in
mein neues Gedicht reinschaun)


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hansl (eMail senden) 13.12.2012

Liebe Ingrid,

ach ist das eine schöne Geschichte! Ja - das Leben schreibt die besten - und du hast eine davon so richtig unterhaltsam, feinfühlend und heiter erzählt - was will man(n) mehr? :-)

Liebe Grüße
Faro


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