Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Der einsame Hirte“ von Christa Astl

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 18.12.2012

Liebe Christa,
...was so ein warmherziges Lächeln doch alles bewirken kann!
Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte, die sehr eindrucksvoll auf die Wurzeln dieses Festes aufmerksam macht.
Sehr gut und mit sehr viel Herzblut in den Adern geschrieben!
LG. Michael

 

Antwort von Christa Astl (19.12.2012)

Lieber Michael, dieses Weihnachtsgeschehen soll ja die Menschen verändern, vielleicht auch auf diese Weise....? Ich wünsche dir ein frohes Weihnachtsfest, mit lieben Grüßen, christa


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 17.12.2012

Liebe Christa, eine fantastische
Weihnachtsgeschichte,die in die jetzige
Zeit passt. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Christa Astl (17.12.2012)

Lieber Norbert, von der Zeit her passt sie noch nicht ganz, noch ist Jesus ja nicht geboren; aber es freut mich, dass sie dir gefällt. Danke und liebe Grüße in die letzten Tage vor Weihnachten, christa


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 17.12.2012

Liebe Christa, wie gut, dass ich noch bei den KG´s reinschaute, wo ich deine ergreifend schöne Geschichte fand. Danke dafür und liebe Grüße in deine Welt von RT. Und gesegnete Weihnachten!

 

Antwort von Christa Astl (17.12.2012)

Lieber Rainer, ich danke dir fürs Lesen und Kommentieren. Aus "meiner Welt", der Welt meiner Krippenfiguren, stammt auch die Erzählung "Die Bötin" vom 8.12.10. Lieben Adventgruß von Christa


cwoln (chr-wot-online.de) 16.12.2012

Liebe Christa,

auch ich bin stets auf der Suche nach einer Heimat, und ich glaube, dass man sie erst nach dem Tode findet.
Dazu fällt mir ein Liedtext ein:

WIR SIND NUR GAST AUF ERDEN,
UND WANDERN OHNE RUH,
MIT MANCHERLEI BESCHWERDEN
DER EWIGEN HEIMAT zu.

Sonntagsgrüße von Chris

 

Antwort von Christa Astl (17.12.2012)

Liebe Chris, ich wollte hier die "Ausstrahlung", die von dem göttlichen Kind ausgeht, und die ich beim Schreiben direkt selber gespürt habe, rüberbringen. Und dass der Hirte an diesem Ort Ruhe und Erlösung von seiner Einsamkeit und seiner Not erfährt. Das Lied kenne ich, es wird bei uns zu Allerheiligen gesungen. An die ewige Heimat will ich jetzt noch nicht denken, die ist mir sicher, auch jetzt und hier findet man sie bei lieben Menschen. Liebe Grüße von christa


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 16.12.2012

Liebe Christa,
es ist eine ergreifende Geschichte. Schmerz und Enttäuschung kennen wir alle. Und auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit ist uns auch nicht fremd. Da passt die Jahreslosung für 2013: Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.
(Hebräer 13,14)
Einen besinnlichen 3.Advent wünscht dir herzlich Hildegard

 

Antwort von Christa Astl (17.12.2012)

Liebe Hildegard, irgendwie passt deine Bibelstelle, obwohl ich DIESE Heimat nicht gemeint habe, eher, oder doch(?) die Heimat an einem Ort der Geborgenheit, wie sie von der Krippe ausgeht.... Eine schöne Adventzeit wünscht dir christa


Mandalena (g.sicklingergmail.com) 16.12.2012

Liebe Christa, eine wunderschöne ergreifende Weihnachtsgeschichte und wirklich exzellent geschrieben! Die Persönlichkeit des Protagonisten ist sehr gut herausgearbeitet, die Handlungen, Stimmungsbilder etc. äußerst plastisch geschildert. Eine Freude zu lesen! Herzliche Adventsgrüße sendet Mandalena

 

Antwort von Christa Astl (17.12.2012)

Liebe Gabi, ich freue mich sehr, wenn du diese Geschichte gerne gelesen hast. Noch eine "Krippengeschichte" kannst du hier lesen, "die Bötin" vom 8.12.10 Lieben Gruß in die letzten Adventtage, christa


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 16.12.2012

Liebe Christa,
Deine Geschichte ist sehr eindringlich und gut nachvollziehbar geschrieben. Sie hinterlässt bei uns einen tiefen Eindruck, dass seelisches Leid eine Ruhestätte finden kann. Einen guten Wochenstart wünschen Dir Irene und Bernhard

 

Antwort von Christa Astl (17.12.2012)

Ich danke euch herzlich für eure Gedanken. Ja, Geborgenheit, Liebe und Angenommenwerden heilen seelische Wunden.... Abendgrüße in die letzte Adventwoche, christa


Hans Werner (hans.werner.schrambergt-online.de) 16.12.2012

Liebe Christa,
soeben habe ich Deine Geschichte gelesen und darf sagen, dass sie mich sehr berührt. Die ERfahrung, das eigene Kind sterben zu sehen und nichts dagegen machen zu können, ist furchtbar. Meine Mutter hatte am Weihnachtstag 1945 ihr liebes zweijähriges Töchterchen verloren. Es erkrankte plötzlich an Fieberkrämpfen, am Morgen, und am Abend war es tot. Nie hat meine Mutter das vergessen können.Du erzählst sprachlich sehr gewandt, und, selbstredend, ohne jegliche Makel im Sprachlichen. Die Schilderung der Hauptfigur, vor allem im ersten ABschnitt, fasziniert mich.

 

Antwort von Christa Astl (17.12.2012)

Lieber Hans, für das öffentliche Lob von einem Fachmann möchte ich mich hier auch öffentlich bedanken. Es hat mich sehr gefreut und geehrt. Über das Andere habe ich ja schon geschrieben... Eine schöne letzte Adventwoche wünscht Christa


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