Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Adventlesung in Passau“ von Paul Rudolf Uhl

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mkvar (margit.kvardadrei.at) 25.12.2012

wunderschön lieber Paul sagt
dir mit Grüßen Margit


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chriAs (christa.astla1.net) 22.12.2012

Die Dokumentation eines sehr aktiven Kreises zur Pflege der heimischen Kultur in der (schon seltenen) heimischen Sprache. Das Beispiel wäre zur Nachahmung empfohlen!
Weihnachtsgrüße von Christa

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (22.12.2012)

Dank sei Dir, Christa!


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 22.12.2012

Lieber Paul, schön dass es das heute
noch in hektischen Zeit gibt.
Geschichten sind um die Weihnachtszeit
sehr gefragt. Ich sehe das auch an
meiner Weihnachtsgeschichte, die nu bei
ca. 110.000 Schaltungen angekommen ist.
Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (22.12.2012)

Danke, Norbert... Lese sie gleich...


lunatic fringe (juliane-baumgartweb.de) 22.12.2012

ich finde es sehr schön, dass ihr diese Tradition pflegt...
hab gleich mal die Bayernhymne gegoogled...
Ob wir Schwaben wohl auch eine Hymne haben, fragte ich mich dann und googlete noch mal...
Tatsächlich...
Danke für den Denkanstoß...
Grüße von Juliane

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (22.12.2012)

Natürlich haben die Schwaben eine eigene Landeshymne. Justinus Kerner textete das Gedicht 1818 zu einer Melodie, die wenige Jahre zuvor anonym komponiert worden war. Daraus entstand die Schwaben-Hymne. Preisend mit viel schönen Reden ihrer Länder Wert und Zahl, saßen viele deutsche Fürsten einst zu Worms im Kaisersaal. "Herrlich", sprach der Fürst von Sachsen, "ist mein Land und seine Macht; Silber hegen seine Berge wohl in manchem tiefen Schacht." "Seht mein Land in üpp'ger Fülle" sprach der Kurfürst von dem Rhein, "goldne Saaten in den Tälern, auf den Bergen edlen Wein!" "Große Städte, reiche Klöster", Ludwig, Herr zu Bayern sprach. "schaffen, dass mein Land dem euren wohl nicht steht in Schätzen nach." Eberhard, der mit dem Barte, Württembergs geliebter Herr, sprach: "Mein Land hat kleine Städte, trägt nicht Berge silberschwer. Doch ein Kleinod hält's verborgen dass in Wäldern, noch so groß, ich mein Haupt kann kühnlich legen jedem Untertan in Schoß." Und es rief der Herr von Sachsen, der von Bayern, der vom Rhein: "Graf im Bart, Ihr seid der Reichste! Euer Land trägt Edelstein." Text: Justinus Kerner (1818) Redaktion: Hanna Grimm


lesezeichen (g.deckerrheinerft24.de) 21.12.2012

Da wäre ich sehr,sehr gerne dabei gewesen, lieber Paul!!!!
In alter Verbundenheit
Gerhild
Wenn du Zeit hast, schau mal in meinen heutigen Sachstandsbericht...(Gedicht)

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (21.12.2012)

Glaub ich Dir, Gerhild! DANKE! ich schau gleich rein... Servus!


heideli (heideli-mgmx.de) 21.12.2012

Wie gern wär ich dabei gewesen
um in prußisch vorzulesen,
wenn, als Gastpoet zur Ehre,
mir ein Vers gestattet wäre! ;-)

Schiffler ist an allem Schuld,
weil...der stand statt mir am Pult!

Liebste Grüße von Heideli

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (21.12.2012)

Einer als Kontrastmittel wohl... Hübsches Spontanverslein, Heideli. Im Stress: der Paul


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