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„Gretchen“ von Patrick Rabe

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perarmatus (edbegmx.at) 16.03.2013

liest sich wie butter - coole worte
lg
p

 

Antwort von Patrick Rabe (17.03.2013)

Danke, aber meinst du gute Butter oder Erdnussbutter? Gruß, Patrick


Bild Leser

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 21.02.2013

Hallo Patrick,
wenn man den Irrlichtern des Lebens folgt, ist der Weg zur Hölle wahrlich nicht mehr weit. Natürlich ist es ein wenig krass geschrieben, auf jeden Fall aber nah an dieser schmutzigen Realität unseres Alltags. Dieses ist echt ein Stil des Surrealismus, wobei in der Silbe "sur" das Wort "über" sich verbirgt. Und in diesem "Über", was du sehr bildhaft zur Geltung gebracht hast, steckt auch das Wort Chaos - in deinem Fall ist der Konsumterror gemeint, den ich übrigens auch nicht mag. Und dieses Chaos ist vorprogrammiert, weshalb man guten Gewissens von Realismus sprechen kann, einem echten Surrealismus eben.
Ganz toll geschrieben und da erhältst du von mir die glatte Eins!
LG. Michael

 

Antwort von Patrick Rabe (27.02.2013)

Danke, Michael! An diesem Text liegt mir auch viel. Der Hafengeburtstag in Hamburg findet jedes Jahr statt und ist eine gigantische Fress-und Saufmeile mit unzähligen T-shirt und Anhängerständen und eben auch den im Text erwähnten obligatorischen peruanischen Flötenspielern, die meistens El Condor Pasa pfeifen. Da treibt sicher manchen ein heiliger Zorn um, der zum Umschmeißen der Stände einlädt. Besonders zum Soundtrack der Hamburger Punkband 'Razzia' (Alle Träume sind bezahlt!). Ganz liebe Grüße sendet Patrick


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 20.02.2013

...gefällt mir gut, seit Goethes Faust haben sich die Gretchens ganz grundlegend verändert, muss ich sagen, Patrick, von dir gelesen wäre es erst ein Hit!
LG von Bertl.

 

Antwort von Patrick Rabe (20.02.2013)

Das stimmt, Bertl, sie haben sich geändert, sie gehen heute anders mit ihrem Schmerz um, z.B. ritzen sie sich die Haut auf, aber der Schmerz ist der gleiche, wie schon zu Goethes Zeiten: Der Verlust Gottes. Zum Glück leide ich nicht (mehr) unter diesem Schmerz! Liebe Grüße, Dein Patrick


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