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„Bis an die Grenze ( Ein Tatsachen - Bericht )“ von Ralph Bruse


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Lieber Ralph,
habe den ersten Teil deiner autobiographischen Geschichte "Bis an die Grenze" gelesen. Da gibt es keine lyrischen Passagen. Kurze Sätze geben unheimlich genaue Bilder wieder, sei es der Kackeimer, die fehlende Zahnpasta oder der stolze Besitz eines Spiegels. Beim Lesen gerät man selbst in diese Situation. Die Bilder treten sehr klar vor Augen. Das ist toller, sehr gut nachvollziehbarer Realismus.

Dir alles Gute!
Winfried

Ralph Bruse (16.11.2016):
Hab leider nur noch den Bericht hier drin, Winfried - alles andere nur auf der Homepage. Jedenfalls schön, daß Du Dir die Zeit nahmst. Und daß Dir die ´Arbeit´ gefällt, freut mich wirklich sehr. Danke! (wenn Du wieder mal ´ne Storie hier drin hast, komm ich bestimmt auch wieder vorbei - nicht aus Gefälligkeit, wie meist in Foren üblich - sondern weil Du ´ne echt prima Schreibe hast, die den Leser sofort mitnimmt. Grüße schickt Dir Ralph

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Also, ich werde jetzt nicht alles auf einmal lesen und auch nicht jeden Teil kommentieren. Wenn ich das Ende erreicht habe, gibt es einen Schlusssatz oder zwei, drei.....Der Anfang war schon mal sehr gut und regt mich zum Weiterlesen an. Gruß von Heidelind

Ralph Bruse (14.02.2016):
Alles kann - nichts muß, Heidelind. Läuft ja nicht weg, das Teil. Also: ich würde mich da auch nicht beglückt durchackern wollen, bei soviel Text))) Mach wie Du magst, Du Gute. Und meinen Dank in jedem Fall hinterher! Grüße schickt Dir Ralph (okay, bist ja mit Lesestoff eingedeckt - wenn Du aber trotzdem magst: komm mal rüber auf meine Homepage - da poste ich hauptsächlich neuere Texte - und ´nen lütten Kommi kannste da auch hinterlassen. ´Ralph´s Schmökerstube´ heißt das Dingens. Einfach bei Google eingeben, oder hier, über meinen Steckbrief ansteuern)

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Oh du Armer, und das mit nur 16
Jahren. Wie gut, dass diese Zeit für
dich vorbei ist, auch wenn du sie
sicher niemals vergessen kannst. Ich
drück dich und wünsche dir eine gute
Nacht. Herzliche Grüße, Gisi

Ralph Bruse (23.11.2014):
sag ich doch...Gisi hat heut Ralph-Schmökerstunde...))) Auch hierüber freue ich mich, daß Du herfandest und sage: herzlichen Dank! (da Du schneller lesen kannst, als ich antworten - nicht böse gemeint! - verschieb ich Deine anderen, schönen zwei Kommentare mal auf morgen und sag denn mal: jetzt muß ich aber los, ins Heiabettchen!))) Hab ´Erbarmen´ mit ´nem müden Krieger))) Grüße Dich innig Ralph

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Hallo Ralph, der erste Teil der Fluchtgeschichte ist sehr spannend und dramaturgisch kaum zu überbieten, obwohl der Erzähler selbst den grausamsten Auswüchsen des DDR-Regimes noch etwas Komisches abringen kann. Man kann nur den Mut und den Überlebenswillen unter unvorstellbaren Bedingungen bewundern, und natürlich die Erzählkunst!
Ich kann nur von Glück sprechen, daß ich auf der anderen Seite, nicht weit vom Todesstreifen entfernt, aufwuchs. Wenn meine Gesundheit es erlaubt, werde ich die Fortsetzung lesen. Grüße von Marion

Ralph Bruse (22.10.2014):
prima, daß Du mal in meinem Archiv gestöbert hast und Dir ausgerechnet die kratzige Sache, hier, vorgeknöpft hast, Marion. Ja - sei bloß froh, daß Du auf der richtigen Grenzseite warst...war schon ziemlich heftig, auf der anderen... Lass Dir ruhig Zeit, wenn Du wieder mal reinlesen magst...Und vor allem bleib, oder werde, gesund! Vielen Dank für die geschenkte Zeit und Deine schöne Meinung! Grüße für Dich schickt Ralph

ugres

14.05.2014
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Verdient der Wettbewerbspreis!!
LG Uschi

Ralph Bruse (14.05.2014):
wollte den Preis erst nicht erwähnen - aber warum nicht - sehe es genau, wie Du, Uschi - verdient ist verdient - darauf darf man denn auch mal stolz sein. Vielen Dank! Grüße schickt Ralph

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ich habe noch lange nicht alle Teile
gelesen,aber der zweite Preis ist mehr als
verdient!!!!
LG
Birgit

Ralph Bruse (23.09.2013):
mußte auch nicht alle lesen, Birgit. Ist viel zuviel Zeug. (Den Preis hab ich übrigens erst vor drei Tagen bekommen. Nur ein warmer Händedruck - keine Kohle - egal! Hab mich natürlich trotz- dem wie Bolle gefreut.) Danke für Deine Zeit und den Kommi! Grüße schickt Ralph

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Hallo Ralph, nun habe ich doch mal die Zeit gefunden und komme bei Dir mal länger zum Lesen vorbei und muss gleich den nächsten Teil lesen so fesselnd schreibst du Deine Geschichte auf.
Ich finde es sehr gut, dass du die direkte Konfrontation gewählt hast und nicht die Namen verändert hast.
Lieben Gruß an Dich!
Sven

Ralph Bruse (07.09.2013):
prima, daß Du Zeit gefunden hast, mal in meinen ellenlangen Bericht reinzuschaun, Sven. Jo, das Ganze ist schon ziemlich gradeaus und schnör- kellos - nicht jedermanns Sache - aber zum Glück gibts bei e-storie anscheinend doch genügend Leute, die genau das mögen. Würde mich jedenfalls freuen, wenn Du wieder mal Zeit findest, Dich durch die nächste Folge zu ´kämpfen´. (ich selbst kämpfe im Moment garnicht - hab mir ´ne Auszeit auferlegt, weil ich zur Zeit ziemlich lustlos bin, weiter im Forum mitzumischen. Na ja, werde schon wieder die Kurve kriegen...aber erstmal Sense. Bis denn irgendwann, und: dickes Dankeschön an Dich! Grüße schickt Dir Ralph

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Hallo Ralph,
deine Geschichte hast du wirklich super geschrieben. Ist mal was anderes und kommt bei mir sehr gut an. Ich lese mir auch gleich die Fortsetzungen durch.
Und: Hab vielen Dank für deinen Kommentar für mein Gedicht.

Einen angenehmen Samstag wünscht,
Claudia
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Hallo Ralph,

ein abenteuerlicher Auftakt zu deinem
Erlebnis. Da waren die Franzosen
menschlicher, die mich nur einen Tag
einsperrten, weil ich die Trikolore in
Niederlahnstein nicht salutiert hatte.
Die Fahne war auf einem steilen Hügel
kaum sichtbar als ich unten auf der
Straße mit Gepäck vorüberging. Bin
gespannt, wie deine Geschichte weiter
geht.

Liebe Grüße von
Karl-Heinz



Ralph Bruse (28.06.2013):
prima, daß Du Dich ins Archiv begeben hast, um Dir meine Geschichte 'vorzuknöpfen', Karl-Heinz. Ja, da waren die Franzosen wohl um einiges 'humaner', als die Typen aus der Ostfraktion. Freue mich natürlich, daß Du die Geschichte weiter- lesen willst. Und: einfach fragen, wenn etwas unklar ist... Vielen Dank schon mal bis hierher für Deine Zeit! Liebe Grüße von Ralph

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Dein Bericht ist genau richtig "gewürzt"


Ich werde ganz sicher weiter lesen.

Grüße zu Dir
Elke

Ralph Bruse (23.05.2013):
die Würze, die Du meinst, Elke - mit der hatten einige, andere so ihre Probleme. Na ja, mir war in erster Linie wichtig, daß die Geschichte einigermaßen spannend und so geschrieben ist, wie es eben war. Jedenfalls danke ich Dir schon mal herzlich für diesen Kommi - und: klar, würde mich natürlich freuen, wenn Du Zeit und Lust hast, weiter zu schmökern. Bleib munter. Liebe Grüße auch an Dich von Ralph

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Du kannst es,du bist in der Lage mit
deinen Erzählungen,alles(mich zumindest)
in deinen Bann zu ziehen.Spannend,das
Leben schreibt die besten Geschichten
und der,der sie versteht mitzuteilen,ist
ein Künstler,der Spannung auszusenden
versteht.
L.G.sieghild

Ralph Bruse (11.04.2013):
auch hierfür nochmal herzlichen Dank, Sieghild! (daß ich Dich trotz der eigentlich längst vergangenen Thematik ´´packen ´´ konnte, freut mich natürlich riesig!) Grüße schickt Dir Ralph

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Lieber Ralph,

ich habe damit begonnen, deinen Fortsetzungsbericht zu lesen. Das Thema geht ans Herz, toll geschrieben. Und ich finde die Art der Präsentation super, ein Buch so zu präsentieren.
Liebe Grüße
Christina

Ralph Bruse (08.04.2013):
ist noch kein Buch, die Geschichte, Christina...aber vielleicht klappt das ja noch... Würde mich natürlich freuen, wenn Dir auch die Fort- setzungen meiner Storie gefallen - ist ziemlich viel Text, aber kannst Dir ja Zeit lassen. Vielen Dank schon mal bis hierher für Deine Zeit und den schönen Kommentar! Grüße schickt Dir Ralph (bedanke mich auch gleichzeitig für Deine schöne Bewertung meines gesprochenen Gedichts)

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Am Anfang klingt das Ganze noch so "unecht", und viele Fragen sind offen: Was hat dich fortgetrieben, reine Abenteuerlust? Weil's "drüben" besser sein sollte? Und wie geht es dir jetzt beim Schreiben,ich glaub, da kommt so vieles wieder hoch?Auch wenn du manches eher distanziert, satirisch, leicht bringst... Geprägt hat dich dieses "Abeneuer" ganz bestimmt für dein weiteres Leben...Musste jetzt nochmals zum Anfang zurück, um ev. "Gründe" und Motive zu finden....
LG, christa
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Lieber Ralph,

du kannst gut erzählen.. wen ich Zeit finde, ziehe ich mir die Fortsetzung(en) rein ;-)

Liebe Grüße
Faro

Ralph Bruse (30.03.2013):
ist viel Holz, Faro...Klar - würde mich freuen, wenn Du wieder Zeit findest. Danke für Dein schönes Feedback! Grüße schickt Ralph

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Hallo Ralph, super geschrieben, ich hatte bei keiner Stelle das Gefühl das ich die Geschichte wieder beiseite legen will. Auch die überwiegend schnörkellose, direkte Sprache in kurzen, prägnanten Sätzen spricht mich sehr an. Zum Inhalt kann ich nur sagen * krass*...ich hab das zwar von der anderen Seite der Mauer erlebt (West Berlin), konnte aber die Gefahr und die Angst immer wahrnehmen, denn die Wachtürme, Hunde, Vopos, Selbstschußanlagen waren immer gegenwärtig. Auch in der Presse West Berlins. Ich finds auch wichtig diese Erlebnisse zu beschreiben und späteren Generationen zur Verfügung zu stellen...LG Andi

Ralph Bruse (28.03.2013):
hallo Andi, eigentlich ist es ja die Geschichte einer gescheiterten Flucht - hätt´ ich vielleicht noch dazu schreiben können. Aber Du hast ohnehin das richtige Gespür für die Storie, sag ich einfach mal. (p.s. sei froh, daß Du den ganzen Mist aus der Zeit auf der Westseite nicht direkt erleben mußtest...war echt Scheiße...!) Hab je- denfalls versucht, die Storie nicht zu dröge und so zu schreiben, wie schon Hunderte andere Flüchtlinge davon berichteten - deshalb die direkte, schnörkellose Sprache aus der Sicht des sechzehnjährigen ´Ralph´. Lege am Samstag die nächsten fünf Seiten nach. Viel- leicht haste ja Lust, weiterzulesen. Bis hierher schon mal ein dickes Danke für Deine Zeit und den motivierenden Super - Kommi! Bleib munter. Grüße von Ralph

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