Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Max Frisch, das Schneebrett, Heinz und ich“ von Paul Rudolf Uhl


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Ein Glück, dass ihr da mit heiler Haut entkommen seid. Und sorry, ich hab dich in meinem letzten Kommentar einfach mal nach Österreich gepackt, aber naja, in Bayern gibt's auch keine Delfine! Liebe Grüße, Patrick Rabe

Paul Rudolf Uhl (01.11.2013):
Die schlimmste Geschichte hab ich mitgemacht, als auf der Zugspitze ein Schneebrett abging (Abbruchkante 7 m hoch) und über die Sonnenterrasse des damaligen Hotels Schneefernerhaus hinweg ging, 40 Menschen mit sich riss, die wir versuchten, zu bergen... Dank fürn Kommi, Patrik! Austria oder Bavaria, die Mundart ist fast gleich... (;-))

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Lieber Paul, diese Schitouren bergen einige Gefahren in sich. Besser Vorsicht üben als zu draufgängerisch sein. Ihr habt es richtig gemacht. Liebe Grüße Norbert

Paul Rudolf Uhl (06.09.2013):
Die schlimmste Geschichte hab ich mitgemacht, als auf der Zugspitze ein Schneebrett abging (Abbruchkante 7 m hoch) und über die Sonnenterrasse des damaligen Hotels Schneefernerhaus hinweg ging, 40 Menschen mit sich riss, die wir versuchten, zu bergen... Dank fürn Kommi, Norbert!!

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Lieber Paul, eine sehr interessante
Geschichte, an die man sich gewiss sein
Leben lang erinnert.

LG Hans-Jürgen

Paul Rudolf Uhl (05.09.2013):
Hab mit Lawinen einschlägige Erfahrungen gemacht, aber immer heil geblieben... Dank und Servus von Paul

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Lieber Paul,
eine sehr riskante und abenteuerliche KG, da seid ihr alle heil davon gekommen. Im Nachhinein macht man sich Gedanken. Gut beschrieben und passt auf euch auf, gern gelesen.
Liebe Grüße schickt dir Gundel

Paul Rudolf Uhl (05.09.2013):
Die schlimmste Geschichte hab ich mitgemacht, als auf der Zugspitze ein Schneebrett abging (Abbruchkante 7 m hoch) und über die Sonnenterrasse des damaligen Hotels Schneefernerhaus hinweg ging, 40 Menschen mit sich riss, die wir versuchten, zu bergen... Dank fürn Kommi, Gundel!

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Eine abenteuerliche Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe und bei mir alte Erinnerungen an ein solches Erlebnis weckt.
Besten Dank und lieben Gruss Robert

Paul Rudolf Uhl (05.09.2013):
Die schlimmste Geschichte hab ich mitgemacht, als auf der Zugspitze ein Schneebrett abging (Abbruchkante 7 m hoch) und über die Sonnenterrasse des damaligen Hotels Schneefernerhaus hinweg ging, 40 Menschen mit sich riss, die wir versuchten, zu bergen... Dank fürn Kommi, Robert

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Im Winter konnte ich aus Angst vor Lawinen auf viele Berge verzichten, aber von der Knorrhütte durchs Raintal hinaus nach Garmisch musste ich doch fahren....
Heute einen Sommergruß aus meiner Klause, christa

Paul Rudolf Uhl (05.09.2013):
Die schlimmste Geschichte hab ich mitgemacht, als auf der Zugspitze ein Schneebrett abging (Abbruchkante 7 m hoch) und über die Sonnenterrasse des damaligen Hotels Schneefernerhaus hinweg ging, 40 Menschen mit sich riss, die wir versuchten, zu bergen... Dank fürn Kommi, Christa!

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