Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Der geheimnisvolle Reiz von seltsamen Frauen“ von Georges Ettlin

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FranzB (eMail senden) 10.09.2013

So einige seltsame Frauen traf ich in letzter Zeit, sie gewährten mir gegenüber den Blick unter den Rock bis in den Hals! Georges sie wussten dass ich beobachte!!! Frauen sind oft seltsame Wesen! Grins!!! Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Georges Ettlin (10.09.2013)

Guten Tag, lieber Franz!-)) Wir sind einfach zu brav als Männer, nur die Frauen sind so schlimm und lieb und bringen uns deshalb in seelische Verwirrungen. (schmunzel*) Lieben Gruss von Georges


Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 09.09.2013

... seltsam, dass SOWENIG sich angesprochen fühlen. Meine Frau ist ebenfalls seltsam, aber in jedem Jahrzehnt anders. Wir mäner werden auch seltsam, aber dass wird einem meistens negativ ausgelegt. Wie sagte mal ein (noch älterer) Kollege zu mir. Erst sind wir interessant, dann wir an uns herumdemestiziert bis WIR der - interessanten Frau _ endlich passend erscheinen; aber dann sind WIR als Mann uninteressant geworden (oder pleite).

Der Kollege hatte noch einen weiteren Spruch: HEIRATEN ist was für Frauen, WIR MÄNNER sollten die Finger davon lassen ... (ha-)

Gruß Egbert aus Nürnberg (und einem 4-5 Personenhaushalt.

PS: die beschriebenen Zeilen kenne ich,
Sie (die positiv-seltsamen Dinge enden dann, wenn vieles erreicht wurde, was den Fortbestand (Kinder+?) erreicht wurde. Oder wir Männer uns gehen lassen, wenn der Fortbestand UNS genügt ...

 

Antwort von Georges Ettlin (09.09.2013)

Guten Abend, lieber Bert!-)) Wenige Kommentare zu meinem Text: Bei e-Stories sind nur ganz brave Menschen mit netten Gedanken. Ich bin nicht nett, denn ich schreibe auch nicht immer so brave Sachen, kommentiere selber selten, da meine Frau mich von Hinten plötzlich mit dem hölzernen Lineal in den Rücken sticht, weil ich länger als 5 Minuten vor dem Computer sitze: Das erzeugt dann bei mir Tippfehler und hemmt meine Konzentration. Sie wird gerade 77 Jahre alt und meint, das Leben geht auch ohne Computer,denn in den Dreissigerjahren gab es ja auch keinen, ausser der deutschen INDIGMA und ich sei ja kein Geheimdienstler.Den blauen Fleck habe ich immer wieder an der gleicher Stelle, ein Rheumapflaster schützt mich aber dort (schmunzel*) Herzliche Grüsse von Georges


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Paule (paul-uhlweb.de) 07.09.2013

Sehe, Du kennst Dich aus, Schorsch!

 

Antwort von Georges Ettlin (07.09.2013)

Hallo, lieber Paul!-)) Ich wusste, dass Dir das gefällt... Ein schönes Wochenende wünscht Dir Georges


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