Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Das Ende kann doch sehr schön sein“ von Norbert Wittke


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So ist´s Norbert und ich habe es gern gelesen!!! Ich denke ich habe keine Angst vor dem Ende!?!Grüße der Franz

Norbert Wittke (26.11.2013):
Lieber Franz, machen können wir sowieso nicht viel, wenn unser Ende bestimmt ist. Aber auch bei diversen Veranstaltungen war ich auch oft froh, wenn das Ende endlich kommt. Liebe Grüße und ein Dankeschön an dich für dein Interesse. Liebe Grüße Norbert

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... du hast ja fast düstere Gedanken, so
wie ich sie zeitweise auch hatte, in der
Zeit ohne Job.

Zu allen Zeiten gab ich NIE etwas auf
Kritiken. Egal ob in der Jazz-Musik,
oder derzeit mit 56 Jahren in meinem
neuen/alten Beruf, indem ich die Spitze
meiner Möglichkeiten nur erreichte, weil
man mich permanent aus der Bahn warf und
somit mit der großen Familie im
Schlepptau, NIE AUFGAB.

Höchstens in Gedanken daran dachte
aus dem Kellerfenster zu springen,
wenn wieder-eine AmtsPERSON versuchte
mich aufs vorgezogene Altenteil zu
schieben ...

Grüße aus Nürnberg von Egbert & Susanne

Norbert Wittke (20.10.2013):
Lieber Egbert, besodners herbeigesehnt habe ich das Ende einer Operette von Jaques Offenbach im Kurtheater. Die Aufführung "Bewegte Kondome" oder "Pariser Leben" wurde von einer Züricher Bühne im Kurtheater verunstaltet. Kein musikalisches Mitglied, das singen konnte. Schauderhafte Texte, ein schwaches Orchester. Einige Stücke gehen instrumental von Offenbach, aber sonst wird er gewaltig überschätzt. Nun er hat es hinter sich. Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße Norbert

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Na ja, Norbert...ein bisschen provokant
sind Deine Ansichten schon, aber in Einigem bin ich wiederum auf Deiner Seite...
Auf das eigene Ende ist totaler Verlass -
da sind wir schon mal einer Meinung)))
Und Lesungen sogenannter, toller Autoren
haben mich ebenfalls schon zum Einschlafen gebracht. Und mit dem Strom
schwimm ich genauso ungern, wie Du -lieber dagegen, auch wenn das verdammt müßig ist.

Alles in allem sind wir denn wohl doch
ziemlich eins - nur in einem nicht -
warten mag ich nicht auf's Ende - das
kommt eh meist ungefragt - also bis dahin: volle Pulle leben!

Aufmunternde Grüße schickt Ralph

Norbert Wittke (14.10.2013):
Lieber Ralph, dein Kommentar befasst sich sehr eingehend mit der KG. Natürlich sieht es jeder aus seiner Sicht und zwar berechtigt. Jeder hat sein eigenes Erleben und reagiert anders. Aber wenn ich so nachdenke sind viele Ende als Ziel sehr gut. Das letzte Ende kommt, wie du es sagst, von alleine. Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße hzurück. Norbert

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