Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Tod mit etwas Humor aufbereitet.“ von Norbert Wittke


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Meine Alte vermag´s nicht zu fassen, ich kann es nicht lassen –liege fünf Gräber weiter bei „Gretchen Schneider“ und poppe sie weiter“!!! Anzeige eines Fremdgängers!!! Schmunzelgrüße Dir Norbert Franz – hatte ja grins darüber diese Tage auch etwas geschrieben – dies Thema liebe ich!!!

Norbert Wittke (26.11.2013):
Lieber Franz, eine Seniorenzeitung in Koblenz hat mich zu dieser Geschichte veranlasst. Auch beim Tod hat kann etwas Humor in aller Trauer erhalten. Liebe Grüße und danke für dein Kommentieren. Norbert

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zu früh gefreut denke ich
lieber Norbert. Gruß Margit
KG rein gestellt
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... na ich merke schon, der November
kommt, und die Gedanken sind bereits am
Friedhof (ha).

WIR wohnen in der Nähe des weitläufig
begrünten Nürnberger Friedhofs, der so
beschaulich ist dass einem die Piepmätze
auf die Hand fliegen, wenn diese
ausgetreckt werden ...

Für meine Kinder und selbst für mich als
Knirps mit der OMA, war ES der sicherste
Ort in der Industrie-Metropole zum
gefahrlosen herumlaufen.

Habe vor kurzen jeden Grabstein wieder
entdeckt, der mir als Südstadt-Bub lange
Zeit ein Rätsel aufgab.

Es war ein Symbol zu erkennen, eine
Schale oder Teller ähnlich, wo drei
Wellenlinien daraus hervor - gen' Himmel
- strebten. Die Dreifaltigkeit
darstellend.

Für mich als 4-5 jähriger war DIES immer
ein markanter Grenzpunkt zum Abbiegen
Richtung dem verst. OPA.

Ich dachte lange Zeit DAMALS,
da ist einer AN EINER zu heißen Suppe
in die ewigen Jagdtgründe eingegangen
... (hehe)

Gruß vom Egbert
(ein Leben lang hat ER gezankt,
da liegt er nun, Gott sei Dank.)

Norbert Wittke (20.10.2013):
Lieber Egbert, dein Nachruf hat auch etwas. Allerdings hast du nicht gezankt sondern um dein Recht gekämpft. Du bist kein Quärulant, sondern einer den die Finger in die Wunden unseres Systems legt. Es gibt genug davon. Besonders die nachträglichen Bestechungen wie bei Schröder, Koch, Merz, Beck und unzähligen anderen Politikern zeigen, dass wir keine Demokratie sind sondern ein Parteienstaat mit vielen Selbstbedienern. Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße an deine ganze Crew nebst Susanne von Elfi und Norbert

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Lieber Norbert, dein Humor gefällt mir ganz besonders.

Sein Leben lang war er autark,
nun führt er's fort, hier in dem Sarg.

Das ist mir auf die Schnelle eingefallen ;-)

Herzlich grüßt dich Uwe

Norbert Wittke (17.10.2013):
Liebr Uwe, danke für deinen sehr guten Nachruf. Diese nachrufe sind humorvoll und wenigstens ehrlich gemeint. Danke für deinen humorvollen einsatz. Liebe Grüße Norbert

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...ist nett von dir, Susanne, daß Du vor
mir gegangen bist...Der gefällt mir am besten, Norbert.
Bei Deinem schwarzen Humor bleibt einem das Lachen zwar
manchmal im Hals stecken, aber das hat
der halt so an sich...
Hab leider grade keinen passenden Spruch
für Dich parat, wenn Du hinübergehst -
aber ist ja noch 'n bisschen Zeit, ne...)))

Schön schräg, Deine Kurzstorie.

Grüße schickt Ralph

Norbert Wittke (15.10.2013):
Lieber Ralph, fast das einzige was ich am Engländer liebe, ist der schwarze Humor. Da sind sie einzigartig gut drin. Da können wir Deutsche noch viel von lernen. Danke für deinen Kommentar. Ein guter Spruch wird dir noch einfallen, da bin ich sicher bei all deinen köstlichen Reimen zu den Autoren und ihren Werken hier. Liebe Grüße Norbert

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Lieber Norbert,

schwarz, wie die Nacht war Norberts Humor, doch nun singt er im Engelschor.

Hat Norberts Humor uns immer erfreut, so hat ihn zu lesen uns nie gereut.

Das Dichten ist ihm recht gut geglückt, doch ist zu den Englein er eingerückt.

Das muss jetzt genügen und, dass Du es ja nicht beherzigst, das wünsch ich mir. Sehr nett geschrieben und zum lachen.

liebe Grüße,

Heidi

Norbert Wittke (16.10.2013):
Liebe Heidi, danke für deinen herrlichen Nachruf. so ähnlich könnte er ja aussehen, ist aber noch viel zu gut für mich. Liebe Grüße unbd ein Dankeschön von Norbert

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...Tod und Humor ist schon makaber Norbert, so wie der folgende Witz:
Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem ...

... Kamel durch die Wüste. Plötzlich bricht das Tier tot zusammen. Nach mehreren Tagen sind Mönch und Nonne dem Tode nah. Der Mönch sagt: "Schwester, ich sterbe bald. Aber vorher möchte ich einmal sehen, wie eine nackte Frau aussieht. Würdest du mir den Gefallen tun?" Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie: "Bruder, mir fällt ein, ich habe auch noch nie einen nackten Mann gesehen. Tust du mir den Gefallen?" Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt die Nonne: "Was hast du denn dort zwischen den Beinen?" - "Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in dich hineinstecke, entsteht neues Leben." Sagt die Nonne: "Dann steck es in das Kamel und laß uns weiterreiten."
LG von Bertl.

Norbert Wittke (16.10.2013):
Lieber Adalbert, danke für deinen lebendigen Witz. Ich kannte ihn noch nicht. Der englische schwarze Humor ist da ja sehr ähnlich. Ich mag diese Art besonders. Der Tod ist ein Teil des Lebens. So gehört er zum Alltag und kann auch durch aus mit Humor betrachtet werden. Viele Nachrufe sind ja sowieso verlogen und sagen nicht aus, was über den toten tatsächlich gedacht worden ist. Liebe Grüße Norbert

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