Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Die junge Mutter Elisabeth“ von Christa Astl

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edreh (b.herrde46gmx.de) 22.12.2013

Liebe Christa,
es ist sehr berührend schön mit welch
Geschichten du deine Krippenfiguren
belebst, wie du das biblische in die
Gegenwart, ja zuletzt gar in deine
Stube holst!
Liebe Grüße und einen frohen 4. Advent
wünscht Dir Bernd


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Paule (paul-uhlweb.de) 21.12.2013

Das gefällt mir sehr, Christa!
Diese Variatíon ist allerdings nicht in der Bibel zu finden, gell?

 

Antwort von Christa Astl (21.12.2013)

nein, das erleben nur meine Krippenmandln (und -weibln) Für fast jede Figur habe ich eine Geschichte, wie und warum sie zur Krippe kommt. Gruß in einen schönen Adventsonntag! christa


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 19.12.2013

Liebe Christa,

du hast mir den Morgen hell gemacht mit deiner Geschichte, die so zeitlos ist, so voller Erbarmen und Freude. Das ist die schönste Geschichte, die ich von dir kenne. Auch die Sprache, die du hier wählst, erscheint biblischen Alters.

Bewundernde Grüße sendet dir Irene

 

Antwort von Christa Astl (19.12.2013)

Liebe Irene, so viel Lob schon am Morgen!! Ich war mir gar nicht einmal sicher, ob ich die Geschichte überhaupt einstellen sollte.Sie gehört eben zu den Krippengeschichten, wo jede Figur auf ihrem eigenen Weg zur Krippe findet, jenseits von Raum und Zeit. Danke und liebe Abendgrüße von deiner Christa


cwoln (chr-wot-online.de) 18.12.2013

Liebe Christa,
Deine Geschichte zeigt das schwere Schicksal einer Frau, welches sich auch noch in der heutigen Zeit wiederholt, denn wie oft müssen sie die Kinder ohne Hilfe des Mannes unter großen Entbehrungen groß ziehen.
Du hast es sehr schön in deine Krippengeschichte eingebunden.
Wenn man nachdenkt und die biblische Geschichte verfolgt, hatten es Josef und Maria unvorstellbar schwer. Welch Leid mussten sie in ihrem Leben ertragen.
Liebe Grüße von Chris

 

Antwort von Christa Astl (19.12.2013)

Liebe Chris, ich finde es reizvoll Personen, die bei der Krippendarstellung vorkommen, auf ihrem Weg dorthin zu begleiten. Das Geburtsfest lässt sich dadurch intensiver erleben.... Danke und liebe Grüße in die letzten Tage vor dem Fest. Christa


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 18.12.2013

Liebe Christa,
bei dir liest sich die Weihnachtsgeschichte, als würde sich etwas Ewiges durch alle Zeiten beamen. Ich war sehr ergriffen!
Liebe Vorweihnachtsgrüße aus Berlin von
Andreas

 

Antwort von Christa Astl (19.12.2013)

Lieber Andreas, genau das wollte ich: dieses Ewige, Zeitlose, Wiederkehrende mit der späteren Zeit in Verbindung bringen, und gleichzeitig auch meinen Krippen-Figuren "Leben" geben. Danke und ganz liebe Grüße in die letzten Tage vor dem Fest, deine Christa


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