Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Gesund gelebt und gegessen - Essen essen, mein Leibessen“ von Ernst Dr. Woll


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Lieber Ernst,

eine hübscher Rückblick auf die Essgewohnheiten früherer Jahre und Studentenzeiten. Ich habe auch Lebertran trinken müssen und mir war genauso schlecht, wie Dir. Die Eltern haben es wohl gut gemeint. Wir Kinder aber sind vor der Mutter mit vollem Esslöffel Lebertran mit dem sie hinter uns herlief, ständig um den Tisch davon gerannt. Wenn sie dann abrupt anders herum lief, nannten wir es Kreislaufstörungen, lach. Irgendwann hat sie es dann sein lassen, weil sie merkte, dass sie uns damit quälte. Mit Obst und Gemüse hat sie es schon besser gemacht. Das mochten wir alle. Aber wir haben auch Schokolade bekommen, jeden Samstag von unserem Vater. Darauf warteten wir schon und wir leben heute noch alle, zum Glück.

liebe Grüße,

Heidi

Ernst Dr. Woll (15.01.2014):
Liebe Heidi, wie schön mit Menschen korrespondieren zu können, die ähnliches erlebten und beschreiben. Beim Essen muss ich wirklich feststellen, dass unsere Eltern früher sich weniger in Zeitschriften orientierten und wir uns natürlicher ernähren konnten. Schokolade mit Genuss essen schadet wahrscheinlich weniger als immer mit Zwang zu verzichten. Viele Grüße Ernst

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Hab Deinen Bericht mit Vergnügen gelesn, Ernst!
Herzlich der Paul

Ernst Dr. Woll (15.01.2014):
Herzlichen Dank, lieber Paul, Du machst mir Appetit aufs Weiterschreiben. Viele Grüße Ernst

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Lieber Ernst, ich lese deine Geschichten aus der vergangenen Zeit gerne. Du bringst sie auch mit dem nötigen Schuss Humor, den du dir trotz der damals schweren Zeit bewahren konntest. Das Leben in der DDR war uns ja völlig unbekannt.
Lieben Gruß, Christa

Ernst Dr. Woll (12.01.2014):
Liebe Christa, Dein Kommentar ermutigt mich weiter über das Thema „Gesund leben in frühren Zeiten“ zu schreiben. Es ist tatsächlich interessant, wie nach einer über 40jährigen Teilung eines Landes das Wissen über den Anderen schwindet. Ich freue mich Menschen anzutreffen, die sich dann damit beschäftigen. Liebe Grüße Ernst

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Lieber Ernst,
auch ich lese deine Geschichten sehr gerne, bist du doch ein Zeitzeuge, und vieles konnte ich durch die Erzählungen meines Mannes erfahren, der um diese Zeit ebenfalls in der DDR lebte,1930 dort geboren.
Deine humorvolle Erzählweise macht das Lesen kurzweilig, und ich freue mich schon auf deine nächste Geschichte.
Abendgruß von Chris

Ernst Dr. Woll (12.01.2014):
Liebe Chris, Du machst mir Mut weiter zu schreiben. Herzliche Grüße Ernst

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