Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Zurück am See“ von Bernhard Pappe

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whau (w.hauweb.de) 27.04.2014

Was für ein wohltuender Text, voller Sensibilität und Tiefgang. Kompliment!

 

Antwort von Bernhard Pappe (27.04.2014)

Danke für das tolle Kompliment. Ich glaube, ich kehre mit einer dritten kleinen Geschichte an diesen See zurück. Bis dahin stehen andere Projekte im Vordergrund. Beste Grüße Bernhard


MarleneR (HRR2411AOL.com) 28.03.2014

Lieber Bernhard, sehr eindrucksvoll hast
du deine Gedanken in diese Geschichte
eingefasst. Ein Baum, den man schon als
Kind geliebt hat, er bleibt einem auch
später in lieber Erinnerung.
Das Chanson war von Alexandra :
Mein Freund der Baum ist tot,
er fiel im ersten Morgenrot.
Ein wundervolles Lied war das.
Liebe Grüße zu dir von Marlene

 

Antwort von Bernhard Pappe (29.03.2014)

Liebe Marlene, danke für den freundlichen Kommentar. Es freut mich immer, wenn ich die Stimmung anderer Menschen zu treffen vermag. Den Song von Alexandra höre ich auch in aktuellen Tagen immer wieder mal. Manche Dinge lassen uns eben nicht los, so eben bestimmte Orte. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende Bernhard


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 26.03.2014

Hallo Bernhard,
eine sehr schöne Geschichte, in der du
nicht nur ein solch stimmungsvolles Bild
von diesem See und dieser gefällten
Trauerweide eingebaut hast, in der du
nämlich auch die besten Erinnerungen an
die schöne Jugendzeit, die mit diesem
Ort verknüpft sind, zurückgerufen hast.
Meistens schwingt bei diesen
Erinnerungen zu Recht auch ein Hauch von
Melancholie mit, obgleich dieser See von
seiner betörenden Schönheit, in der die
Tiere einen würdigen Platz gefunden
haben, nur ein bisschen eingebüßt hat.
Es fehlt halt diese herrliche
Trauerweide, mit der ebenfalls
hübscheste Erinnerungen verbunden sind.
Sehr eindrucksvoll beschrieben!
LG. Michael

 

Antwort von Bernhard Pappe (26.03.2014)

Hallo Michael, danke für die netten Worte zu meiner Geschichte. was an ihr Wahrheit und was pure Fiktion ist, ich werde es nicht verraten. Mir hat das Schreiben sehr viel Freude bereitet. Inspiriert wurde sie teilweise durch das Bild am Anfang. Wer weiß, vielleicht gibt es eine Rückkehr an diesen See in einer anderen Geschichte. Liebe Grüße zum Abend Bernhard


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 24.03.2014

Lieber Bernhard,

die Magie eines Ortes, der das ganze Leben ein Hort der Ruhe, der Heimkehr, der Träume war, hast du sehr intensiv eingefangen. Selbst die Lücke, die der gefällte Baum hinterlässt, ist nicht erschreckend, denn er hinterlässt seine "Kinder", die Triebe, die zu neuem Baumleben führen können.
Ich bin beeindruckt von der Ruhe, die deine Geschichte vermittelt.

Es grüßt dich herzlich
Irene

 

Antwort von Bernhard Pappe (24.03.2014)

Liebe Irene, der Beschreibung der Ruhe geht die Unruhe der Idee und des eigentlichen Schreibens voraus. Das kennst du ja bestens. Es ist wichtig, zur Ruhe zu kommen. Egal, ob im Schreiben oder an einem See. Der See ist übrigens eine Fiktion und auch wieder nicht. Es besteht aus Bildern vieler Seen, die ich besucht habe und die noch in meinem Kopf sind. Das Bootshaus auf dem Bild gibt es natürlich in Wirklichkeit an einem See in Norddeutschland. Die Zeichnung machte ein guter Freund. Für so etwas habe ich leider kein Talent. Einen lieben Abendgruß Bernhard


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chriAs (christa.astla1.net) 23.03.2014

Lieber Bernhard, deine Seegeschichten lese ich gerne. Sie haben so viel Besinnliches, etwas Melancholisches und sehr viel Lyrisches und Romantisches an sich. In Gedanken kann ich deinen Worten gut folgen, denn auch ich liebe solche stillen Plätze.
Liebe Grüße, Christa

 

Antwort von Bernhard Pappe (24.03.2014)

Liebe Christa, es ist schön, wenn du dich in meine Worte hineindenken kannst, dann sind sie wohl gewählt. Man muss solche Stimmungen mögen, dann gefallen auch die Worte dazu. Solche Plätze gibt es viele. Es muss ja nicht ein See sein. Danke fürs Lesen und kommentieren. Liebe Abendgrüße Bernhard


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