Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Zeit ist, wenn man die Uhr wegschmeißt.“ von Egbert Schmitt


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Hallo Egbert,
der Text berührt wahrlich viele Aspekte. Die Frage nach der Zeit ist Bestandteil aller Weltbilder, mag es ein physikalisches oder eher ein religiöses Weltbild sein. Vielleicht liegt die Wahrheit in der Mitte.
Die Zeit, auch ich habe einige Texte darüber geschrieben. Es ist eben ein faszinierendes Thema.
Was machen wir, wenn die Zeit gar nicht existiert. Bringt das alle Weltbilder ins Wanken?
Nachdenkliche Grüße
Bernhard

Egbert Schmitt (18.01.2018):
... hallo Bernhard. ... zum - Pfeil der Zeit - wäre noch zu erwähnen, dass ES mit lerweile auch ein neueres Buch ODER einen Film von 2017 gibt. Beide behandeln aber DAS THEMA unterschiedlich und interpretieren ES AUCH VÖLLIG anders. Hier ein Textauszug aus dem Netz über den Film. The Arrow of Time von Leila Conners Special Screenings Stehen wir vor einem neuen Kalten Krieg? Der ehemalige UdSSR-Präsident und Friedens­nobelpreisträger Michail Gorbatschow, der in den Abrüstungsverhandlungen mit den USA das Ende des Kalten Krieges einleitete, warnt heute vor der erneuten Aufrüstung mit Kernwaffen. Filmemacherin Leila Conners hat den beeindruckenden Mann und andere namhafte Politiker aus Deutschland, Frankreich und den USA vor die Kamera geholt. THE ARROW OF TIME gibt einen hochspannenden und beunruhigenden Rückblick auf die komplexe Geschichte des 20. Jahrhunderts und ist zugleich ein Appell, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Gruß vom Egbert (der mehr von Dir lesen wird)

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Für mich anstrengend zu lesen, aber ich habe mich durchgewühlt. Die Zeit läuft, aber ich gebe mir Mühe, ihr nicht nachzulaufen. Zum 50. Geburtstag hatte ich eine kurze Zeitkrise, die ich aber mittlerweile abgeschüttelt habe. Wir versuchen, die Zeit nicht mehr so wichtig zu nehmen.....das würde uns krank machen......Herzliche Grüße von Heidelind

Egbert Schmitt (25.01.2016):
Hallo DU, tja, meine Frau (52) DIE schüttelts IMMER noch, kommt irgendwie nicht aus dem ZEITknick. Mieße Arbeitsbedingungen für wenig Geld, Mutter gestorben, Hormone und dergleichen (also ich, lezteres) Stress & Hektik ... wie woanders halt auch ... Gruß Egbert

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wie recht du hast! Bei uns in Österreich sagte man: "Nur net hudeln, vom hudeln kommen die Kinder" hudeln= schnell, schnell, , unaufmerksam
gruß Hans

Egbert Schmitt (11.04.2014):
Genau Hans, GERADE DA sollte MANN sich ZEIT nehmen ... ! ... DENN: Zeit ist Geld. (bzw. spätere Alimente) ODER: Warte mal schnell ALS AUCH: Zeit ist nicht zu besiegen, sie besiegt immer nur uns. Schlusswort: Die Gesellschaft soll nicht langsamer werden, sondern sich entschleunigen. Gruß vom Egbert

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Lieber Egbert, die Zeit sieht weitläufig aus und ist trotzdem für uns Menschen eng. Das Leben geht schneller vorbei, als man es selber haben möchte. Es gibt kurze Zeiten, die lange zu sein scheinen. Dagegen nach einem erreichten Ziel im Leben flieht die Zeit. Zeit ist messbar und doch nicht immer teilbar. du hast es hier sehr gut beschrieben, was die Zeit alles ausmachen kann. Liebe Grüße Norbert

Egbert Schmitt (07.04.2014):
... Hallo Norbert, ein phantastischer Kommentar von deiner Seite her, mit wirklichem Lebens-Erfahrungs-Schatz-Tiefgang. Gruß an Euch vom Egbert

jweis

03.04.2014
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Lieber Egbert, etwas wissenschaftlich in
verschachtelten Argumenten eindrucksvoll
geschrieben. Insbesondere haben mir die
satirischen Anbei-Gedanken gefallen. Wie
recht du damit hast! liebe Grüße, Jana

Egbert Schmitt (04.04.2014):
Hallo Jana, ... ich dachte mir, dass, wenn ein Text wissenschatlich fundierter da-her-kommt, die Glaubwürdigkeit des erdachten Inhalts verstärkt. Satirisch angelegte Texte (sind bei mir in der Vergangenheit die öfteren)werden haufiger angelesenh bzw. geklickt) ABER als Wahrheit nicht wahrgenommen. Motto: is ja witzig, gut dass es mich (als Leser) nicht betrifft ... Gruß und nochmals Danke fürs lesen vom Egbert

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