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„Komm, ich erzähle dir einen Traum“ von Bernhard Pappe

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chriAs (christa.astla1.net) 19.07.2014

Lieber Bernhard, eine intensive und interessante Geschichte. Der Vorstellung von den "Gedankenkugeln", die in ihrer Vielfalt doch eine Einheit abgeben, kann ich einiges abgewinnen - und als Gegensatz zu den Gedanken die geschilderten Beobachtungen der Menschen um dich... Wie wichtig doch ein zeitweiliger Gedankenaustausch ist!
Liebe Grüße ins heiße Wochenende, Christa

 

Antwort von Bernhard Pappe (20.07.2014)

Liebe Christa, wir sollten den Gedanken in den Kugeln freien Lauf lassen und wenn ein Universum daraus entsteht, dann um so besser. Die Geschichte ist nicht nur reine Fiktion. Einen ähnlichen Traum gab es, das Café gibt es und den Freund auch. Er hat übrigens die Geschichte schon gelesen. Darüber erzähle ich mal mehr. LG hoch droben in die Berge. Bernhard


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 19.07.2014

Lieber Bernhardf,

"Träume sind Schäume" sagt der Volksmund.
Eben nicht! Sie sagen vieles, was wir bei Licht besehen nicht be-denken und das wir erst gewahr werden, wenn wir uns dem Traum ganz öffnen. Da er unser persönlicher Traum ist, kann ihn auch kein anderer deuten. Nur uns ist, wenn wir Glück haben, der Schlüssel anvertraut.

Es grüßt dich zum Sonntag
Irene

 

Antwort von Bernhard Pappe (20.07.2014)

Liebe Irene, ich freue mich, du hast dir Zeit für die Geschichte und einen Kommentar genommen. Träume haben sicher, und nicht nur seit Freud, eine Bedeutung. Ist der Traum in der Geschichte nun eine Fiktion? Ja und nein. Er war eher ein Tagtraum, nenne ihn Eingebung, und deshalb trotzdem real. Ich habe ihn in die Geschichte gepackt, um ihn nicht zu verlieren. Vielleicht ist seine Bedeutung auch das Einfließen in die Geschichte. Liebe Grüße und einen schönen Restsonntag. Bernhard


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