Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Leben verlischt und entspringt“ von Bernhard Pappe

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zorrita (winterfeldt0401googlemail.com) 11.01.2015

Wie gut ich das nachvollziehen kann, der Tod meiner Mutter ist erst wenige Monate her. Wir wissen, daß wir eines Tages Abschied nehmen müssen, aber das erleichtert die Trauer keineswegs. Darüber zu schreiben hilft bei der Bewältigung. Einen Gruß von Carla

 

Antwort von Bernhard Pappe (11.01.2015)

Liebe Carla, dann hast du mein Mitgefühl. Ja, das Schreiben hilft. Mir war es wichtig, diese Geschichte zu schreiben. Danke für deine Zeit, sie zu lesen. Liebe Grüße Bernhard


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Tina Regina (eMail-Adresse privat) 20.11.2014

Stille Grüße und DANKE
für diese wunderbaren Zeilen.
Elke

 

Antwort von Bernhard Pappe (21.11.2014)

Liebe Elke, danke für die stillen Grüße und das Lesen meiner Worte. Manche Dinge sind schwer in Worte zu kleiden. Es freut mich natürlich, wenn sie dir gefallen haben. Jeder kommt einmal in solch eine Situation. Liebe Grüße zum Wochenende Bernhard


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chriAs (christa.astla1.net) 19.11.2014

Lieber Bernhard,
eine Geschichte, die wirklich unter die haut geht. Das Ineinander-Verweben von Geburt und Sterben ist überzeugend, einfühlsam geschildert. Die nachherigen Einfügungen haben die Geschichte noch aufgewertet!!
Liebe Grüße in einen GUTEN Tag, Christa

 

Antwort von Bernhard Pappe (19.11.2014)

Liebe Christa, danke fürs Lesen und das Nachdenken. Ich habe mich nochmals hingesetzt und diese Stunden Revue passieren lassen. Die Erinnerungen wurden klarer und einfacher in Worte zu fassen. So bleibt auch was für mich. Einen lieben Gruß Bernhard


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 19.11.2014

Lieber Bernhard,

manche Philosophen und Naturgelehrte haben behauptet: nichts nimnmt ab in der Welt, der Materie. Tod und Geburt hängen zusammen, sind nur verschiedene Formen, in denen sich das Gleichgewicht hält.
Aber diese Erkenntnis, dieser Glaube hilft wenig, wenn es um die Menschen um uns herum geht. Da herrschen Freude oder Trauer.

Liebe Grüße von Irene

 

Antwort von Bernhard Pappe (19.11.2014)

Liebe Irene, in solchen Augenblicken gibt es wohl wenig Gedanken an einen Masse- oder Energieerhaltungssatz. All das kenne ich auch. Es herrscht eher der Gedanke, ob das Ende ein Anfang sein kann. Dabei hilft Naturwissenschaft nicht. Philosophie vielleicht. Und Religion? Einen lieben Gruß Bernhard.


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