Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Mein Weihnachtsbaum“ von Georges Ettlin

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Frank Gülden (eMail senden) 19.12.2014

... Wenn wir mit unseren Gefühlen in den Wald gehen, kann es sein, daß der Wald antwortet und ein deutlicheres Echo zurückwirft, als wir es hören möchten; ob wir dann daraus lernen können, oder leiden, liegt wieder bei uns.

Eine Geschichte, die mich nachdenklich macht.

Doch so oft ist die Natur sehr freundlich zu mir und nie lieblos.

Herzlichst,

Frank

 

Antwort von Georges Ettlin (19.12.2014)

Guten Tag, lieber Frank!-)) Alleine in der Stille des Waldes sind wir der eigenen Person "ausgeliefert"...wer sich selber liebt, hat dann keine Probleme, vermute ich. Dein Kommentar hat mir sehr gefallen, Herzliche Grüsse von Georges


nanita (c.a.mielckt-online.de) 19.12.2014

Lieber Georges,
mit deinem Gedicht malst Du ein
ruhiges, anrührendes Bild von dem
Weihnachtsfest. Du fängst die Stille
ein. Ich finde, es sollte auch bei den
Gedichten stehen, denn Weihnachten ist
die Zeit der Poesie.
Liebe Grüße sendet
Christiane

 

Antwort von Georges Ettlin (19.12.2014)

Guten Tag,liebe Christiane!-)) Dein lieber Kommentar freut mich sehr.. Ich wünsche Dir eine schöne Weihnachtszeit ! Liebe Grüsse von Georges


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 17.12.2014

Lieber Georges,
herzerwärmend deine kurze Weihnachts-Geschichte und ein Einfühlen in der Stille mitten in der Weihnachtsnacht, ein schöner Wunschtraum!
Liebe Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Georges Ettlin (17.12.2014)

Guten Tag, liebe Gundel!-)) Die Stille ist etwas Gutes, doch dann kommen uns die eigenen Ängste und Sehnsüchte entgegen, die sind dann oft genau so schlimm wie die Weihnachtsgesänge der Verwandten, vermute ich. Liebe Grüsse von Georges


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Ursula-H (eMail senden) 17.12.2014

Hoi, Schorsch.
Warum ist der Rabe traurig, vermisst er deine Ahnen oder hat er der Schnabel voll von der Menscheid? Grübel, grübel))
Toll eine Waldweihnacht, braucht man kein Bäumchen abmurxen.LG, von Ursula

 

Antwort von Georges Ettlin (19.12.2014)

Das ist richtig, im Gedicht hat er den Schnabel voll von den Menschen. Bei einer ganz persönlichen, einsamen, selbstgewählten Waldweihnacht, herrscht Nachts an Weihnachten der grosse Friede der Stille im Wald: Dann aber kommt dein versteckter, heimlicher "Rabe" der Depression und Verlassenheit zu dir dort zu besuch: Als Ersatz für die lästigen Verwandten am Weihnachtsabend hat dieser Seelenrabe eine schmerzhafte Funktion. Er hilft nicht wirklich. Du hast kein Rabe im Herzlein, denke ich, dort singt bei dir die frohe, vertrauensvolle Nachtigall... Liebe Grüsse von Georges


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