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„Kriegsweihnachten 1940“ von Ernst Dr. Woll

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 03.01.2015

Eine gut geschriebene, hochinteressante
Geschichte aus einer Zeit, lieber Ernst,
die wir - in gewisser Weise - Gott sei
Dank kaum nachvollziehen können. Solche
KG's sind besonders wichtig für ein
Lyrik-Forum wie dieses. Dafür mein Dank.
Herzlichst RT
P.S. Wenn du magst, schau mal in meine
wahre KG "Christkind der Kölner
Domplatte" ...

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (04.01.2015)

Lieber Rainer, unsere 4 Kinder (Mitte 50/Anfang60) wollen diese Geschichten nicht mehr hören, aber die Enkel interessieren sich, darum freut mich auch Deine Feststellung, dass sie wichtig für dieses Lyrik - Forum ist. Die Zeitzeugen dieser Epoche werden ja auch immer weniger. Deine wahre KG „Christkind der Kölner Domplatte“ hatte ich schon gelesen – sehr beeindruckend, schön wäre es, wenn mehr Menschen so denken und handeln würden. In der Kriegs- und Nachkriegszeit war das so. Herzliche Grüße Ernst


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 20.12.2014

Lieber Ernst,

da kann ich mich auch nicht erinnern. Oft war damals schon im November Schnee und man konnte Schlittenfahren. Ist ja schon beeindruckend Deine Wahrsagerin. Trotzdem aber ist bekannt, dass Wahrsager/innen ihre Tricks haben, um Recht zu bekommen.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (20.12.2014)

Liebe Heidi, ich habe jetzt mal in Aufzeichnungen recherchiert und festgestellt, das in den 1930er bis 1950er Jahren (Höhenlagen über 300 m NN) nicht jedes Weihnachten, aber mehr Tage mit Schnee als heute waren. Mit den Tricks der Wahrsager hast Du Recht. Liebe Grüße und besinnliche Weihnachten, Ernst


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freude (adalberttele2.at) 18.12.2014

...Erst, eine bewundernswert gut geschriebene Kurzgeschichte. Ich kam erst 1949 zu Welt, deshalb interessieren mich so Geschichten auch sehr.
LG von Bertl.

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (20.12.2014)

…Bertl. ich freue mich immer, wenn die Nachkriegsgeneration Interesse an diesen Geschichten hat – Danke. LG und ein schönes Weihnachtsfest Ernst________________________________________


cwoln (chr-wot-online.de) 17.12.2014

Lieber Ernst,
ich kann mir gut vorstellen, wie meine Mutter mit zwei kleinen Mädchen um ihren Mann bangte, und Weihnachten voller Sorge verbrachte. Ich war gerade 2 Monate alt, meine Schwester 3 Jahre älter. 1943 waren wir kleinen Mädchen Weihnachten ohne Mutter. Sie war kurz vorher an einer Fehlgeburt gestorben......
Dieses Geschehen prägte nicht nur die damalige Generation aus dem Gleichgewicht, nein, auch die Nachkommen litten unter den Wirren des Krieges, und es prägte das ganze Leben--- und es nimmt kein Ende.
Gruß von Chris

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (18.12.2014)

Liebe Chris, Deine persönlichen Erlebnisse lassen Dich das Geschehen in dieser schweren Zeit verstehen. Mit Deiner Feststellung:“…und das nimmt kein Ende“, hast Du vollkommen Recht. Als Zeitzeuge versuche ich deshalb diejenigen anzusprechen und aufzuklären, die das Glück haben bei uns nun schon die vielen Jahre ohne Krieg zu leben. Die Politik sollte deshalb immer gemahnt werden sehr vorsichtig mit der Unterstützung irgendwelcher Kriegsparteien zu sein – leidtragende sind immer die einfachen Menschen. Viele Grüße Ernst


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chriAs (christa.astla1.net) 17.12.2014

Lieber Ernst, Trotz der düsteren Zeit hat man an Weihnachten festgehalten, und heute lassen manche Weihnachten "links liegen".
Aberglaube? Man suchte eine Antwort auf all die Unsicherheit, vielleicht haben manche Menschen wirklich den Blick, das Gespür für das "Geheimnisvolle"? Man hört und liest es öfter....
Liebe Grüße in die letzten Vorweihnachtstage, auch wenn das Wetter noch gar nicht weihnachtlich (weiß) ist, Christa

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (18.12.2014)

Liebe Christa, Danke für Deinen Kommentar, aus dem ich „Gedankengleichheit“ herauslese. Meine Grundauffassung: „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als unsere einfache Schulweisheit sich träumen lässt.“ Viele Grüße und ein besinnliche Weihnachtsfest Ernst


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