Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Eingeschneit?“ von Christa Astl

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walterika (erikaterkabelmail.de) 14.02.2015

Hallo liebe Christa
Die Geschichte ist schön geschrieben. Ich mußte beim lesen lachen, denn bei uns sah es fast genauso aus, Schnee, nichts als Schnee. Das Schaufeln nahm kein Ende, wenn wir hinten fertig waren konnten wir vorne wieder anfangen. Und nicht nur ein schmaler Weg, sondern große Flächen vor der Garage und ums ganze Haus. Es ist zwar jetzt schönes Wetter, aber sehr kalt und so bleibt der Mist liegen. Ich zieh jetzt immer Spuren durch den Garten, damit es schneller weg taut, aber ohne warmen Regen liegt der noch lange, leider.
Im Gegensatz zu deiner Geschichte brauchen wir wenigsten nur den Heizkörper aufdrehen. Von mir aus kann der Frühling kommen.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende
Viele Grüße Erika

 

Antwort von Christa Astl (15.02.2015)

Liebe Erika, ja die Winterfreuden und -leiden.... Heuer hat er mir aber recht gut gefallen, trotz Schnee, oder gerade deshalb? Das Auto hatte ich zu Hause in der Garage, also musste ich nur einen schmalen Fußweg freischaufeln. Mittlerweile wird die Sonne wohl auch einiges wegtauen? In den nächsten Tage muss ich wieder nachschauen.... Danke fürs Lesen und Kommentieren, und liebe Grüße in eine sonnige Woche, Christa


edreh (b.herrde46gmx.de) 10.02.2015

Liebe Christa,
habe bis zum Schluss mitgefiebert
wie die Waltrudis das Schneechaos
meistert, und wie es langsam warm wurde
in ihrer Hütte, in meinem Herzen
übrigens beim Lesen auch, so schön
hast du die kleinen Details in
Spannung gebracht, den Umgang mit den
"Kampfwerkzeugen" ! Und der Schluss,
da kommt beim Leser das Frösteln
der Freude !!!
Wunderbar geschrieben.
Liebe Grüße
Bernd

 

Antwort von Christa Astl (10.02.2015)

Lieber Bernd, du hättest leicht Zeit gehabt, ihr zu helfen ;-)) Aber heute scheint auch hier die Sonne, an der Hauswand hat es im Moment 16° (oben, aber wie gern wär ich unten...) Danke für deinen lobenden Kommi! Liebe Grüße, Christa


nanita (c.a.mielckt-online.de) 08.02.2015

Liebe Christa,
das ist eine herausragend gut
geschriebene Geschichte, die spannend
bleibt, obwohl sich gar nichts
Besonderes ereignet. Ich bin
begeistert!
Herzlich grüßt
Christiane

 

Antwort von Christa Astl (08.02.2015)

Liebe Christiane, gerade die kleinen Dinge machen das Leben aus. Man muss sich die Zeit und die Ruhe nehmen, sie zu erleben und nicht achtlos vorbei zu gehen. Danke für deinen Kommi und liebe Schnee-Grüße von Christa


Joachim Wickel (h-j.wickelgmx.de) 08.02.2015

Liebe Christa,
ja, das kenne ich gut, im Ferienhaus anzukommen und es kommt einem drinnen kälter vor als draußen. Bei uns im Flachland (Oderbruch) kurz vor der polnischen Grenze pfeift dazu noch ein eisiger Ostwind. Die Ankunft dort im Schneegestöber hast du sehr lebendig beschrieben und auch wie man mit klammen Fingern den Ofen anheizt. Erstmal herzliche Grüße jetzt aus der warmen Berliner Stube Joachim

 

Antwort von Christa Astl (08.02.2015)

Lieber Joachim, schön, dass du hier nun auch durchgekommen bist. Es hat viel Schönes, in so einem Ferienhaus zu wohnen - wenn es erst mal warm ist. Davon kann ich dir gerne mehr berichten... Liebe Grüße nach Berlin, wo ich heuer mal kurz Zwischenstation mache... Christa - und es schneit schon wieder...


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digger (ralf.gluesingweb.de) 08.02.2015

Liebe Christa,
so schön ein wenig Schnee auch wäre, die
Schaufelei muss ich auch nicht haben,
dann schon lieber einschneien lassen!
Liebe Grüße, Ralf

 

Antwort von Christa Astl (08.02.2015)

Lieber Ralf, in meiner Klause eingeschneit zu werden, wünschte ich mir auch oft. Aber einen schmalen (Flucht?)-weg habe ich doch frei geschaufelt... Heuer gefällt mir der Winter noch! Liebe Grüße in den Norden, Christa


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 07.02.2015

Liebe Christa,
nee, das wäre nichts für mich! Aber du
hast den Wahnsinnsschnee sehr
anschaulich beschrieben! Hier taut der
Schnee langsam von den Vordächern. Dann
ist der Winter hoffentlich vorbei.
Dein Sommerbub Andreas

 

Antwort von Christa Astl (07.02.2015)

Lieber Andreas, um dich richtig das Fürchten zu lehren, habe ich (ein wenig) übertrieben. Es hatte nur einen halben Meter bei mir, und das Schneeräumen war nicht so schlimm... Ich hätte es noch länger dort ausgehalten! Liebe Grüße mit einem heuer sehr schönen Winter, deine Christa


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 07.02.2015

Liebe Christa,

du hast, scheint's, die ersten Tage deines Aufenthalts in deiner Klause minutiös beschrieben. Der ewige Kampf gegen den Schnee, die Unbilden im Haus...da können dir schon Gedanken zur Umkehr gekommen sein. Aber nun bist du immer noch dort. - Oder auf dem Heimweg??
Wäre es nicht schön, du könntest wirklich noch zwei Wochen bleiben?
Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie Winter ist, wir hatten nur an drei Tagen einen Hauch von Weiß, der schnell wegtaute.
Liebe Grüße und ein angenehmes Wochenende, deine Freundin Irene

 

Antwort von Christa Astl (07.02.2015)

Liebe Irene, ich habe am ersten Tag überlegt, was wäre... So schnell lasse ich mich nicht einschneien, bin ja auch größer als eins sechzig ;-)) Es waren herrliche Tage, hätte leicht noch 2 Wochen oder länger ausgehalten, Liebe Grüße, deine Christa


Tensho (eMail senden) 07.02.2015

Liebe Christa,
manche Dinge kommen und anders als man
denkt. Hier liegt kein Schnee und die
Temperatur ist gerade von -3 auf +5○C
gestiegen. Was ist nun besser?
LG in den Schnee. Bernhard

 

Antwort von Christa Astl (07.02.2015)

Lieber Bernhard, heuer genieße ich wirklich den Winter. Bei mir ist er nicht so schlimm wie bei Waltrudis, nur 2 Tage Schnee. Jetzt sind es noch ca.40 cm, und hier oben vielleicht 25. Heuer mag ich den Winter! Aber ich freue mich auch aufs Frühjahr und April... Liebe Grüße in ein schönes WE von Christa


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Karinmado (eMail senden) 07.02.2015


Ohje Ohje liebe Christa! Da bleibe ich doch lieber da, wo ich bin. In Frankreich in den Pyrenäen sind zwei Meter Schnee gefallen. Viele Leute haben keine Elektrizität , können nicht Auto fahren und viele Straßen sind gesperrt. Die Leute tun mir echt leid. Deine Geschichte ist spannend geschrieben. Wenn man einmal damit zu lesen beginnt, will man auch wissen, wie sie ausgeht. Es war mir ein Vergnügen, sie zu lesen. Herzliche Grüße und verwöhne uns weiterhin mit deinem schönen Geschichten, Karin

 

Antwort von Christa Astl (07.02.2015)

Liebe Karin, ganz so schlimm war es bei mir nicht, und ich wäre nicht früher ange reist, sondern hätte mich einschneien lassen ;-))Aber jetzt kann es nur noch besser werden, manche trifft es schon sehr arg, die nicht mehr einfach weg können... Liebe Grüße von einem strahlend schönen Tag, Christa


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