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„Flüchtlingszeiten“ von Norbert Wittke

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FranzB (eMail-Adresse privat) 18.09.2015

Zustimmung Norbert! Deine Geschichten gefallen mir immer durch "Kürze und vor allem Sachlichkeit"!!! Grüße Franz


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freude (bertlnagelegmail.com) 14.09.2015

Norbert, es scheint, dass sich alles wiederholt auf der Welt. Dazugelernt hat niemand und so steuern wir von einer Krise in die andre.
LG Bertl.

 

Antwort von Norbert Wittke (15.09.2015)

Lieber Bertl, da hast du vollkommen Recht. Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße Norbert


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chriAs (christa.astla1.net) 12.09.2015

Lieber Norbert, man könnte fast den Eindruck haben, diese Länder müssten allmählich menschenleer sein, die einen flüchten, die anderen werden umgebracht... Und hier leben immer mehr Menschen immer dichter beisammen... wie das wohl weiter geht?
Besorgte Grüße in den Sonntag von Christa

 

Antwort von Norbert Wittke (13.09.2015)

Liebe Christa, wenn die Unruhen in diesen Ländern nicht beendet werden, werden wir hier weiter überlaufen werden. Es wird in Zukunft wohl noch mehr werden, wenn die Menschen in Afrika und Asien hungern müssen. Jeder Mensch sehnt sich danach, dass es ihm besser geht. Liebe Grüße Norbert


Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 12.09.2015

... genauso sehe ich dies auch, wobei hier im Nürnberger Raum viele Osteuropäer aus dem ehemaligen Russland sich integrierten.
Die erste Generationen sprach Deutsch als ihre Muttersprache und fühlten sich auch als solche. Waren nach allgemeinen Grundsätzen fleisige und hart arbeitende Mitbürger. ihre Kinder und Enkel haben sich in die Gesellschaft eingebracht. Die zweite spätere Welle kannte Deutch not von Ihren Großeltern und nutze die Chance auf Bildung, leiser bleiben Diese weitgehende unter sich, je höher der Bildungsgrad wird.

Riesige Probleme hat eine weittere Generation von Emigrierten, wo die Erwachsenen Jugendliche im halb-erwachsenenalter mitbringen.

Ein Kriminaler sagte mir, das die Polizei in diesen Ländern - nicht den Stellenwert unserer Freund und Helfer hat, ähnlich wie die ehemaligen Legionäre Inn Frankreich.
Hier gibt es mitgebrachte Sippenclans, die ihre Probleme untereinander nicht mit der korrupten Polizei lösen, sondern innerhalb des Familienklans - regeln - .
In diesen Familien-Clans machen die Männer das, was Sie für nötig erachten,fast ohne gesellschafliche Rücksichten, die Sie nie erlernen durften und konnten in der GUS und die meisten ihrer Frauen sind Impertinent bis dorthinaus.

ich komme mit dieses Landsmannschaften prima aus wenn Sie aus der ersten und zweiten Generation stammen, die dritte Generation der mehrsprachig gut ausgebildeten, will nur-soviel deutschen Kontakt, wie unbedingt
Nötig ist um prakmatisch ihr Persönliches Fortkommen zu sichern.
Aber dies ist bereits ein europäisches Problem, das jeder trotz EU, so macht wie ES für ihn stimmig ist, siehe Uneinigkeit mit der Aufnahme von politischen Flüchtlingen, die um Leb und Leben zu rette lieber erringen als abgemurkst zu werden ....

Gruß Egbert
Gruß Egbert

 

Antwort von Norbert Wittke (12.09.2015)

Lieber Egbert, wir sind im Januar 1945 aus Westpreußen geflüchtet und kamen über die Station Legebruch bei Oranienburg im Dezember 1946 nach Rönne bei Kiel. Gerne wurden wir nicht aufgenommen, weil die einheimischen Angst um ihre Pfründe hatten und so taten, als hätten wir den Krieg alleine verloren. Ich habe schon öfter bedauert, dass der Russe z.b. nicht ins Rheinland einmarschiert ist und den vielen Karnevalisten dort eine Freude bereitet hat. sie hätten dann wohl allen Grund gehabt mal kräftig zu lachen. Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße Norbert


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