Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Der Weg im Dunkeln“ von Christa Astl


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Liebe Christa,
ich lese ja immer gerne aus den Geschichten
etwas heraus oder interpretiere etwas hinein. So
auch hier. Wer hätte im Leben noch keine Wege
beschritten, die ihn stolpern oder straucheln
ließen. Um so schöner, dass man sie auch
überwinden kann.
Einen lieben Gruß
Hans

Christa Astl (21.12.2015):
Lieber Hans, das zeigt, dass du die Geschichten mit Interesse liest. Danke dafür und liebe Grüße von Christa

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Liebe Christa, besten Dank für die schöne kleine
Geschichte. Mit Dunkelheit habe ich keine
Erinnerung, wohl aber mit Nebel, wenn vertraute,
vielfach gegangene, gefahrene Wege nicht wieder
zu erkennen sind. Nicht durch Dunkelheit Sonden
durch verändertes Tempo die Orientierung
verloren geht. Wie wichtig nehmen wir uns so
manches Mal und scheitern dann bei Dunkelheit,
bei Nebel.
PS: zweiter Absatz, zweite Zeile, müsste es da
nicht das schwarze Band heißen?
Liebe Grüße, Wolfgang

Christa Astl (30.10.2015):
Lieber Wolfgang, vielen Dank für den Hinweis, ist bereits verbessert, ich hatte vorher "der schwarze Streifen" geschrieben. Nachtwanderungen, wo man wirklich alle Sinne anspannen muss, um durchzukommen, liebe ich, aber so extrem dunkle Nächte gibt es selten. Meist gewöhnt sich das Auge schnell an die Dunkelheit... Das Fahren im Nebel kenne ich auch, und die Orientierungsschwierigkeiten durch das verlangsamte Tempo, auch das muss man erlebt haben. Liebe Grüße von einem sonnigen, herbstbunten Tag, Christa

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Gefällt mir sehr und mit dem Licht, wie
recht Du doch hast!

Hier hängt eine Reklame, die blendet das
halbe Wohnviertel aus... Ich frag mich
nur "wozu"?
Deine Geschichte bringt einem viel
nahe... danke dafür.
Grüße in den Abend zu Dir

Christa Astl (30.10.2015):
Liebe Elke, manche Stadtgebiete sind nachts tatsächlich heller als am Tag, besonders in der bald kommenden Adventszeit. Menschen werden so mehr und mehr der Natur und dem natürlichen Tageslauf entfremdet, Ich mag es, wenn's in der Nacht dunkel ist. Liebe Grüße vom Land in die Großstadt, Christa

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Liebe Christa
Ja, an diesen Weg, den wir in meinem Urlaub spätabends im stockdunkeln gegangen waren, kann ich mich noch gut erinnern. Vielleicht waren wir damals, nachdem wir die Brücke mit den grellen Autoscheinwerfern der Autobahn überquert hatten und die dann auch beim ersten geraden Stück vor der langgezogenen Wegbiegung noch zu sehen sind, etwas zu schnell gegangen. So konnten sich die Augen nicht so schnell an die Dunkelheit gewöhnen. Ich sah damals auch nichts; bemerkte aber, dass du etwas unsicher warst...
So dunkle Wege zu laufen bin ich eigentlich garnicht gewohnt; jedoch habe ich als Judoka auch im dunkeln absolut keine Angst vor dem hinfallen (als Judoka lernt man das sichere hinfallen). Allerdings war es irgendsoeine Ahnung und auch Glück, dass ich dich damals festhalten und auffangen konnte (war ja auch nur die eine Unsicherheit). Man gewöhnte sich dann auch schnell an diese Dunkelheit und kam trotzdem zurecht.
Ich finde es mutig (aber auch richtig) von dir, dass du diesen Weg im Nachhinein noch einmal "getestet" hast; denn es kann nicht schaden um der eigenen Sicherheit willen, wenn man ab und zu mal dieses orientieren in der Dunkelheit antestet. Es kann ja immer mal wieder irgendwoanders passieren, dass es (z.B. bei Stromausfall oder bei einer Autopanne im Wald wenn man laufen muss) stockdunkel ist. Dann kann man sich durch dieses trainierte Verhalten auch auf sich selbst verlassen; wie du bei deiner persönlichen "Generalprobe" es auch selbst erfahren konntest.
L.G. Roland

Christa Astl (30.10.2015):
Danke lieber Roland, für deinen ausführlichen Kommentar. Den Weg als solchen kenne ich ja sehr gut und gehe ihn auch oft bei Dunkelheit.Allein müsste ich mir dann aber vielleicht mehr Zeit lassen, denn wie du richtig erkennst, die Augen müssen sich erst an die Dunkelheit gewöhnen. Liebe Grüße in ein schönes Wochenende, Christa

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