Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Die letzte Aufgabe“ von Irene Beddies

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Heidelind (Sekretaeriaol.com)

02.06.2016
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Liebe Irene, Deine Geschichte hat mir sehr gefallen. Das Ende hätte man auf vielfältige Weise auslaufen lassen können; eventuell ja auch mit einem Treffen der anderen schreibenden Person. Es interessiert mich einfach....warum das Sortierungsende. Liebe Grüße Heidelind

Irene Beddies (02.06.2016):
Liebe Heidelind, die Frage nach dem Warum des Endes kann ich dir leider nicht beantworten. Ich fand es nur stimmig, dass ein sterbender Mensch Trost sucht in der Korrespondenz mit einer trauernden Seele. Außerdem, könnte ich mir vorstellen, hat auch ein Sterbender noch die Sehnsucht, im Leben eine Aufgabe, wenn schon nicht für andere, für sich selbst zu finden. Lieben Dank für deine anregende Frage und liebe Grüße, Irene

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

25.11.2015
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Liebe Irene, einfach nur "danke". Sehr schön. Mox hätt's sicher auch gefallen. Liebe Grüße und auf ein neues Ohlsdorf-Wandel-Jahr, dein Patrick

Irene Beddies (25.11.2015):
Lieber Patrick, ich sag auch danke und hoffe, wie sehen uns bald. Liebe Morgengrüße, deine Irene

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

25.11.2015
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Liebe Irene,
mir ist an deiner traurig-weisen
Abschiedsgeschichte auch die
Leichtigkeit im Umgang zwischen Mutter
und Tochter aufgefallen.
Dein früher Vogel, Andreas

Irene Beddies (25.11.2015):
Lieber Andreas, warum sollte der Umgang zwischen Mutter und Tochter nicht leicht sein? Erleb ich es doch immer wieder so mit den Töchtern. Und kurz vor dem Tod hat eine Mutter wohl keinen Groll mehr, falls in der Vergangenheit etwas Belastendes gewesen wäre. Auch eine Tochter wird wohl nicht im Groll von ihrer Mutter Abschied nehmen. Liebe Grüße von deiner staubwedelnden Irene

Helke (vinca-minorbluewin.ch)

24.11.2015
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Liebe Irene,
nach längerer Zeit schaute ich mal wieder bei den Kurzgeschichten 'rein. Gleich die erste Geschichte war von dir und fesselte mich sehr. Sie ist so anrührend und stimmt nachdenklich.
Liebe Grüsse
Helke

Irene Beddies (25.11.2015):
Liebe Helke, da ich einst die Anfangshandlung beobachtet habe, ließ mich die Phantasie nicht los. Und nun ist das daraus geworden. Liebe Grüße, Irene

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