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„Wo bleibt die Gerechtigkeit Weihnachten 2015“ von Gabriele Priedigkeit

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Karinmado (eMail senden) 25.12.2015

Liebe Gabriele! Ich glaube, wenn man zu viel des Guten macht, dann wird die Hilfe nur noch als Selbstverständlichkeit angesehen. Ich habe meine Mutter im Pflegeheim, wohne 200Km von ihr entfernt . Ich bin ständig auf Achse, um ihr das Leben zu erleichtern. Drei Monate war ich bei ihr nachdem sie einen Unfall hatte. Täglich sie besucht, ihre Wäsche gewaschen, ihr gebracht, was sie sich wünschte. Seit zwei Jahren pendel ich hin und her, um sie regelmäßig zu besuchen. Ein Dankeschön gibt es kaum noch. Alles ist selbstverständlich. Aber wenn ich einmal nicht komme, weil ich nicht kann oder nicht auf dem Posten bin, dann äußert sie sich daraufhin. Andere, die gar nichts für sie tun, das ist normal. Meine eigene Familie wird dadurch vernachlässigt . Meine Tochter, die 600 Km von uns entfernt wohnt, sehe ich kaum, weil ich ja immer unterwegs bin. Meine Schwiegereltern, die bis vor Kurzem auch in einem Pflegeheim waren, warteten ebenfalls auf einen regelmässigen Besuch von uns.. Auch sie waren ein paar hundert Km von uns entfernt. Sie sind vor Kurzem beide verstorben. Das mit der Erbschaft, wie du es schilderst, finde ich keineswegs normal. Das läuft bei uns anders. Meine Schwiegereltern waren sehr dankbar für das, was wir getan haben. Ich kann mir gut vorstellen, dass du eine Wut in dir trägst. Herzliche Grüße Karin

 

Antwort von Gabriele Priedigkeit (25.12.2015)

ALLES WIRD WIEDER GUT. WIR LIEBEN ZU SEHR UND HELFEN GERNE. NUR MÜSSEN WIR HAUSHALTEN MIT UNSERE ENERGIE. DANKBARKEIT KENNEN DIE MEISTEN MENSCHEN SCHON NICHT MEHR. NICHTS IST SELBSTVERSTÄNDLICH. ICH GLAUBE AN GOTT. ER SCHENKT MIR DIE GERECHTIGKEIT. LIEBE KARIN DU BIST EIN GUTER MENSCH. VIELEN DANK FÜR DEINE WORTE LG GABI


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