Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Internetbrief“ von Klaus Lutz


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Lieber Klaus, mit großem Respekt und
Hochachtung kann ich zu deinen Gedanken
nur sagen: Wie schön wäre es, wenn auch
Gesunde sich an deinen Gedankengängen
aufrichteten und sich dir zum Beispiel
nähmen. Anerkennende Grüße von RT, der
dir für 2016 nur das Allerbeste wünscht.
Bin auch bei den KG's ...

Klaus Lutz (15.01.2016):
Es ist möglich auf dem Bett zu liegen. Und das Meer rauschen zu hören. Oder mit Sokrates, durch die Strassen von Athen zu gehen. Oder ein Jünger von Jesus zu sein. Und die Bergpredigt "live" zu hören. Und alle Wunder zu erleben. Oder mit den Sauriern zu tanzen. Das ist alles möglich. Und unendlich viel mehr. Also, dann wenn noch etwas Leben in unserem Kopf ist. Oder wenn wir noch an das Leben glauben. Und ich habe noch etwas Leben im Kopf. Und meine Glauben an das Leben, habe ich auch noch nicht verloren. Deswegen finde ich immer wieder neue Träume. Und alles um mich her zeigt etwas Liebe. Und ist voller Wissen. Und voller Leben. Die Welt als Freund. Die große Liebe. Oder das Wissen: "Ich Lebe" Und jeder Tag hat neue Abenteuer! Neue Geschenke! Neues Leben! Und Träume und Gedanken die lebendig werden. Also zumindest erlebe ich das so. Diese Augenblicke voller Liebe. Wo das Leben und die Welt und das Universum nur Schönheit zeigt. Also, danke für den Kommentar! Wenn auch etwas verspätet. Aber, das liegt allein an meiner Behinderung. Grüße Klaus

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Lieber Klaus, es erfreut mich ungeheuerm festzustellen, dass sich dein Innenleben so zum Positiven gewendet hat. Wenn ich an Deine ersten Ergüsse hier denke...
Ja, es ist toll, in sich hinein zu hören, die Stille zu genießen und sich gute Gedanken zu machen!. Gedanken beeinflussen die Realität ungeheuer!
Weiter so, mein Lieber!!!
Herzlich der Paul

Klaus Lutz (11.01.2016):
Mein lieber Paul! Mein Leben ist traurig. Mit Blutkrebs im fortgeschrittenem Stadium. Und dem Wissen das ich jeden Moment tot umfallen kann. Medizinisch ist mene Zeit schon abgelaufen. Es ist nur mein titanischer Wille, der mich noch leben läßt. Der Wille den letzten endgültigen Satz zu schreiben. Die Wahrheit aller Wahrheiten. Das Leben als das zu sehen was es nun einmal ist. Als ein Märchen. Ein Märchen das sein Paradies verloren hat. Ein Märchen das seine Wahrheit verloren hat. Ein Märchen das seine Schätze verloren hat. Ein Märchen, das nur von Träumern wieder zum Leben erweckt werden kann. Ein Märchen in dem "Du" und "Ich" die Könige sind. Oder Prinzen. Oder Zauberer. Oder Menschen die noch das andere sehen. Das Paradies! Menschen die durch alle Irrungen und Wirrungen immer wieder Hoffnung schöpfen. Gerade da sie auch mit ihren Niederlagen nicht aufgeben. Und so den Glauben nicht verlieren. Den Glauben für das was Ihr Traum ist. Der Traum des Paradieses, das diese Welt sein kann. Der Traum das jeder mit seiner ganz eigenen Persönlichkeit auch Glücklich werden kann. Mit all den Fähigkeiten die er besitzt. Also lebe ich so. Entdecke das innerste von mir. Mit allem Positiven und Negativem. Um mich dann imner wieder, für das Positive zu entscheiden. Und weiter zu machen. Oder weiter zu gehen. Auf diesem Weg, der mich manchmal zu diesen Augenblicken führt. Den Augenblicken wo ich weiß wie das Paradies sein könnte. Das Paradies auf dieser Welt. Das Paradies das möglich ist. Nimm zum beipiel Schweden. Seit Jahrhunderten keinen Krieg. Ein funktionierender Sozialstaaat. (Bis jetzt!) Ein Staat wo sich niemand auf den Vorteilen dieses Staates ausruht. Oder sie ausnutzt. Ein Staat wo jeder seinen Platz findet. Mit all den Fähigkeiten die er bestizt. Wenn das Paradies im kleinen möglich ist. Also im Weltmassstab gesehen. Warum soll es dann nicht im Großen möglich sein. Also auf der ganzen Welt. Aber es kommt darauf an, das Paradies im Kleinen zu finden. Im ganz eigenem Leben. Das wäre so ein erster Schritt, mit dem auch das Paradies im Großen möglich ist. Du nennst das was ich Schreibe "Ergüsse" Mein lieber Paul. Ich benutze mein "Ich" um das "Ich" dieser WElt zu entdecken. Oder das "Ich" in meinen Texten ist ein literarisches "Ich! Und nicht mein "Ich" Aber mein "Ich" will den Dingen wirklich auf den Grund gehen. Um sich so von allen gesellschaftlichen Normen zu befreien. Von den Vorurteilen wie nun mal existieren. Oder wie sie dann existieren, wenn ein Mensch als Prolet definiert wird. Und das mit der Forderung das er sich nicht als Mensch verhalten darf oder soll. Und das er nicht der Wahrheit dieses Lebens auf den Grund gehen soll. Schlicht und ergreifend, da ihm eingeredet wird, das dazu seine intellektuellen Fähigkeiten nicht ausreichen. Oder das dazu sein geistiger Horizont zu begrenzt ist. Oder was erleben wir zur Zeit auf dieser Welt. Oder anders ausgdrückt. Werden die Menschen als Ersatz für das Leben. Für das wirklich eigene Denken nicht sehr billig abgespeist. Mit schlechten Filmen. Mit schlechter vergifteter Nahrung. Mit wenn es gut geht 14 Tagen Urlaub im Jahr. In irgendwelchen Hotelbunkern. Ich meine: "Was läuft!" Wo sind die Träume der Menschen geblieben. Oder warum lassen sich die Menschen so billig abspeisen. Mit Hartz 4 zum Beispiel. Oder irgend welchen stupiden Sozialmassnahmen. Oder irgend welchen Reden von Politikern. Also ist das Ganze soziale Leben nicht im Eimer. Warum treffen sich die Leute nicht? Und reden miteinander. Und diskutieren über das was gerade geschieht. Oder über das, was da gerade in Wahrheit geschieht. In der Ukraine. Oder mit Griechenland. Oder der dämonisierung Putins. Und den verlogenen Sanktionen gegen Russland. Oder gegen Nordkorea. Oder Kuba. Und viele andere Länder. Oder warum beginnen die Amerikaner überall Kriege. Mit allen negativen Folgen für diese Welt. Um dann noch die Frechheit zu besitzen und den Rest der Welt zahlen zu lassen. Für die Zerstörungen und all das menschl. Elend das die USA verurachen! usw. Und sofort! Grüße Klaus

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Lieber Klaus,
Dieser Text ist genial. Ich weiß um Deine
Probleme, wenngleich ich mich nicht in sie
hineindenken kann.ich glaube, das kann kaum ein
Außenstehender. Gerade deshalb finde ich in
diesem Text so viel an Lebenswillen, positive
Energie, die manchem "Normalo", was ist schon
normal, zur Hilfe m täglichen Enerlei werden
könnte. Ich hoffe, den Text lesen mehr Menschen,
wenn sie auch nicht alle kommentieren, was ich in
der Regel auch nicht oft mache, in diesem Fall
kam ich aber nicht umhin :-))

LG sagt Horst

Klaus Lutz (15.01.2016):
Es gibt Sekunden die sind so voller Liebe, das sogar das Universum die Zweifel an seiner Existenz verliert. Oder einfach mal so: "Ich versuche klar zu denken!" Oder so eine Klarheit zu finden. Und hin und wieder gelingt mir das. Und das zeigt mir, ich bin nicht verrückt: Ganz im Gegenteil! Ich bin ein Wunder. Und die pure Phantasie. Und das Leben. Und das alles wenn es vollkommen ist. Wenn auch nur für eine Sekunde. Aber in dieser Sekunde werden neue Welten geboren. Und ich bin Stark. Und ich bin der Sieger. Und ich bin Gott. Und das Leben wenn es nur Liebe und Frieden ist. Und der Weg zu all dem ist nur der Eine. Ich muss mir etwas Zeit nehmen. Und mich an den Computer setzen. Und mir dann sagen: „Spiele einfach mit ein paar Worten! Und lasse sie zu Fussbällen werden! Oder zu Bauklötzen! Oder zu Würfeln!“ Aber spiele und geniesse. Und das Leben zeigt Sprache und Wahrheit. Und Wissen. Und alle seine Schönheit. Das ist Es. Sehe Dich im Universum. Und was Du da bist. Und dieses Staubkorn ist plötzlich wichtig. Denn es weiß es: „Ich lebe!“ Und es erkennt: „Es gibt Liebe!“ Und es will Schönheit, Klarheit, Wahrheit. Um dann mit allem Wisssen dem Leben zu sagen: „Ich liebe Dich!“ So ungefähr sehe ich das mit dem Sinn des Lebens. Mit der Liebe. Mit dem Wisssen: „Ich lebe!“ So lalala ist Es! Danke für den Kommentar! Grüße Klaus

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Lieber Klaus,

du verwirklichst dir das Paradies und schöpfst daraus die Kraft, Worte zu finden für das Wichtige im Leben. Du gibst anderen Menschen Trost und Mut.Das allein ist schon ein Stück Verwirklichung deiner Träume. Sie reicht sicherlich weiter als du ahnst.
Dein Text gefällt mir ausnehmend gut. Du beantwortest zwar nicht direkt die Fragen, die du aufwirfst, aber du zeigst, dass ein jeder Mensch die Möglichkeit hat, sie für sich zu beantworten.

Herzliche Grüße,
Irene

Klaus Lutz (15.01.2016):
Wie wird das Leben erträglich? Oder lebenswert? Oder interessant! Ich denke das ist der Mut zu leben. Der Mut, mit dem ich auf Entdeckungsreise gehe. Und alle Kraft des Lebens finde. Und alles Wissen des Lebens finde. Und alle Wahrheit des Lebens finde! Also, der Mut meine Träume wahr werden zu lassen! Also, die Freiheit zu finden. Die Freiheit: "Ich kann alles sagen was ich denke! Ich kann alles leben was ich plane! Und das alles ist möglich. Mit Mut, Kraft und Liebe für das Leben! So sehe ich das! Danke für den Kommentar! Grüße Klaus

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