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„Der Auftrag an die Tschihadisten“ von Paul Rudolf Uhl


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Das Glaubensbekenntnis des Islam ist mit dem Recht auf Konfessionsfreiheit (Recht auf freie Wahl der Religion) absolut unvereinbar. Doch, wenn Politiker am Heroinhandel mit-profitieren, dann gibt es keine Gesetze & keine Moral.

Mit Glück sterben die ja schnell, nach dem sie in unverdientem "Saus & Braus" das eigene Volk an die Fanatiker verraten & verkauft haben.

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Dies Paule ist ein Grund, warum ich mein Glaube vorwiegend nach meinem Gewissen lebe und einige Freude die dem Islam zugehören, auch diese hinterfragen vieles!!! Grüße Dir Franze

Paul Rudolf Uhl (31.07.2016):
Dinge zu hinterfragen, ist immer gut. Nur nicht alles glauben und akzeptieren! Dank und LG, Franzl!

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Lieber Paul,

ich will da mal hoffen, dass ein "normaler" Muslim den Koran genauso wenig wortwörtlich nimmt wie ein denkender Christ die Bibel. - Fanatiker und vor allem Dumme unter ihnen - auf beiden Seiten - machen sich ihre Schriften zum Alibi für abgefahrene Anschauungen.

Liebe Grüße
Faro




Paul Rudolf Uhl (30.07.2016):
Genauso ist es - hoffentlich - wir werden sehen, Faro... Dir ein sonniges WE und LG vpm Paul

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Lieber Paul,

Mohammed war in vielem ähnlich wie unser türkischer Freund. Er hat auch eine Diktatur gegründet und das auch forciert aus eigenen Gnaden. Er hat auch mit seinen religiösen Märchen die Menschen, ungebildet, wie sie waren, zu vielen Kriegen hingerissen. Er hat sie auch für sich sterben lassen. Alles was er als neu gesagt hat, ist dem christlichen Glauben durchaus ähnlich. Bis auf die Brutalität des Koran. Obwohl das auch in der Bibel vorkommt. Bei unsrer Bibel kommmen nur nicht die 72 Huris vor, die sie sich gönnen nach dem Tode. Natürlich nur Männer, für Frauen gibt's da nur einen Mann. Ob das so toll ist mit Huris zu leben, die immerhin 27,5 Meter groß und 3,2 Meter breit sind,

liebe Grüße,

Heidi

Paul Rudolf Uhl (30.07.2016):
Keine Huris im Paradies Wurde der Koran-Text falsch überliefert? Nicht Jungfrauen, sondern „weiße Trauben“ warten auf den Muslim im Jenseits. Ein deutscher Wissenschaftler hat frühe Textfragmente untersucht. Seine Quellenkritik bedroht die islamische Theologie ... Wie auch immer, wir werden es erleben, wie es weiter geht... Dank für den zum Nachlesen anregenden Kommi, Heidi!

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Lieber Aufklärer Paul!
Die wahre Stärke eines jeden Gläubigen
besteht darin, Politik und Kirche zu trennen...! Ob wir als aufgeklärte "Friedensfürsten" unsere Schäfchen schon
ins Trockene getrieben haben...bleibt
jedoch eher nebensächlich!
Herzl. nachdenkliche Frühmorgengrüße aus dem Ländle vom echt kreuzfidelen Jürgen
(mein Urlaub steht vor der Tür...und ich bleibe aus Sicherheitsgründen hier in der Heimat :-))

Paul Rudolf Uhl (30.07.2016):
Lieber Lyrukus, was nützt es, wenn wir das trennen und die anderen einen Gottesstaat errichten wollen??? Der treue, ehrliche, demokratische, nächstenliebende ist doch immer unterlegen, wenn ein Gegner sich an nichts zu halten braucht... Die ein sonniges WE und GLG vom Paul

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Sei bedankt für diese Gedanken

LG Elke
Dir und Deiner Liebsten ein schönes
Wochenende wünschend

Paul Rudolf Uhl (30.07.2016):
...Gerne, Elke... wusstest Du nicht? In der Hoffnung, dass es nicht so wild werden wird: Der Paul

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Deine Aussagen sind absolut zutreffend und gut formuliert. Im alten Testament findet man natürlich auch viel Scheisse, deshalb hatten wir die Reformation. Der Islam ist nicht reformierbar, unter anderem auch, weil kein allegemein anerkanntes Oberhaupt existiert. Eine echte Integration ist deshalb gar nicht möglich.Ich hatte mal einen guten Freund, Muslim, auf die Frage, wenn es drauf ankäme Christentum oder Islam, meinte er ohne Zögern er würde mir den Hals umdrehen. Ich kann nur immer wieder sagen:"Wehret den Anfängen!" Herzlich Robert

Paul Rudolf Uhl (29.07.2016):
Jetzt weiß ich auch, was Erbfeinde sind:Da kommt in Deutschland, Frankreich, Holland, Spanien, Malta.´, Irland, Island, Bulgaiuen, Rumänien, Portugal, Amerika, usw. ein Baby zur Welt - und schon iste es für die Moslems ein Erbfeind - Gute Nacht, Globalisierung! Dank und entsetzen Gruß vom Paul

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Wer derartige Koranstellen als Metaphern
abtut hat in Deutschland nichts zu suchen!!

Paul Rudolf Uhl (29.07.2016):
Genau - und wir haben eineinhalb Milliome Muslime reinbekommen. Wenn nur 1 % davon... mag garnicht weiter denken. Mohammed war ein Verbrecher und in den Moscheen - auch in GER - sagt man den Gläubigen, das habe Allah selbst geschrieben - und die glauben das!!!

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Lieber Paul,

ein guter Artikel den du an die Tür
der Berliner Gedächtniskirche schlagen
solltest, damit es Die Kanzlerin auch
liest.

LG Karl-Heinz

Paul Rudolf Uhl (29.07.2016):
Gute Idee, falls Mutti Merkel auch dorthinn geht. Glaube nicht, dass sie den Koran kennt, sonst hätte sie vielleicht nicht... Sei bedankt fürn Kommi, KH! Lg der Pasul

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Kennst meine Meinung, Paule. Das ist ein Kampf
gegen Windmühlen ... Muslime die sich hinter
diese Worte stellen gehört der Weg in ihre
geistige Heimat gezeigt. In welchem Jahrhundert
leben wir? Die Muslime leben im Jahr 1435...
Deren Weltbild entspricht in etwa dem der
Christen im gleichen Jahr... Warten wir also noch
knapp 600 Jahre, dann wird's besser.
LG Hotre

Paul Rudolf Uhl (30.07.2016):
OK, Hotte, sehen wir uns das dann in 600 Jahren an... Bin schon gespannt! (;-)) Dank und LG auch an Doris!

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