Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Muss ich jetzt sterben?“ von Irene Beddies

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Agathon (fotogesaengegmail.com) 24.04.2017

Hallo Irene,

das sind so die kleinen Katastrophen, denen Eltern und Großeltern Tag für Tag ausgesetzt sind. Singles können sich gar nicht vorstellen, wie viel Aufmerksamkeit und Fürsorge Kinder benötigen, aber andererseits bereichern sie unser Leben mehr als alles Materielle.
Als Steuerzahler frage ich mich, ob bei einem verletzten Daumen wirklich der Einsatz eines Rettungswagens erforderlich ist. Hätte man Berta nicht auch mit dem Pkw in die Notaufnahme fahren können? Die satte Rechnung kommt bestimmt ...
Ist Berta real oder erfunden? Auf jeden Fall erkenne ich die eigenen Enkelinnen in deinen Geschichten wieder.

Liebe Grüße von

Agathon


 

Antwort von Irene Beddies (24.04.2017)

Hallo Agathon, ein Taxi hätte sicher auch gereicht, wenn der Vater mit dem Auto zur Arbeit ist. Aber in Gretas Panik war der Notruf das erste, was ihr einfiel. Nein, Berta ist kein reales Persönchen. Bei reichlich Erinnerungen an die eigene Kindheit, drei eigenen Kinder, sechs Enkelkindern und 28 Jahren in der Grundschule als Lehrerin habe ich da kein Problem, mich in Berta und ihre Familie hinein zu versetzen. Manchmal muss allerdings ein kleiner Anstoß von außen kommen, so wie gestern, als mir ein Messer etwas ausgerutscht ist und ein wenig Blut floss. Viel Spaß mit deinen Enkelinnen und einen herzlichen Gruß Irene


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 23.04.2017

Auweia, Irene,
was tust du unserer Berta an? Sie ist mir schon so ans Herz gewachsen, dass mir beim Lesen selber flau im Magen wurde! Plötzlich erinnerte ich mich auch wieder, wie du mir das Pflaster vom Rücken gezogen hast. Zimperlichkeit kann man dir jedenfalls nicht vorwerfen.
Liebe Grüße von deinem Andreas, dem jetzt gerade der Daumen wehtut

 

Antwort von Irene Beddies (24.04.2017)

Lieber Andreas, hast du dir noch nie in den Finger geschnitten? In meiner Familie ist das mehrmals passiert mit einer elektrischen Brotmaschine, weil wir zu faul waren, die Schneidesicherung zu benutzen, und gleichzeitig von der Küche aus das Fernsehprogramm beobachteten. Nach dem dritten "Unfall" habe ich die Maschine dann entsorgt. Verletzung an den Fingern führt oft zu Ohnmacht, ohne dass die Verletzungen so richtig bedrohlich sind, denn in den Fingerkuppen sind die meisten Nerven. Das hat mir eine Krankenschwester erklärt, als mein Finger "dran" war. Liebe Grüße von deiner Irene, die sich gerade ihre Narbe am Finger ansieht.


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