Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Die Geschichte Goslarer Steiger“ von Karl-Heinz Fricke

Kurzgeschichte lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karl-Heinz Fricke anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Autobiografisches“ lesen

Bild Leser

Mohrle (eMail senden) 06.05.2017

Lieber Karl-Heinz,

wieder eine wunderbare Geschichte, berührend und authentisch geschrieben!
Ich lese deine Erzählungen immer wieder sehr gerne, sie sind auch informativ.

Liebe Grüße, Helga

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.05.2017)

Liene Helga, nachdem ich 8 Jahre mitgeholfen hatte sagte ich dem Berg Good bye and wurde Zollbeamter. Wäre ich Bergmann geblieben, dann lebte ich gewiss nicht mehr. Die Chancen einen tödlichen Unfall zu haben waren groß, weil unerwartet immer etwas passieren konnte,weil auch das Licht nicht hell genug war. Der Grund meines Ausscheidens war allerdings eine Haut Allergie an den Händen, die mich dazu zwang. Ich konnte nichts mehr ohne Schmerzen greifen und alle medizinischen Maßnahmen blieben erfolglos. Lieben Dank und herzliche Grüße. Karl-Heinz


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 05.05.2017

Lieber Karl-Heinz,
sehr berührend wie du nach so vielen Jahren so autentisch die Geschichte geschrieben
hast und auch sehr gerne gelsen.
Herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.05.2017)

Liebe Hildegard, Liebe Hildegard, gedanklich könnte ich noch all die verschiedenen Arbeiten im Bergwerk ausführen. Dagegen habe ich alles vergessen, was ich als Zollbeamter lernen musste, das ich niemals anwenden musste, während wir die westliche Zonengrenze bewachten. Ich danke dir und grüße dich herzlich. Karl-Heinz


Bild Leser

freude (adalberttele2.at) 04.05.2017

...Karl-Heinz, Bergmannsleut sind kreuzbrave Leut' und der Humor ist euch nie ausgegangen. Schön, dass du den Bergmannstand hochhältst und ihn in so wunderbare Geschichten verewigst.
LG Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (04.05.2017)

Hallo Bertl, Noch immer gibt es Bergleute solange noch Schätze in der Erde sind. Es kommt aber einmal die Zeit wenn es an Metallen, Kohle und Öl fehlen wird. Was denn. Wenn man bedenkt, wie das kostbare Metall für Kriegszwecke benutzt wird, dann wird man später darüber Klagelieder singen. Wir leben in der Welt des Automobils und es muss daran gedacht werden, dass es auch mit anderen Energien eventuell gehen muss, Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz


aksapo (m.opaskaa1.net) 04.05.2017

Lieber Karl-Heinz, wieder ein wunderbar geschriebener Text aus der Bergmann`s Welt. Lebhaft und authentisch. Ich spüre beim Lesen die Begeisterung, die noch immer in Dir ist und das ist faszinierend. Ich habe manchmal so alte irische Bergmannfilme gesehen und ich war total schockiert, wie hart dieses Leben ist und wie groß der Zusammenhalt der Kumpels. Und in der Großglocknergegend, ich glaub es war in Murau, war ich vor vielen Jahren in einem Bergwerksmuseum, das mich sehr interessiert hat.
Umso lieber lese ich heute gerne Deine Erzählungen. Jetzt weiß ich auch, was ein "Steiger" ist, also ich lerne doch immer was dazu. Danke, außerdem schreibst Du sehr gut.
Liebe Grüße von Maike

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (04.05.2017)

Liebe Maike, wenn du einmal nach Goslar kommen solltest, dann musst du dir unbedingt die über tausend Jahre alte Kaiserstadt, die nicht während des Krieges bombardiert wurde, gut anschauen und auch das Bergwerks Museum, das zum Kulturerbe erhoben wurde. Auch an einer Grubenfahrt kannst du teilnehmen und dabei an den ollen Karl-Heinz denken..Goslar ist auch berühmt für seinen Weihnachtsmark, einer der schönsten in Deutschland. Lieben Dank und ebensolche Grüße. Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 04.05.2017

Lieber Karl-Heinz,
die schwere Untertagearbeit und die nicht immer leichte Kost mit den Vorgesetzten beförderst du in interessanten Häppchen über Tage. Auch diese Erlebnisse sind von leidenschaftlicher durchschlagender Wirkungskraft. Das sind einfach detailgesättigte Erinnerungen, was Spaß macht zu lesen! Hier bekommt selbst jeder Steiger die Bühne die er verdient.
Mit frdl. GR. und Glückauf; Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (05.05.2017)

Lieber Karl-Heinz, ich danke dir. Nur drei von 16 Steigern und Aufsehern waren allgemein beliebt. Die Aufseher, ehemalige Hauer, wurden bei wichtigen Arbeiten eingesetzt um aufzupassen, dass jeder arbeitete. Sie standen nur mit offenen Augen herum und sprachen nicht. Manchmal kamen wir uns wie Sträflinge dabei vor. Herzlich grüßt euch Karl-Heinz


Fiede Egger (rainerstorm1aol.com) 03.05.2017

Hallo Karl - Heinz! Nochmals eine wunderschöne Geschichte von Dir, die ich aufmerksam und sehr gerne gelesen habe! Liebe Grüße Rainer

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (03.05.2017)

Hallo Rainer, lang lang ist es her, aber meine Bergmannsjahre sind unvergesslich in vieler Beziehung. Es ist ein vielseitiger Beruf in dem viele andere Berufe vereinigt sind Man ist nicht nur Bergmann, sondern auch Maurer, Zimmermann, Schienenleger, und Rohrleger. Kenntnisse, die mir später im Leben oft geholfen haben. Dank dir und liebe Grüße, Karl-Heinz


Bild Leser

rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 03.05.2017

Bemerkenswert tief schürfend und informativ, lieber Karl-Heinz. Danke für den Hinweis! Herzlichst RT

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (03.05.2017)

Lieber Rainer, ich war Bergmann mit Leib und Seele, bin aber froh wegen einer Allergie abgesprungen zu sein und bei der Zollverwaltung als Beamter Anstellung fand. Ich danke für deinen netten Kommentar und grüße dich, Karl-Heinz


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zur Kurzgeschichte verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).