Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Vor achthundert Jahren“ von Diethelm Reiner Kaminski

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Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 08.05.2017

Lieber Diethelm,
Bert schrieb über das Unheil, das im Namen der Christenheit geschah. Vielleicht waren die Kreuzzüge ein Versuch zur Einigung Europas. Es kann auch so gewesen sein, dass der Islam damit zu Gegenoffensiven gereizt wurde, die bis heute anhalten. Dann fragt man sich, wer unversöhnlicher ist. Vielleicht sollte man aber auch versuchen, aus einem schematischen Geschichtsbewusstsein auszubrechen, und sich näher mit den Gründen auseinandersetzen. Wie tickten die Menschen vor 800 Jahren? Wie konnte es zu einem Kinderkreuzzug kommen? - Deine Geschichte geht ja etwas auf Propaganda ein. Das Mädchen vergleicht trotz der Schrecken eines solchen Geschehens 25000 verhungernde Kinder mit Facebook! Sie ist vernagelt, aber wohl nur in ihre eigene Jugend. Du verstehst Kinder sehr gut!
Liebe Grüße von Andreas


ChristinaS (christina.joyweb.de) 07.05.2017

Hallo lieber Diethelm,

ja, das waren grauenhafte Zeiten, aber heute sollten wir bessere Mittel zur Verfügung haben als die Idee vom Krieg. Wären uns die Russen nur freundschaftlicher verbunden, sie würden keine Minute länger an diesem Aas oder wie der heißt festhalten. Gäbe es nur eine globale Humanität, wir wären weiter. Bildung, Bildung,Bildung, Mitmenschlichkeit, Empathiefähigkeit und die Größe nicht jeden möglichen Gewinn zu maximieren, koste es was es wolle und wir brauchten nicht mehr um diesen Planeten zu fürchten.
Vile liebe Grüße und Danke für Deine schöne Geschichte
Christina


Bert.B (eMail senden) 07.05.2017

Lieber Diethelm, wenn das kein guter Zeitpunkt ist, darauf hinzuweisen, dass es noch nicht sooooo lange her ist, dass im Namen des Christentums ebenso scheckliches Unrecht verursacht wurde.
Viele Grüße
Bert


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