Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Ein übersinnliches Erlebnis“ von Heinz-Walter Hoetter

Kurzgeschichte lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Heinz-Walter Hoetter anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Spirituelles“ lesen

Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 22.05.2017

... toller Text Karl-Heinz. Habe solche frapanten Erlebnisse NOCH NICHT gehabt.
Und excelent geschrieben von Dir. War in einem Rutsch durch. Heutzutage ein Qualitätsmerkmal.

Mein Sohn hatte schon, als ER 2 Jahre alt war, ein Erlebnisse dieser Art, als er seinem toten Großvater am Dachboden begegnete, den ER nicht im Ansatz kannte. Habe davon hier eine Geschichte schon vor längerer Zeit darüber geschrieben.

Ja, WIR WISEN nicht was DIE Teilchen-MATERIE, die Universale uns noch für Überraschungen bereit hält.
Habe mit heute morgen humorig-wissenschaftliche Text-Gedanken gemacht und unter:

… ES klappt nur, wenn niemand hinsieht … oder zuhört … !

eingestellt. Vielleicht magst du ES lesen, und kommentieren, wäre prima.

Mein persönliches Quantenmechanik-Eingreifen in die Fränkische Denk-Materie (hehe)

 

Antwort von Heinz-Walter Hoetter (25.05.2017)

Lieber Bert! Nur Menschen, die bereits mal Bekanntschaft mit übersinnlichen Ereignissen gemacht haben, können auch darüber berichten. Ich hatte davon schon etliche, in denen ich Menschen begegnet bin, die schon tot waren und mich in feinstofflicher Struktur besucht haben. Sie können aber nicht mit einem sprechen, sie schauen dich nur an und tun einem nichts. Aber die Gegenwart von Existenzformen dieser Art könnte einem Menschen ohne übersinnliche Begabung schlimm schockieren. Deshalb kommen sie auch nur zu Menschen, die dazu befähigt sind, sie ohne Angst und Furcht zu begegnen. Trotzdem macht es großen Stress, weil man plötzlich spürt, man könnte den Verstand verlieren. Sie wollen Kontakt aufnehmen (und umgekehrt ja auch), aber irgendwas steht zwischen diesen beiden existierenden Welten. Vielleicht kommt mal in ferner Zukunft der Tag, wo es selbstverständlich sein wird, mit diesen Geistwesen zu kommunizieren. Einen Weg zeigt uns ja die Quantenphysik auf. Mein erstes, ganz bewusstes Erlebnis mit dem Geist eines verstorbenen Menschen hatte ich mit etwa 18 Jahren. Ich habe das damals sogar der Frau des verstorbenen Mannes erzählt. Sie sagte darauf hin, dass in dem Bett, in dem ich immer geschlafen habe, ihr Mann gestorben sei. Er saß auf der Bettkante und schaute mich mit einem sanften Lächeln im Gesicht die ganze Zeit an. Wenn Dein Sohn diese Begabung hat, verstorbene Menschen zu sehen, dann ist er wohl hochsensibel. Gruß Heinz-W.


nanita (c.a.mielckt-online.de) 21.05.2017

Lieber Heinz-Walter,
deine Geschichte gefällt mir ausnehmend gut. Außerdem glaube ich daran, dass solche unerklärlichen Ereignisse tatsächlich vorkommen.
Herzlich grüßt
Christiane

 

Antwort von Heinz-Walter Hoetter (21.05.2017)

Liebe Christiane! Von diesen unerklärlichen Ereignissen habe ich etliche in meinem Leben selbst erfahren dürfen. Die Welt um uns herum verbirgt noch ganz andere Geheimnisse, die aber nicht jedem Menschen zugänglich sind, weil man dazu eine ganz bestimmte Begabung braucht, die aber nicht auf Knopfdruck aktiv wird oder werden kann. Gruß Heinz-W. :-)


Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 17.05.2017

Hallo Heinz-Walter,

eine tolle, gut geschriebene Geschichte. Es gibt Situationen im Leben, die unwirklich sind und wohl ein jeder Mensch befindet sich hin und wieder in solcher Lage.

Herzlich, Karl-Heinz

Meine Kurzgeschichte steht einige Zeilen über der deinen.

Herzlich, Karl-Heinz

 

Antwort von Heinz-Walter Hoetter (18.05.2017)

Lieber Karl-Heinz! Vielen herzlichen Dank für Deinen so überaus positiven Kommentar. Unser Dasein im Hier und Jetzt der Gegenwart ist grundsätzlich eigentlich nicht zu erklären. Die drei philosophischen Fragen sind immer noch aktuell und bleiben wohl für immer unbeantwortet: Woher kommen wird? Was sollen wir hier? Wohin gehen wir? Und in der Tat ist unser menschliches Sein, aber auch alles Lebendige schlechthin, ein Mysterium. Wo liegt z. B. die Schnittstelle zwischen unbelebter und belebter Materie? Wie bringt es die Materie fertig, die übrigens gar nicht lebensfeindlich ist, belebte Strukturen hervor zu bringen, wo doch vorher gar nichts war? Heute weiß ich, dass es da etwas gibt, von dem wir nur eine nebulöse Ahnung haben, was es sein könnte (oder auch nicht). Es gibt darüber hinaus Momente, die uns höchstwahrscheinlich darauf hinweisen, dass es (geistige) Welten oder Mächte gibt, die mit und aufs Engste verbunden sind, ja sogar neben uns existieren und nur hin und wieder in Erscheinung treten. Auf diese Möglichkeit basiert meine Geschichte. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass alle Geheimnisse des Universums im Menschen verborgen sind, weil er (der Mensch) in der Tat ein geheimnisvolles Wesen ist, das in Raum und Zeit wandeln kann. Gruß Heinz-W.


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zur Kurzgeschichte verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).