Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Das alte Goslarer Freibad“ von Karl-Heinz Fricke

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Musilump23 (eMail senden) 30.05.2017

Lieber Karl-Heinz,
fernab von heute, führt deine wunderbar geschriebene Erinnerungsgeschichte zurück in die liebgewonnene Vergangenheit. Spaß, Einfachheit und Experimentierfreude, zeichnen das Geschehen, die in der heutigen digitalen Welt auch in einem öffentlichen Freibad ganz andere Dinge ihren Aufmerksamkeitsgrad haben. Ob es das Spielen an moderner Kommunikationstechnik ist, oder vollgepflasterte Tattoos am ganzen Körper, dicke beharrte Bierbäuche, hemmungslos schwabbelnde Oberweiten, als wären die Dünnen zu doof zum Essen. All das wird heute öffentlich zur Schau getragen.
PS: Die Kommunikation im Internet klappt seit gestern wieder. Ich werde näheres dazu und auch über andere Dinge per E.Mail heute Abend berichten.
Mit freundlichen Grüßen; Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (31.05.2017)

Lieber Karl-Heinz, gut, dass du meine Geschichte gefunden hast. Eine folgt noch und dann nur noch Gedichte. Am Donnerstag kommt die nächste rein. Schön, dass dein PC wieder ok ist. Endlich haben wir sommerliches Wetter, sodass ich den Garten mit Bohnen, Tomaten und Gurken fertig bestellen konnte. In den letzten drei Tagen waren es 30 Grad. Bin gespannt auf den e-mail. Herzlich grüßt euch Karl-Heinz


MarleneR (HRR2411AOL.com) 29.05.2017

Lieber Karl-Heinz,

das ist eine tolle Geschichte, daran sieht man, wie mit einfachen
Mitteln damals das Schwimmen erlernt wurde. Ich habe es leider
nie gelernt, habe aber gewaltigen Respekt vor viel Wasser. Wo ich
keinen Boden sehen kann, kriegt man mich nicht rein.

Liebe Grüße zu dir von Marlene

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (31.05.2017)

Liebe Marlene, früher bin ich um unseren kleinen See herumgeschwommen, nun im hohen Alter benutzte ich eine Schwimmhilfe, die mich in der Not über Wasser hält. Lieben Dank und herzlich Grüße Karl-Heinz


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Karinmado (eMail senden) 29.05.2017

Lieber Karl-Heinz! Der Schluss könnte zu mir passen. Ich bin immer auf einem Bein geschwommen, weil ich nie sagen wollte, dass ich nicht schwimmen kann. Eines Tages lief ich am Schwimmbecken vorbei und da hatte mich jemand einfach reingeschubst. Ich habe mich erst einmal wieder bemüht an die Wasseroberfläche zu kommen und habe mit den Beinen gestrampelt. Ich weiss nicht, wer mich da reingeschubst hatte aber seit dem Tag konnte ich schwimmen. Folglich verdanke ich es dieser Person. Gern gelesen deine Geschichte und musste dabei unwillkürlich an meine denken. Herzliche Grüsse Karin

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (31.05.2017)

Liebe Karin, obwohl manche Tiere das Wasser nicht lieben, können sie jedoch schwimmen. Der Mensch, das Großgenie kann es auch aber mancher traut sich nicht und hat Angst zu ertrinken und davon gibt es erstaunlicherweise sehr viele. Bei Flussüberquerungen sind viele Soldaten ertrunken. Beschwert noch durch Gewehr und Gepäck. Man muss nur richtig atmen und sich richtig im Wasser bewegen. Ich danke dir und grüße herzlich, Karl-Heinz


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Paule (paul-uhlweb.de) 28.05.2017

Herrlich zu lesen, KH!
Ich hatte mich von Bademeiser an den *KRAN+ hängen lassen. Nach einer Weile lockerte er das Sein und ich schwamm trotzdem weiter...
GLG der Paul

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (31.05.2017)

Lieber Paul, du bist nicht gepanickt und du konntest schwimmen. Jedes Tier kann es nur mancher Mensch hat Bedenken. Ich danke dir auch für die Trump Bilder. Herzlich, Karl-Heinz


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Ursula-H (eMail senden) 28.05.2017

Lieber Karl-Heinz.
Sehr gerne habe ich deine Geschichte gelesen.
Herzliche Grüsse von Ursula.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (31.05.2017)

Liebe Ursula, schwimmen muss der Mensch können. Er kann in eine Lage kommen, dass es lebensnotwendig ist. Herzlich grüßt dich Karl-heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 28.05.2017

Ideen muss man haben. Notgedrungen war man in diesen Zeiten noch erfinderisch. Prima und lustig erzählt. Ich habe trotz Fischgeborener erst im Alter von elf Jahren Schwimmen gelernt, in einem See.
Herzlich und schöner Sonntag, Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (31.05.2017)

Lieber Robert, wir können uns auf dem Land und im Wasser bewegen. Nur aus eigener Kraft fliegen können wir nicht. Wäre das herrlich sich über Grenzen hinwegzusetzen. Mit der Flak würde man wohl kaum nach uns schießen. Herzlich, Karl-Heinz


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digger (ralf.gluesingweb.de) 28.05.2017

Lieber Karl-Heinz,
eine schöne Geschichte, die mir die Erinnerung an meinen Schwimmunterricht wach gerufen hat.
Damals machten wir einen sogenannten Fahrtenschwimmer, eine halbe Stunde Schwimmen und dann ein Sprung vom Drei-Meter-Turm. Das Schwimmen klappte ganz gut, aber als ich dann mit meiner Höhenangst auf dem Turm stand, mochte ich nicht springen. Kurzerhand packte mich der Schwimmlehrer und warf mich hinunter. "Bestanden!" war sein Kommentar.
Liebe Grüße, Ralf

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (31.05.2017)

Lieber Ralf, zu meiner Schulzeit war das Freischwimmem 15 Minuten und das Fahrtenschwimmel 45 Minuten. Ich habe immer noch die alten Schwimmzeugnisse mit Hakenkreuzstempel. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 28.05.2017

Lieber Karl-Heinz,
eine sehr schöne Geschichte und Ideen hattest du schon als kleiner Bub. Was aus einen
Zufallsfund alles wird. Sehr schön erzählst und hat mir auch gefallen.
Ich habe es bis zum Freischwimmer geschaft und so konnte ich eine Note besser in
Sport bekommen.
So hat jeder seine Erinnerungen und das ist ja auch super.
Herzliche Sonntagsgrüße von Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (31.05.2017)

Liebe Hildegard, manchmal steht einem das Wasser bis zum Hals und es droht noch weiter zu steigen. Gut, wenn man dann schwimmen kann. Ich gehe noch in unseren See, allerdings jetzt mit einer Schwimmhilfe, einer langen Foamstange. Herzlich grüßt und dankt Karl-Heinz


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