Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Die Gräte“ von Inge Hoppe-Grabinger

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Agathon (fotogesaengegmail.com) 31.05.2017

Hallo Inge,

eine Zeichnung kann verloren gehen,
doch was im Kopf ist, bleibt bestehen.
Wer alles, was er als Idee gedacht,
gleich zu etwas Konkretem macht,
würde sehr bald an Platznot leiden.
Deswegen muss der Künstler sich bescheiden.

Viele Grüße von

Agathon



Bild Leser

I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 31.05.2017

Liebe Inge,
zum perfekten Spiegelbild, wirst du in Zukunft wahrscheinlich nicht herstellen, denn perfekte Schönheit ist kalt und langweilig. In den Bildern berühmter - und unbekannter - Meister steckt meistens ein "Fehler", über den man nachdenken kann, was das Bild dann erst "perfekt" macht.
Also lass die Gräte in Ruhe und sinne dem, was sie aussagen soll, nach . . . Irene


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