Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Gartenpati“ von Irene Beddies

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Agathon (fotogesaengegmail.com) 04.06.2017

Hallo Irene,

es ist immer wieder schön anzusehen, wie Kinder von ihrer Fantasie beflügelt werden. Sie brauchen weder teures Spielzeug noch Vorgaben von Erwachsenen.
Ich finde, dass sich gegenüber früher gar nicht so viel verändert hat. Die Pausenhöfe, Spiel- und Bolzplätze sind voll von vergnügten Kindern. Nur der Platz ist in den Städten enger geworden.

Viele Grüße von

Agathon

 

Antwort von Irene Beddies (05.06.2017)

Lieber Agathon, ich freue mich, dass du nicht so pessimistisch bist wie andere, und eine schöne, unbeschwerte Kindheit heute durchaus für möglich und auch gelebt wahrnimmst. In meinbem Wohnumfeld gibt es viele Spielplätze für alle Altersgruppen und zwei Kindergärten, und überall sehe ich spielende, tobende, forschende Kinder. Das sollte doch Mut machen. Liebe Pfingstgrüße Irene


Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 03.06.2017

Liebe Irene,

eine schöne Kindergeschichte wohl mehr aus vergangenen Tagen. Die jetzigen Kinder wachsen zu schnell in vielen Fällen ohne Nestwärme auf. Sie spielen kaum noch draußen. Diese elektronischen Dinger sind viel interessanter. Mein 5 jähriger
Urenkel spielt schon Eishockey und dass nicht schlecht. Die achtjährige Payton schreibt schon kleine Geschichten. Vielleicht ist sie erblich belastet.

Herzlich grüßt Karl-Heinz

 

Antwort von Irene Beddies (03.06.2017)

Lieber Karl-Heinz, ich glaube gar nicht mal, dass alle Eltern ihren Kindern keine behütete und wenig technisierte Kindheit mehr bieten. Auch manche Kindergärten achten schon darauf, dass die Kleinen nicht an Smartphones usw. herankommen, sondern gehen lieber mit ihnen nach draußen, wo sie sich austoben können. Es kommt eben immer auf die Absichten der Eltern an. Meine 5 Enkelkinder durften erst Smartphones haben, als sie 15 waren. Bis dahin mussten - und muss die Jüngste immer noch - mit einem altmodischen Handy auskommen, um im Notfall die Eltern anrufen zu können. Frohe Pfingsten und liebe Grüße Irene


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 03.06.2017

Liebe Irene,
das Schöne an deinen Berta-Geschichten ist die Darstellung einer glücklichen Kindheit, die heute wohl so kein Kind mehr hat. Wenn doch, sind diese Kinder sehr zu beneiden! So. Nun lese ich noch die letzte Geschichte aus deinem Buch, und habe einen Irene-Nachmittag gemacht!
Liebe Grüße und schöne Pfingsten (wenn du mir das geistlich erklären kannst) von deinem Andreas

 

Antwort von Irene Beddies (03.06.2017)

Lieber Andreas, doch, Kinder können auch heute noch eine glückliche Kindheit haben, obwohl die Eltern arbeiten . Meine Enkel zumindest hatten/haben so eine. Geistlich kann ich gar nichts erklären, denn ich kenne die Bibel kaum, wie du weißt. Dann erhol dich vom Irene-Nachmittag! Einen frohen - trotz Arbeit - ersten Pfingsttag wünsche ich dir, hoffentlich ist das Wetter nicht zu schlecht in Berlin. Deine Irene


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