Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Feuerlöschen - einmal anders“ von Christa Astl

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edreh (b.herrde46gmx.de) 01.07.2017

Liebe Christa,
sehr spannend erzählt, eingebrannt in die Gemüter
sind halt die Traditionen auch wenn Vernunft sie oft
schon überholt hat. Doch ein gewisser Wagemut
gehört dazu und passt sehr gut in die raue Welt der Berge
sowie auch die Feuerwehroffensive zum Schluss:-))
Liebe Grüße
Bernd

 

Antwort von Christa Astl (01.07.2017)

Lieber Bernd, bei solcher Bergleidenschaft gibt es keine Ängste und Bedenken. Ich war ja selber oft genug dabei. Es ist ein erhabenes Gefühl, die Nacht dort oben am Feuer zu verbringen, den Ausblick auf andere Gipfel zu genießen... Zeitweise gab es ja regelrechte Wetbewerbe, wer das größte, höchste, hellste Feuer hat, das man am weitesten sieht.... Heuer gab es nur 2 im Kaiser. Liebe Grüße, jetzt mit Regen, von Christa


WK2558 (kuessnerwgmail.com) 30.06.2017

Lieber Christa,

für mich ist Deine schoene Geschichte ein informativer Ausflug in die Welt der Berge. Du weißt, ich komme aus einer Region, wo man am Montag bereits sehen kann, wer am Samstag zu Besuch kommen wird.

Liebe Grüsse ins Wochenende,
Wolfgang

 

Antwort von Christa Astl (01.07.2017)

Lieber Wolfgang, auch ich war damals immer beim Feuerbrennen dabei, einmal sogar mit verletztem Rückenwirbel - musste dabei äußerst vorsichtig gehen, aber nichts hielt mich m Tal. Und einmal überraschte uns (zu früh) ein heftiges Gewitter. Minutenlang war es hell beim Abstieg auf einem Weg, der sich in einen Bach verwandelt hatte... aber ein Erlebnis war es immer. Danke fürs Lesen und Kommentieren und liebe Grüße ins Wochenende, Christa


Bert.B (eMail senden) 28.06.2017

Liebe Christa,
bei deiner Geschichte zieht es mich regelrecht zusammen :-)
Wenn man schon einmal einen brennenden Wald erlebt hat, dann kann man nicht anders, als bei der Schilderung der Vorgänge den Kopf zu schütteln. Der Schutz der Natur geht immer vor den Interessen weniger für eine Feuerstelle. Auch wenn ich ihre Beweggründe verstehe. Möge Ihnen Gott eine große Blase geben oder etwas mehr Verstand ;-) Gut erzählt Christa !
Viele Grüße
Bert

 

Antwort von Christa Astl (01.07.2017)

Lieber Bert, Ich glaub es ist schwer zu verzichten, wenn man sich diesem Erleben einmal hingegeben hat, aber die Sicherheit der Natur geht über alles. 1946 ist bei uns ein Berg regelrecht abgebrannt, und erst nach 50 Jahren begannen erneut Latschen zu wachsen... Feuerbrennen war ich früher auch oft. Liebe Grüße und danke fürs Lesen und Kommentieren! Christa


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