Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Trauerspiel Kohl (Kommentar)“ von Aylin .

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 03.07.2017

Dein gelungener Kommentar, liebe Monika, stellt gut dar, dass ER auch nur ein Mensch war mit vielen Fehlern, der die Gunst der Stunde für die Vereinigung zweier deutscher Staaten nutzte. Im Familiären ging das nicht gut, für das er politisch geehrt wurde. Danke dafür und liebe Grüße von RT.

 

Antwort von Aylin . (03.07.2017)

danke, liebe Rainer für deine Gedanken und lG von Monika


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 02.07.2017

Liebe Monika,wieder einmal ein toller Kommentar von Dir zu einem Thema, das uns
in den letzen Tagen besonders bewegt. Der gesamte Text ist Klasse. Besonders gefällt mir der letzte Satz, der Helmut Kohl trotz seiner Verdienste ein gerüttelt Maß an Mittschuld an diesem Durcheinander gibt.
Auch wenn mein Einfluss nicht so groß ist, erteile ich Dir das Prädikat: Abdruckreif

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Aylin . (02.07.2017)

traurige Sache, das Ganze, lieber Hans. Dabke, dass du dich meinem Kommentar gewidmet hast. LG von Monika


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 02.07.2017

Liebe Monika,

ganz so ist es nicht. Frau Merkel hat die Witwe Kohl zweimal gewürdigt, erwähnt. Dann ist da noch das Elefantengebaren des Sohnes, der im Fernsehen lauthals über die Familie getönt hatte, weil er sein Buch vorstellen wollte. Er war ganz aufgelöst. Ich glaube, das hat den Vater schwer geärgert, verständlich. Nun wollte er ins Geburtshaus hinein, obwohl er wusste, dass die Witwe ihn schreiend aus dem Hause spedieren würde. Das war ohne Feingefühl und innere Scham, wenn ich weiß, ich werde nicht geduldet. Sie war wohl vom Vater über den FS-Auftritt nach dem Tod der Mutter, aufgeklärt worden und ließ durch sie das tun, wozu er selbst sprachlich oder aus Bosheit nicht in der Lage war. Also war sie eine Benutzte, wenn ich das alles richtig sehe. Außerdem ist sie Volkswirtin, die mit dem Erbe gewiss etwas anfangen kann...Frau Merkel hat sie liebevoll bedacht mit Worten, passte in den Staatsakt. Wie Maike Richter hinterher gehandelt wird, muss man abwarten. Mit der Familie wird sie nie in Kontakt treten. Ein ewiges Berichten in den Zeitungen ist allen sicher...

LG Margit

 

Antwort von Aylin . (02.07.2017)

ich respektiere deine Sichtweise, liebe Margit, wenn sie auch nicht meine ist. Ich denke so, wie ich es im Kommentar dargelegt habe. Sicherlich hat Merkel, die ja offenbar recht ergriffen war ( darf oder kann oder soll man ihr das abnehmen, da sie es doch war, die Kohl zu Fall brachte?) . sicherlich hat Merkel die Hannelore gewürdigt, vielleicht sollte sie ja gerade deshalb nicht reden...Dies kann aber kein Ersatz sein dafür, dass die leiblichen Kinder (quasi als Vertreter ihrerMutter Hannelore) im Saale sitzen, wenn ihr Vater gewürdigt wird, sondern nur seine zweite Frau, die in seinem Leben nichts mehr mit ihm bewirkt hat politisch. Als Person der Öffenlichkeit, als die sich ja all diese verstehen, gelten andere Regeln, viel Show, aber auch viel Disziplin , die man als Bürger erwarten kann. Was die privat täten, wären sie meine nachbarn, das wäre mir egal, aber Politiker sind eben Politiker. LG und danke für deine Meinung it lG von Monika


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